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Google erlaubt Löschung von Router-Daten

November 16, 2011 by pacco  
Kategorie: GPS, Google, Navigation, Netzwerk

Google hat sich am Dienstag dazu bereit erklärt, weltweit die Möglichkeit anzubieten Name und Ort des eigenen Wlan-Routers aus der Datenbank des Unternehmens zu löschen, nachdem Datenschutzbeauftragte aus den Niederlanden dies verlangt hatten.
Google verwendet die Daten dazu, die Lokalisierung von Mobiltelefonen und anderen mobilen Geräten, die sich in der Reichweite der Router befinden, zu verbessern.
Die Vereinbarung, die von Google und der Niederländischen Datenschutzbehörde veröffentlicht wurde, beinhaltet, dass Besitzer von Wlan-Routern “_nomap” an den Namen ihres Routers hängen können, um Google mitzuteilen, dass die Informationen nicht in die Datenbank fließen sollen.
Falls sehr viele sich für die Löschung entscheiden, könnte Googles Fähigkeit genaue ortsabhängige Dienste anzubieten beeinträchtigt werden. Das Unternehmen müsste dann Mobilfunkmasten und GPS verwenden, um den Aufenthaltsort eines mobilen Gerätes zu bestimmen. Das könnte zu weniger genauen Angaben und höherer Batterienutzung führen.
Jacob Kohnstamm, der Vorsitzende der Niederländischen Datenschutzbehörde sagte: “Wir hoffen alle, dass größere Unternehmen angesichts solcher Zwangsmaßnahmen, dazu übergehen werden den Datenschutz von sich aus und von Anfang an zu berücksichtigen, sodass wir gar nicht erst aktiv werden müssen.”
Google sah sich für seine illegale Datensammlung schon einer Strafdrohung in Höhe von einer Million Euro durch die Niederländische Behörde gegenüber.
Kohnstamm sagte, dass “angenommen Google folgt der Vereinbarung, die Strafe nicht erhoben [werde].”
Die Niederlande setzen Datenschutzgesetze in Europa mit am aggressivsten durch, indem Sanktionen und gerichtliche Schritte angewandt werden, um Unternehmen, die ihre Geschäfte über das Internet abwickeln, bezüglich des Sammelns persönlicher Daten streng zu regulieren.
Google war in den Fokus von Datenschutzbeauftragten von Europa bis Hong Kong geraten, nachdem bekannt geworden war, dass seine “Street View”-Fahrzeuge persönliche Daten über Wlan-Router sammelten, während sie Umgebungskarten anfertigten. Dieser Vorgang beschränkte sich nicht nur auf die Namen und Standorte von Routern, sondern erstreckte sich auch auf Daten, die gerade über die jeweiligen Netzwerke verschickt wurden. Google schrieb diese widerrechtliche Datensammlung einem Programmierfehler zu und entschuldigte sich öffentlich.

Headsets bringen keine zusätzliche Sicherheit beim Telefonieren am Steuer

July 8, 2011 by pacco  
Kategorie: Handy, Navigation

Lasst Euch nicht von diesen Bluetooth-Headsets vorgaukeln, dass sie beim Autofahren ein sichereres Telefonieren ermöglichen.
Eine Automobilclub hat am Donnerstag davor gewarnt, dass jede Benutzung von Mobiltelefonen, egal ob mit oder ohne Headset, genug Ablenkung bedeuten kann, um einen Unfall zu verursachen.
Die amerikanische Governors Highway Safety Association hat sich durch ein Jahrzehnt von Statistiken und Forschungsberichten über die Ursachen von Autounfällen gewühlt und hat herausgefunden, dass Ablenkung, die mit Mobiltelefonen im Zusammenhang steht, für 15 bis 25 Prozent der Unfälle verantwortlich ist. Die Zahl ist in Wirklichkeit wahrscheinlich noch höher, da Ordnungshüter nicht unbedingt jeden Fahrer, der sein Mobiltelefon vor einem Unfall verwendet, erwischen.
Der Automobilclub schlägt für Fahranfänger ein komplettes Verbot von Mobiltelefonen vor, egal ob mit oder ohne Headset. Die Definition eines Fahranfängers ist nicht überall gleich, aber eine weit verbreitete Auffassung identifiziert Fahrer, die seit weniger als einem Jahr den Führerschein haben, als solche.
“Fahranfänger haben das höchste Unfallrisiko. Ihre Aufmerksamkeit sollte uneingeschränkt dem Fahren gelten und nicht einer Unterhaltung am Mobiltelefon oder ähnlichen Ablenkungen. Ein Verbot bekräftigt diese Auffassung und unterstützt andere Einschränkungen, denen Fahranfänger unterstellt werden könnten.” So schreiben die Autoren der Studie.
Allerdings räumt der Automobilclub ein, dass kein schlüssiger Beweis gefunden wurde, der die Therorie unterstützt, dass das Verbot der Benutzung von Mobiltelefonen, das mancherorts schon durchgeführt wird, jemals tatsächlich einen Autounfall vereitelt hätte. Letztes Jahr gab es laut der wichtigsten Versichungsanstalten keinen Rückgang von Autounfällen, nachdem in Kalifornien, Conneticut, New York und Washington, D.C., Mobiltelefone am Steuer verboten worden waren.
Es konnten lediglich ein Studie aus dem Jahr 1997 in Kanada und eine aus dem Jahr 2005 in Australien zitiert werden, die zu dem Schluss kamen, dass sich das Risiko eines Unfalls zwischen der Nutzung von Lösungen, die die Hände zur Steuerung des Fahrzeugs frei lassen und solchen, die Bedienung per Hand in irgendeiner Form erfordern, nicht verändert.

