iPhone Applikationen

Das iPhone hat die Benutzung und das Herunterladen von Handy-Applikationen erst so richtig in Schwung gebracht. Unter den Applikationen für das iPhones finden sich sowohl nützliche Tools für den Alltag als auch Games und Gimmicks. Die Kosten für eine App sind meist relativ gering und es gibt sogar ein vielzahl guter kostenloser iPhone Applikationen.
Übrigens, iPhone Apps sind laut Apple zu 100% kompatible mit dem iPad von Apple.

Erster Untethered Jailbreak für iPhone 4S und iPad 2 erschienen

Gute Nachrichten für freiheitsliebende Insassen des vergitterten iPhone-Verlies: “The Chronic Dev Team” und “pod2g” haben endlich den ersten “Untethered Jailbreak” für das iPhone 4S und das iPad 2 veröffentlicht.
Der eine oder andere mag vielleicht einwänden, dass für diese Geräte schon seit Monaten Jailbreaks verfügbar wären. Allerdings ist dem bei genauer Betrachtung nicht so. Es besteht ein Unterschied zwischen dem Jailbreak eines iPhone 4S und eines iPad 2 zu dem Jailbreak von iOS 5. Das liegt an dem neuen Dual-Core A5-Prozessor, der in diesen beiden Geräten arbeitet. Vor dem sogenannten “Absinthe A5”-Jailbreak gab es keinen Hack für das iPhone 4S und das iPad 2. Alle anderen Apple-Geräte, auf denen schon iOS 5 läuft, kamen seit Oktober in den Genuss eines “Tethered Jailbreak”. Das war nur eine Woche nach dem Start von iOS 5. Erst im Dezember kam dann der “Untethered Jailbreak”.
Posts des Chronic Dev Team deuten an, dass es kein leichtes Unterfangen war, die neusten Apple-Geräte zu knacken. Erst als die Hacker die Segnungen des Crowdsourcing für sich nutzten, machten sie Fortschritte. Sie verwendeten eine Software namens “CDevReporter”, um innerhalb weniger Tage Millionen von Absturzberichten von den Geräten ihrer Helfer zu sammeln. Aus dieser Datenmenge konnte das Team Schwachstellen in der Panzerung der A5-Geräte ablesen.
Was sind also die Vorteile des Jailbreak eines Apple-Produkts? Unauthorisierte Apps - insbesondere die App-Stores von Drittanbietern wie Cydia, die ansonsten unauffindbare Apps enthalten. Damit lässt sich das Gerät umfassender auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden, als Apple es je erlauben würde.
Gibt es auch Nachteile? Die Apple-Garantie verfällt. Außerdem ist man beim nächsten iOS-Update zum Warten verdammt, da zunächst unklar sein wird, ob der Jailbreak nach dem Update noch funktionieren wird. Diese Information oder entsprechende neue Jailbreaks lassen meistens unbestimmte Zeit auf sich warten.
Insofern Du die Vorteile gewissenhaft mit den potentiellen Risiken abgewogen hast, findest Du den neuen Unthethered Jailbreak, der bisher nur für den Mac verfügbar ist, auf greenpois0n.com.

