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So funktioniert die erfolgreiche Markteinführung eines mobilen Spiels

Es gibt viele Entwickler-Studios und sogar einige Einzelkämpfer, die tolle Spiele für mobile Plattformen herausgebracht haben. Und die Zahl ist sicher viel größer, als die bekannten Knaller wie “Angry Birds” oder “Tiny Wings” vermuten lassen. Viele Entwickler mögen großes Talent dafür haben mobile Applikationen zu entwickeln, die aufwändige Daten in Echtzeit verarbeiten, wie das eben bei Online-Spielen oder live geführten GPS-Touren der Fall ist. Am Ende wird ein technisch hervorragendes Spiel aber noch kein Erfolg, solange das Marketing nicht die Aufgabe bewältigt das Produkt effektiv in den Markt einzuführen.
Es gibt einige grundlegende Tipps für eine Marketingformel, die man beachten sollte, sobald man mit dem Gedanken spielt seine iPhone- oder iPad-Applikation erfolgreich zu platzieren:

  1. Entwickel das RICHTIGE Produkt. Konzentrier Dich zuallererst darauf, Produkte auf den Markt zu bringen, die eine sehr spezifische (und gegebenenfalls kleine) Zielgruppe ansprechen, während die Chance besteht, dass das Produkt auch bei einem breiteren Publikum Anklang finden könnte.
  2. Bau ein Gefühl der Vorfreude bei der Zielgruppe auf. Starte und betreibe eine große Fan-Seite, betreibe Foren, geh zu den Konferenzen der Zielgruppe und poste in anderen öffentlichen Foren, wo die Neuigkeiten über das Spiel oder die Applikation willkommen sind.
  3. Verlange den richtigen Preis. Solange eine eng umrissene Zielgruppe sich auf das Produkt freut, kann man einen fairen Preis dafür verlangen und die Leute, die es wirklich wollen, werden bereit sein für ein Qualitätsprodukt zu bezahlen.
  4. Bekomme tolle Rezensionen. Das passiert dann von ganz alleine, sobald man sich früh auf eine Zielgruppe konzentriert hat, die schon empfänglich dafür ist, das Produkt anzunehmen und zu mögen.
  5. Expandiere diese Strategie so weit wie möglich. Vielleicht gibt es eine Veranstaltung, die nicht direkt innerhalb des Zielmarktes liegt, aber gewisse Verbindungen zu ihm hat. So könnte zum Beispiel eine Messe für Brettspiel-Freaks eine Reise wert sein, um ein iPad-Game vorzustellen. Diese Expansion in Nebenbereiche muss gut durchdacht und geplant sein und darf nicht zum Zentrum der Strategie werden, und bei richtiger Umsetzung kann sie enormes Potential entwickeln.
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Gianduia – Apples Flash-Alternative

Seit das iPhone auf dem Mobilfunkmarkt ist, gibt es eine nicht anhaltende Diskussion über die Nutzung von Flash auf Appleprodukten wie iPhone und iPad.
Dabei entwickelt Apple bereits selbst eine Alternative zu Flash, die Flash-Technik mit dem schlecht zu merkenden Namen Gianduia und benutzt diese scheinbar auch schon auf seinen Geräten.

Das browserseitiges Cocoa-Framework wurde bereits 2009 auf der World of WebObjects Developer Conference vorgestellt, blieb aber unbemerkt.

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Kapazitiver Touchscreen

Im Gegensatz zum resestiven Touchscreen wird beim kapazitiven Touchscreen ein gleichmässiges elektrtisches Feld an der leitfähigen Schicht angelegt. Das Feld ist also überall gleich stark.

Ein Finger der die sensible Schicht berührt verändert nun das elektrische Feld. Die stärke der Veränderung wird gemessen und gibt Aufschluss über die Position des Fingers.

Ein wesentlicher Nachteil von kapazitiven Touchscreens ist, dass sie nur mit dem bloßen Finger oder sehr speziellen Eingabestiften bedient werden können. Trägt man Handschuhe ist eine Eingabe über den Touchsreen nicht möglich. Auch normale PENs wie sie bei PDAs zum Einsatz kommen funktionieren bei kapazitiven Displays nicht.

In Hinsicht auf Barrierefreiheit stellen kapazitive Eingabegeräte wegen dieser Einschränkungen eine Hürde da. So können Menschen mit Protesen einen solches Display nur mit höherem Aufwand nutzen.

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Resistiver Touchscreen

Ein Touchscreen ist genau genommen ein elektronisches Computereingabegerät mit dem über Fingergesten oder einen speziellen Eingabestift Programmabläufe gesteuert werden können.
Bei Touchscreens unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei wesentlichen Techniken.

Zum einen der resistive Touchscreen. Diese reagieren auf Druck, der zwei elektrisch leitfähige Schichten stellenweise verbindet.
Zum Anderen kapazitive Touchscreens, bei der ein konstantes, gleichmäßiges elektrisches Feld an einer Beschichtung angelegt und gemessen wird.

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HSUPA

HSUPA bedeutet High Speed Uplink Packet Access und meint ein Übertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS, das höhere Datenübertragungsraten im Uplink möglich macht.
Bereits seit 2007 bauen die Mobilfunkhersteller ihre Netzte für HSUPA aus, allen voran T-Mobile und Vodafone. Mit HSUPA konnte bisher eine Uplinkrate von bis zu 5,8 Mbit/s ermöglicht werden.

Bei T-Mobile und Vodafone können derzeit Daten mit ca. maximal 1,4 MBit/s versendet werden. Eine Erhöhung der Bitrate ist aber schon seit langem angekündigt.

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