Google und Apple geraten wegen heimlicher Sammlung ortsbezogener Daten unter Druck

April 27, 2011 by pacco  
Kategorie: Apple, Google, Navigation

Die Ortung von Smartphones ist in den letzten Tagen zu einer echten Schlagzeile geworden, nachdem letzte Woche ein Bericht aufgetaucht war, der behauptete, dass iPhones und iPads unbemerkt den Aufenthaltsort ihrer Nutzer aufzeichnen und die Informationen in unverschlüsselten Dateien ablegen. Später wurde klargestellt, dass Apple anstatt der genauen Position einfach nur nahegelegene Wlan-Hotspots und Mobilfunkmasten registriert und diese Daten auch anonymisiert.
Andere mobile Plattformen wie Googles Android greifen in ähnlicher Weise auf ortsbezogene Daten zurück. Während das allein nicht sehr neu sein mag, besonders wenn man sich schon dafür entschieden hat sogenannte “location-based Services” zu nutzen, hat die Erkenntnis, dass Unternehmen Informationen auf eine Art sammeln und speichern, die den Nutzern nicht immer ganz bewusst ist, verschiedene Behörden dazu veranlasst Fragen zu stellen.
Republikanische Politiker in den USA haben sechs Unternehmen Briefe geschickt, in denen sie danach fragen wie ihre Produkte Informationen über den Aufenthaltsort von Nutzern sammeln, speichern und weiterverteilen. Die Briefe enthielten Fragen dazu, ob die Unternehmen Daten an Dritte weiterleiten oder nicht, ob die Nutzer von der Abfrage der Daten in Kenntnis gesetzt werden und ob sie auch die Möglichkeit bekommen dieser Praxis die Erlaubnis zu entziehen.
Obwohl Google und Apple augrund der aktuellen Berichte besonders im Rampenlicht stehen, richtet sich die Anfrage des “U.S. House Energy and Commerce Committee” auch an Microsoft, Nokia, RIM und HP, da all diese Betriebssysteme für Smartphones vertreiben. Außerdem haben die Berichte schon Untersuchungen durch Behörden in Frankreich, Deutschland, Italien und Südkorea ausgelöst.
Mit einer Stellungnahme zum Thema weist der Suchmaschinenriese jedes Fehlverhalten weit von sich. Google informiere die Nutzer über das Sammeln, Teilen und die Nutzung von ortsbezogenen Daten und überlasse auch Kontrolle darüber. Dies geschehe, um über Android-Geräte einen besseren mobilen Dienst zu bieten. Weiterhin werden sämtliche ortsbezogenen Informationen, die zu Googles Servern gesandt werde, anonymisiert und seien daher nicht mehr mit dem Nutzer in Verbindung zu bringen.
Apple hat sich noch nicht in ähnlicher Weise geäußert, obwohl überraschend schnell schon einige Klagen gegen Apple eingereicht wurden. Die Kläger in einem Fall aus Florida beschuldigen Apple Gesetze der Privatsphäre gebrochen zu haben, indem das Unternehmen den Aufenthaltsort von Nutzern aufgezeichnet hat ohne die Möglichkeit zu geben diese Funktion abzuschalten. Das Ziel des Rechtsstreits ist es den Richter dazu zu bewegen die Datensammlung zu verbieten, Apple eine Strafe aufzuerlegen und zur Rückerstattung des Kaupreises der iOS-Geräte zu verdonnern.