Nikes FuelBand macht aus dem Alltag ein sportliches Spiel

Nike hat am Donnerstag das Nike+ FuelBand enthüllt. Das ist ein Bewegungsmesser, der die Aktivität seines Trägers protokolliert. Nike nennt diese Bewegungen im dreidimensionalen Raum „Fuel“. Seit gestern können US-Kunden das FuelBand für 150 US-Dollar im Nike Online-Store vorbestellen.
Mit dem Slogan „Life is a sport“ erweitert Nikes FuelBand das Konzept des Schrittmessers noch etwas. Das Unternehmen behauptet, dass das Armband von Breakdance bis Basketball alles außer Schwimmen messen kann. Jede Bewegung trägt zum täglichen Pensum des „Fuel“, das man verbraucht hat, bei. Diese Größe kann auf dem Armband oder auch auf dem PC oder einer angebundenen Smartphone-App verfolgt werden.
Das FuelBand scheint dem FitBit Ultra, das es für etwas günstigere 100 US-Dollar gibt, recht ähnlich zu sein. Das FuelBand kann auch als die nächste Generation des Nike+ SportBand, einem anderen Armband, das Nike 2009 eingeführt hat, erachtet werden.
Das Armband hat zwei Anzeigen aus mehreren LED-Lichtern. Eine horizontal angeordnete Linie zeigt den Fortschritt im Hinblick auf die Tagesziele an. Je mehr man sich bewegt, desto mehr Lichter leuchten und schalten von rot auf grün sobald ein Ziel erreicht ist. Einige weiße Lichter darüber dienen als ein einfaches Display zur Anzeige der Kategorien „steps“, „cals“ (für Kalorien) und „fuel“, die das FuelBand verfolgt.
Die Inbetriebnahme des FuelBand geht auf dem PC los. Dort wird das FuelBand geladen und zur Programmierung angeschlossen. Man kann sich für Tagesziele entscheiden, den eigenen Fortschritt verfolgen und in Diagrammen darstellen lassen sowie Erfolge teilen, für die Nike dann „rewards“ spendiert. Um den Fortschritt unterwegs zu überwachen kann man sein Smartphone mit der entsprechenden App ausstatten und beide Geräte über Bluetooth verbinden. Im Moment gibt es die App nur für iOS ab Version 4. Android-Versionen sollen bald folgen.
Das Armband gibt es in drei Größen und es wiegt in der größten Ausführung 32 Gramm. Das Gehäuse besteht aus einer Materialmischung aus thermoplastischem Gummi und Polypropylen.

Die Top-Apps 2011

December 29, 2011 by pacco  
Kategorie: Android, Gratis Apps, iPhone Applikationen

Es war ein geschäftiges Jahr für Smartphones. Und egal, ob es sich um ein iPhone, ein Android-Gerät, ein BlackBerry oder ein Windows Phone 7 handelt, es geht immer um die Apps.
Hier ist eine Übersicht der acht erfolgreichsten Apps 2011. Die meisten gibt es für verschiedene Plattformen - eine sehr erfolgreiche haben wir mit dazugenommen, die es nur für iOS gibt.
Jeder hat die Facebook-App, so scheint es, und in Anbetracht der Allgegenwärtigkeit des sozialen Netzwerks, darf sie in dieser Liste nicht fehlen. Mit dieser App kann man seinen Status mitteilen, mit Freunden chatten, auf Mitteilungen antworten und im Allgemeinen mit Freunden, Kollegen und Kunden kommunizieren.
Für sämtliche Plattformen gibt es native Apps. Windows Phone 7 geht noch einen Schritt weiter und integriert Facebook in jede einzelne Funktion.
Ebenfalls im Bereich der Social Media, hat Twitter auch auf jeder erfolgreichen Smartphone-Plattform seinen Platz gefunden. Man kann über die offiziellen Twitter-Apps tweeten, retweeten, Hashtags verwenden und Fotos hinzufügen so viel man will.
Wenn man sich verlaufen hat und sich wieder zurechtfinden will, liefert Google Maps einem auf dem iPhone, Android, BlackBerry oder Windows Phone die Wegbeschreibung genauso wie auf dem Desktop-Computer. Wenn man es auf Android verwendet, bekommt man sogar Schritt-für-Schritt Stimmanweisungen wie bei einem vollwertigen GPS-Navigationssystem.
An der Spitze der Apps des Jahres auf iTunes steht Instagram, eine kostenlose App zum Teilen von Fotos für das iPhones, die es dem Nutzer erlaubt Filter über seine Bilder zu legen, bevor sie auf soziale Netzwerke wie Flickr, Facebook, Twitter oder Foursquare hochgeladen werden.
Skype hat schon Desktop-Nutzern durch VoIP- und Video-Telefonie seit einigen Jahren viel Geld gespart und jetzt läuft es auch auf Smartphones. Seine Bedeutung zeigt sich auch an dem fünften Platz, auf dem Skype bei den Top-Download-Charts 2011 auf iTunes steht.
Wenn man auf verschiedenen Geräten arbeitet, kann eine App wie Evernote ein echter Lebensretter sein. Die Software erlaubt es Webseiten und Informationen in allen möglichen anderen Formen von allen Geräten zu erreichen, indem sie in der Cloud gespeichert werden.
Und jetzt Ihr: Was sind Eure Apps des Jahres? Lasst es uns über die Kommentare wissen.

