Wissen


HSUPA

December 21, 2009 by admin  
Kategorie: H, Sonstiges, Wissen

HSUPA bedeutet High Speed Uplink Packet Access und meint ein Übertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS, das höhere Datenübertragungsraten im Uplink möglich macht.
Bereits seit 2007 bauen die Mobilfunkhersteller ihre Netzte für HSUPA aus, allen voran T-Mobile und Vodafone. Mit HSUPA konnte bisher eine Uplinkrate von bis zu 5,8 Mbit/s ermöglicht werden.

Bei T-Mobile und Vodafone können derzeit Daten mit ca. maximal 1,4 MBit/s versendet werden. Eine Erhöhung der Bitrate ist aber schon seit langem angekündigt.

3d Fernseher

September 14, 2009 by admin  
Kategorie: 3D Fernseher, AV, F, Sonstiges, Wissen

Der nächste große Boom im Bereich Consumer Electronic, so die Prognossen, Ankündigungen und Erwartungen der großen Hersteller in diesem Segment, wird das 3D-Fernsehen sein. Und so mischen auch alle namenhaften Hersteller wie Samsung, Sony, Panasonic, Phillips u.v.a. mit und präsentierten auf der IFA 2009 erste Geräte für das 3D-Fernsehen.

So stellte Sony in Halle 4.2. seinen (http://www.c-kn.de/news/bravia-3d-fernseher/ > 3D-Fernseher aus der Bravia) Familie vor. Gäste wurden eingeladen und man konnte sogar 3 dimensional Spiele auf der Playstation 3 spielen. Ob 3D-Fernsehen der nächste große Boom wird bleibt noch abzuwarten. Die Erwartungen sind jedoch inzwischen sehr hoch und wie immer geht es um Standards und welche Technik sich durchsetzten kann.

Blue-ray und 3D-Fernsehen

Panasonic präsentierte das erste Full HD 3D Plasma Heimkinosystem. Das System lieferte lebensechte Full HD 3D Bilder, ausgestattet mit dem Plasma HDTV und einem Blue-ray Player der Full HD auf die beiden Augen aufteilt. Besonders der Einsatz von neuen und kapazitätsstarken Speichermedien wie Blue-ray machen diese Techniken, die doppelt so viele Informationen und in HD ausstrahlen, erst möglich.

2D und 3D

Phillips präsentierte auf der IFA 2009 eine 3D-Version des Cinema 21:9. Durch Modifizierung des Cinema 21:9 macht es Phillips möglich ein Gerät zu präsentieren, was sowohl 2-dimensionales Programm als auch 3-dimensionale Inhalte auf einem einzigen Gerät zu schauen.
Möglich macht dies, dass Hinzufügen von Mikro-Polarisations-Linsen und eine entsprechende Anpassung der Firmware.

Der Einstieg in das 3D-Entertainment im eigenen Wohnzimmer wird in jedem Fall nicht sehr günstig werden, was bei neuen Technologien schon immer so war. Für das eigene 3D-Erlebnisse in den eigenen 4 Wänden braucht es gleich eine ganze Reihe neuer Geräte. Neben einem 3D-Fernseher benötigt man meist auch einen entsprechenden 3D-Player und eine spezielle 3D-Brille.
Die alte Farbfilterbrille hat jedoch ausgedient. Die Hersteller setzen auf passive Polarisationsbrillen und aktive Shutterbrillen.

passive Polarisationsbrillen

Bei der Variante mit passive Polarisationsbrillen werden dem linken und dem rechten Auge zwei sich überlagernde Bilder getrennt voneinander präsentiert. Die Bilder werden insgesamt mit 120 Hz ausgestrahlt, die erzeugten 3D-Bilder sieht der Betrachter dann mit einer Frequenz von 60 Hz.
Bei den Polarisationsbrillen sind im Heimkinobereich leider noch teure Silberleinwände nötig.

3D-Fernsehen mit Shutterbrillen

3D-Shutterbrillen nutzen auch den Effekt 2 unterschiedliche Bilder auszustrahlen und dem Gehirn eine Dreidimensionalität vorzutäuschen.
Der 3D-Fernseher starhlt abwechselnd das linke und rechte Halbbild dar.
Flüssigkristalle in den Brillengläsern der Shutterbrille sorgen nun dafür, dass die Lichtdurchlässigkeit abwechselnd je für das rechte oder linke Auge gewährleistet ist. So entsteht nach dem auftritt des Bildes auf dem Auge im Gehirn ein 3dimensionales Bild.