Kostenlose Navigation von o2

May 11, 2010 by admin  
Kategorie: Handy, Navigation, News

o2 bietet seinen Kunden die Navigationssoftware Telmap Navigation gratis zum Download an. Die Software wird für viele Handy-Modelle zur Verfügung stehen. Voraussetzung für die Nutzung ist selbstverständlich ein GPS-Empfänger. Auch Gebühren werden bie der Nutzung von Telmap Navigation fällig. Daher ist die Nutzung nur in Verbindung mit einer Datenflat von o2 zu empfehlen.
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Star Wars Stimmen für TomTom Navigation

May 6, 2010 by admin  
Kategorie: Navigation, News

Besitzer eines TomTom Navis können sich jetzt die Stimme von Darth Vader auf dem Navigationsgerät installieren. Der Lord der dunklen Seite geleitet einen natürlich auch tagsüber sicher an das Ziel.
Weiter in Planung sind die Stimmen von C3PO, Yoda und Han Solo. Ich persönlich wäre noch interessiert an der Stimme von Chewbacca…
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Navigon kostenlos

icon-navigonAb sofort gibt es die aktuelle Navigon Applikation für das iPhone kostenlos im iTunes Store. Allerdings nur für Telekom Kunden. Ärgerlich für diejenigen die kurz zuvor noch 70,- Euro für die DACH-Version von Navigaon ausgegeben haben.
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iPhone Navigationssoftware

July 28, 2009 by admin  
Kategorie: Handy, Navigation, iPhone, iPhone Applikationen

Seit dem Start des Apple iPhone 3GS ist auch die neue Firmware und Betriebssystem OS 3.0 erhältlich. Trotz A-GPS im iPhone 3G verhinderte das Regelwerk von Apple, dass sich namenhafte Softwarehersteller an die Entwicklung von iPhone-Navigationssoftware ranmachten. Zeitweise argumentierte Apple sogar damit, dass iPhone 3G sei gar nicht fähig eine vollständige und echte Navigations-Applikation laufen zu lassen.
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Navigon Lite kostenloser Routenplaner für das iPhone

Das Unternehmen bietet ab sofort Ihre Navigations-Software und Routenplaner MobileNavigator, kostenlos als Lite-Version im iTunes Store an. Die Software MobileNavigator D-A-CH Lite ermöglicht eine Routenplanung innerhalb von Deutschland und Österreich.
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Smartphone Navi

July 13, 2009 by admin  
Kategorie: Handy, Navigation

Technisch starke Smartphones sind große Alleskönner. Sie ersetzen inzwischen den MP3-Player, die Digitalkamera, den digitalen Kalender und Notizblock und portable Spielkonsolen. Applikationen für das Smartphone erweitern das eingene Handy um immer neue Möglichkeiten. Das bekommen jetzt auch die Hersteller von Navigationsgeräten wie TomTom, Garmin oder Navigation zu spüren. Die sehen sich mit ihren “starren” Navigationsgeräten einem starken Gegner in den modernen Smartphones mit GPS-gesteuerten Navi gegenüber. Es gibt kaum einen Grund sich noch ein teures Navigationsgerät zu kaufen, wenn das eigene Smartphone mit Navi ausgestattet werden kann. Die Hersteller von Navigationsgeräten reagieren mit Navigations-Applikationen für Smartphones. Das ist nicht nur ein Konkurrenzmarkt sondern auch ein ganz neuer Markt. Viele, die sich eventuell nie ein Navigationsgerät zugelegt hätten, werden mit einer Navi-App ihr Handy in ein vollwertiges Navigationsgerät verwandeln.
Doch ist das Smartphone als Navi gut genug um ein vollwertiges Navigationsgerät zu ersetzen?
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Navigon für iPhone 3GS

Seit der neusten Firmware für das iPhone, iPhone OS 3.0, kann das iPhone auch als vollwertiges Navigationsgerät genutzt werden. TomTom hat bereits eine entsprechende Applikation für diesen Sommer angekündigt.
Seit der Markteinführung des neuen iPhones bietet Navigon bereits eine kostenlose Navigationssoftware. Der Navigon MobileNavigator wurde jetzt von der xonio-Redaktion einem Praxis-Test unterzogen die Stärken und Schwächen der iPhone-App aufzeigt.
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