Extrem windiger Hack soll Siri aufs iPhone 4 bringen

December 6, 2011 by pacco  
Kategorie: Apple, Gratis Apps, iPhone, iPhone Applikationen

Wir wissen, dass Ihr iPhones am liebsten mit Jailbreak habt. Es ist auch ein gewisser Nervenkitzel, Apps und Features, die offiziell nicht unterstützt werden, auf ältere Hardware zu packen und sie richtig gut zum Laufen zu bringen. Allerdings kann auch genau dieser Reiz zu einer Menge Problemen führen.
Das neuste Beispiel dafür ist unter dem Namen “H1Siri” bekannt. Das ist eine veränderte Version von Siri, die Nutzern ermöglichen soll, den begehrten persönlichen virtuellen Assistenten auch auf das iPhone 4 zu bringen. Hinter dem Hack steckt eine Gruppe, die sich “CD-DEV Team” nennt und die anscheinend von China aus operiert. Sie haben gerade neue Updates für den Hack über das chinesische Twitter-Pendant, Weibo, veröffentlicht. Sie selbst behaupten, dass sie ursprünglich eigentlich nur einen kleinen Test starten wollten, der Code dann allerdings ungewollt an die Öffentlichkeit geriet und ihre Server nun dem Ansturm nicht standhalten können.
Der Hack funktioniert anscheinend so, dass ein Proxy verwendet wird, der es Siri erlaubt Apples Server zu ignorieren und stattdessen solche zu verwenden, die von den Hackern aufgesetzt wurden. Sollte das noch nicht genug Skepsis bezüglich der Vertrauenswürdigkeit dieser Server hervorrufen, so kommt noch dazu, dass viele, die den Hack sofort ausprobiert haben, berichten, dass sie eine ganze Batallion von Problemen mit der Software haben, die sich von Kameraausfällen, plötzlichem Neustarten, Fehlern in den Einstellungen, über eingefrorene Startbildschirme bis hin zum irreversiblen Ausfall des Smartphones erstrecken. Außerdem wollen wir darauf hinweisen, dass die Nutzung eines wenig vertrauenswürdigen Servers bedeutet, dass sämtliche persönlichen Daten von den Betreibern abgefangen werden können.
Und als ob das noch nicht genug wäre, könnte der Hack dem Nutzer sogar rechtliche Schwierigkeiten bescheren, da offensichtlich gestohlener Code verwendet wurde, wie der bekannte iPhone-Hacker @chpwn berichtet. Er meint, dass in der Software urheberrechtlich geschütze Binärdateien aus dem iPhone 4S verwendet wurden. Dieser Vorgang ist illegal und könnte Nutzer in Schwierigkeiten bringen, falls Apple sich entschließen sollte etwas dagegen zu unternehmen. Schließlich ist Apple den Nutzern von Jailbreaks nicht gerade freundlich gesinnt.
Auch wenn Euch das alles nicht abschreckt und Ihr dazu tendiert Euer iPhone 4 mit diesem wilden Hack zu versehen, dann raten wir Euch wenigstens noch etwas zu warten bis eindeutig bestätigt ist, dass keine Schäden zu befürchten sind.