Laser TV

September 11, 2009 by admin  
Kategorie: L, Sonstiges, Wissen

In den USA kann man bereits seit 2008 Laser Fernseher oder TV-Geräte mit Lasertechnik kaufen. In Deutschland ist die Einführung dieser neuen Technologie für dieses Jahr 2009 geplant gewesen. Obwohl diese vielversprechende Technik bereits Anfang der 90er Jahre in Deutschland vorgestellt worden war, hat sie sich bis heute nicht weiterentwickelt und hat es bis zur Marktreife gebracht. Bisher gab es lediglich vorgestellte Vorführgeräte in Form von Projektoren. Diese waren sehr groß und schwer und außerdem unbezahlbar.
mehr…

EDGE

August 12, 2009 by admin  
Kategorie: E, Sonstiges, Wissen

Die Abkürzung EDGE steht für Enhanced Data Rates for GSM Evolution. EDGE ist eine Weiterentwicklung des GPRS-Standards und ermöglicht höhere Datenübertragungsraten in den üblichen GSM-/GPRS-Netzen.
EDGE leistet im Datendurchsatz im Downstream eine Übertragungsrate von 150 kBit/s bis 200 kBit/s.
Damit liegt EDGE zwar unter den Übertragungsraten von UMTS und HSDPA, aber leistet etwa das 3-fache einer ISDN-Leitung.

AMOLED Display

August 12, 2009 by admin  
Kategorie: A, Sonstiges, Wissen

Die Bezeichnung AMOLED heißt “Active Matrix Organic Light Emitting Diode” und bedeutet das die einzelenen Pixel eines Displays über eine Matrix aktiv angesprochen werden. Das ist möglich weil jeder Pixel über eine eigene Stromversorgung in der Matrix angeschlossen ist und so unabhängig zum Leuchten gebracht werden kann.
Anders als bei LCD Displays benötigen AMOLED-Displays keine Hintergrundbeleuchtung.
mehr…

Android Betriebssystem

August 11, 2009 by admin  
Kategorie: A, Sonstiges, Wissen

Am 5.November 2007 gab Google bekannt, gemeinsam mit 33 weiteren Mitgliedern der sogenannten Open Handset Alliance, darunter T-Mobile, China Mobile, HTC und Motorola, ein eigenes Betriebssystem für mobile Endgeräte wie Smartphones und Netbooks zu entwickeln.
Das daraus entstandene Betriebssytem hat den Namen Android und ist als freie Software unter der Apache-Lizenz 2.0 veröffentlicht. Das bedeutet, die Software, also Android, darf frei in jedem Umfeld verwenden, modifizieren und verteilt werden.
mehr…

Exmor Bildsensor

August 6, 2009 by admin  
Kategorie: E, Sonstiges, Wissen

Aus Camcordern kennt man bereits den lichtstarken Exmor Bildsensor. Inzwischen gibt es auch schon einige Digitalkameras die einen solchen Chip in sich tragen und für bessere Bildqualität bei Low-Light-Bedingungen.
Der Sony-Chip ist sozusagen ein gepimmter CMOS Sensor mit neuartiger Hintergrundbelichtungstechnik und Struktur. Das sorgt dafür, dass eine doppelt so hohe Lichtenergie im Vergleich zu den konventionellen CMOS-Sensoren aufgenommen werden kann. So sorgt der Chip für schärfere und rauscharme Bilder.

GPRS

July 29, 2009 by admin  
Kategorie: G, Sonstiges, Wissen

Mit den GSM-Mobilfunknetzen war mobiles Internet keine Freude. Mit einer maximalen Datenübertragungsrate von 9,6 kBit/sek beziehungsweise 14,4 kBit/sek im Compressed Mode war das surfen mit mobilen Endgeräten langsam und teuer.
Die GSM-Erweiterungen GPRS sorgte mit der paketorientierten Datenübertragung und der Kanalbündelung für Abhilfe und brachte eine maximale Datenübertragungs-Kapazität von 171,2 kBit/sek., theoretisch. In der Praxis ist die Datenübertragung durch die Netzbetreiber auf 53,6 kBit/sek beschränkt.
Heute sorgen UMTS und HSDPA für schnelles mobile Internet.

HSDPA

July 29, 2009 by admin  
Kategorie: H, Sonstiges, Wissen

Als HSDPA wird ein Übertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS bezeichnet, der DSL-ähnliche Datenübertragungsraten im Mobilfunknetz ermöglicht.
HSDPA wurde eingeführt um große Datenpakete über das Mobilfunknetz zu versenden. Das schafft HSPDA insbesondere durch schnelles und flexibles Scheduling, dass die Datenlast aufteilt und an die Signalqualität anpasst.

Turn-by-Turn Navigation

July 28, 2009 by admin  
Kategorie: Sonstiges, T, Wissen

Bei der Turn-by-Turn Navigation handelt es sich eigentlich um eine Darstellung bzw. Ansichtsmöglichkeit in einem Navigationsgerät oder einer Navigations-Software eines Smartphones. Die Turn-by-Turn Ansicht ist eine sehr wichtige Darstellung bei Navigationsgeräten. Hier wird der aktuelle Streckenabschnitt eines Streckenverlaufs oder einer Route abgebildet.
Straßen- und Ortsangaben sowie Entferungsangaben zum Ziel und/ oder nächsten Abbiegepunkt werden hier idealerweise dargestellt. Oftmals bietet das Navigationsgerät oder die Navigationssoftware auch eine Karte in der, dargestellt durch einen Pfeil oder Ähnlichem, die aktuelle Position visualisiert und der Fahrt simuliert wird.

vor »