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Facebook-Börsengang: Interessante interne Fakten über Mark Zuckerberg
Jetzt, wo Facebook am Mittwoch die Papiere zu seinem Börsengang bei der entsprechenden amerikanischen Aufsichtsbehörde eingereicht hat, sind einige sehr interessante Fakten über das Unternehmen bekannt geworden.
Zwar beziehen sich die Papiere hauptsächlich auf den Umsatz des sozialen Netzwerks und das Wachstum seiner Nutzerzahlen, aber es werden auch Details über die Anzahl der Mitarbeiter, Sicherheitsmaßnahmen für den Geschäftsführer Mark Zuckerberg und die Bezahlung von Top-Managern aufgeführt.
Hier sind ein paar Fakten, die aufhorchen lassen:
Letztes Jahr hat Facebook ungefähr 700.000 US-Dollar für die Nutzung des Flugzeugs von Zuckerberg und Facebook COO Sheryl Sandberg ausgegeben. Zuckerberg darf das Flugzeug für geschäftliche und private Reisen verwenden, da es Bedenken bezüglich seiner Sicherheit gibt. Er darf auch Freunde und Familie damit transportieren.
Zuckerberg bekommt auch einen persönlichen Sicherheitsdienst zur Seite gestellt, der von Facebook bezahlt wird. Die Papiere sagen nichts darüber, wieviel das Unternehmen für dieses “umfassende Sicherheitsprogramm” ausgibt, aber die Aufwendungen umfassen auch die Installation eines Sicherheitssystem in seinem privaten Haus, sowie die Kosten für Sicherheitspersonal.
Ende letzten Jahres hatte Facebook 3200 Vollzeit-Angestellte. Damit ist die Belegschaft im Vergleich zu 2010 um 50% gewachsen.
Zynga, das Entwickler-Studio für beliebte Facebook-Spiele wie FarmVille und CityVille, trug 2011 12% des kompletten Umsatzes von Facebook bei. Diese Umsätze bestanden aus Bearbeitungsgebühren, die in Verbindung mit Zyngas Verkauf von virtuellen Waren entstanden sind und aus dem direkten Kauf von Werbung durch Zynga.
Facebook ist in mehr als 70 Sprachen verfügbar.
Das Unternehmen hat in mehr als 20 Ländern Büros oder Rechenzentren.
Die Ausgaben für Forschung & Entwicklung sind im letzten Jahr signifikant gestiegen. 2011 hat Facebook 388 Millionen US-Dollar für Forschung & Entwicklung ausgegeben. Das sind 10,5 % des Umsatzes. 2010 waren es 144 Millionen US-Dollar.
Wo ist Facebook am beliebtesten? In Chile haben über 80% der Bevölkerung Facebook-Konten. Ähnlich hohe Anteile erreicht das Netzwerk in der Türkei und in Venezuela. In Großbritannien und den USA beläuft sich die Durchdringung auf 60%. In China ist der Zugang zu Facebook beschränkt und der Anteil der Nutzer liegt nahe null.
Zuckerberg bekommt ein Grundgehalt von 500.000 US-Dollar im Jahr. Außerdem hat er letztes Jahr einen Bonus von 220.500 US-Dollar bekommen.
Sollte Zuckerberg sterben, während er bei Facebook noch die Zügeln in der Hand hat, wird die Kontrolle an eine Person oder Organisation übergehen, die er selbst als Nachfolger ausgewählt hat.
3d Fernseher
Der nächste große Boom im Bereich Consumer Electronic, so die Prognossen, Ankündigungen und Erwartungen der großen Hersteller in diesem Segment, wird das 3D-Fernsehen sein. Und so mischen auch alle namenhaften Hersteller wie Samsung, Sony, Panasonic, Phillips u.v.a. mit und präsentierten auf der IFA 2009 erste Geräte für das 3D-Fernsehen.
So stellte Sony in Halle 4.2. seinen (http://www.c-kn.de/news/bravia-3d-fernseher/ > 3D-Fernseher aus der Bravia) Familie vor. Gäste wurden eingeladen und man konnte sogar 3 dimensional Spiele auf der Playstation 3 spielen. Ob 3D-Fernsehen der nächste große Boom wird bleibt noch abzuwarten. Die Erwartungen sind jedoch inzwischen sehr hoch und wie immer geht es um Standards und welche Technik sich durchsetzten kann.
Blue-ray und 3D-Fernsehen
Panasonic präsentierte das erste Full HD 3D Plasma Heimkinosystem. Das System lieferte lebensechte Full HD 3D Bilder, ausgestattet mit dem Plasma HDTV und einem Blue-ray Player der Full HD auf die beiden Augen aufteilt. Besonders der Einsatz von neuen und kapazitätsstarken Speichermedien wie Blue-ray machen diese Techniken, die doppelt so viele Informationen und in HD ausstrahlen, erst möglich.
2D und 3D
Phillips präsentierte auf der IFA 2009 eine 3D-Version des Cinema 21:9. Durch Modifizierung des Cinema 21:9 macht es Phillips möglich ein Gerät zu präsentieren, was sowohl 2-dimensionales Programm als auch 3-dimensionale Inhalte auf einem einzigen Gerät zu schauen.
Möglich macht dies, dass Hinzufügen von Mikro-Polarisations-Linsen und eine entsprechende Anpassung der Firmware.
Der Einstieg in das 3D-Entertainment im eigenen Wohnzimmer wird in jedem Fall nicht sehr günstig werden, was bei neuen Technologien schon immer so war. Für das eigene 3D-Erlebnisse in den eigenen 4 Wänden braucht es gleich eine ganze Reihe neuer Geräte. Neben einem 3D-Fernseher benötigt man meist auch einen entsprechenden 3D-Player und eine spezielle 3D-Brille.
Die alte Farbfilterbrille hat jedoch ausgedient. Die Hersteller setzen auf passive Polarisationsbrillen und aktive Shutterbrillen.
passive Polarisationsbrillen
Bei der Variante mit passive Polarisationsbrillen werden dem linken und dem rechten Auge zwei sich überlagernde Bilder getrennt voneinander präsentiert. Die Bilder werden insgesamt mit 120 Hz ausgestrahlt, die erzeugten 3D-Bilder sieht der Betrachter dann mit einer Frequenz von 60 Hz.
Bei den Polarisationsbrillen sind im Heimkinobereich leider noch teure Silberleinwände nötig.
3D-Fernsehen mit Shutterbrillen
3D-Shutterbrillen nutzen auch den Effekt 2 unterschiedliche Bilder auszustrahlen und dem Gehirn eine Dreidimensionalität vorzutäuschen.
Der 3D-Fernseher starhlt abwechselnd das linke und rechte Halbbild dar.
Flüssigkristalle in den Brillengläsern der Shutterbrille sorgen nun dafür, dass die Lichtdurchlässigkeit abwechselnd je für das rechte oder linke Auge gewährleistet ist. So entsteht nach dem auftritt des Bildes auf dem Auge im Gehirn ein 3dimensionales Bild.