Android bringt Marktanteile und iOS bringt Geld

November 23, 2011 by pacco  
Kategorie: Android, Apple, Google, iPhone Applikationen

Wenn man ein Entwickler ist, der mit seinen Smartphone- und Tablet-Apps einen möglichst großen Markt erreichen will, sollte man Software für Android-Geräte schreiben. Und wenn man Geld damit verdienen will, sollte man für das iPhone und das iPad entwickeln.
Das ist das Ergebnis von zwei kürzlich veröffentlichten Berichten. Die Studie “Mobile Mix” von Millennial Media bestätigt, was schon seit mehreren Monaten bekannt ist: Android betreibt weit mehr Smartphones und andere mobile Geräte, wie zum Beispiel Tablets, als iOS. Die Marktanteile belaufen sich auf 54 beziehungsweise 28 Prozent.
Allerdings bedeutet ein großer Anteil am Markt noch nicht unbedingt, dass große Profite für die Entwickler winken.
Eine andere Studie, die von Gene Munster, einem Chef-Analysten von Piper Jaffray, veröffentlicht wurde, behauptet, dass iOS-Entwickler bis September 2011 mehr als 3,4 Milliarden US-Dollar eingenommen haben, während sich die Einkünfte der Android-Entwickler nur auf 240 Millionen US-Dollar belaufen.
Wie die meisten Studien, ist auch diese mit Vorsicht zu genießen. Zum Einen stammen die Ergebnisse von Millennial Media aus einer Analyse des eigenen, wenn auch riesigen, Werbenetzwerks und die Statistiken von Munster haben eine noch dünnere Grundlage: Apples Veröffentlichungen zu dem Thema sowie Schätzungen seines eigenen Hauses und anderer externer Marktforscher.
Weiterhin muss man der Fairness wegen erwähnen, dass Apples iOS App Store schon seit Juli 2008 existiert und Googles Android Market erst seit Ende Februar 2009 kostenpflichtige Apps anbietet.
Noch ein Aspekt der Studie von Munster, der dazu beitragen soll das Ergebnis der Studie ins rechte Licht zu rücken, ist, dass nur 1,3 Prozent der Android-Apps im Vergleich zu 13,5 Prozent der iOS-Apps überhaupt etwas kosten.
Lässt man diese Anmerkungen bei Seite und nimmt an, dass die Zahlen auch nur annähernd stimmen, dann ist das Verhältnis der Umsätze von 14:1 ein riesiger Anreiz anstatt für Android lieber für iOS zu entwickeln. Zumindest, wenn man es schafft eine App zu ersinnen, die sich gegen die unglaubliche Konkurrenz von einer halben Million anderer Apps, die den Store verstopfen, durchsetzt.

Apples Server verursachen Ausfall von Siri

November 8, 2011 by pacco  
Kategorie: Apple, Gratis Apps, iPhone, iPhone Applikationen

Siri ist vielleicht das Feature auf dem iPhone 4S, das am meisten heraussticht. Aber tatsächlich befindet es sich nur teilweise “auf” dem iPhone, wie Störungen im Zusammenhang mit der Vernetzung letzte Woche gezeigt haben. Nutzer des iPhone 4S waren von ihrem virtuellen Assistenten abgeschnitten und Siri beantwortete Fragen nur mit der Nachricht, dass keine Netzwerkverbindung hergestellt werden konnte.
Der Ausfall, über den zuerst von VentureBeat berichtet worden war, dauerte fast einen ganzen Tag. Auch auf Anfrage äußerte Apple sich nicht dazu.
Es ist zwar nicht überraschend, dass ein Netzwerk-Problem Siri davon abhalten kann Websuchen durchzuführen, aber viele Nutzer wissen gar nicht, dass auch die Spracherkennung komplett von einer Netzwerkverbindung abhängig ist. Ein Ausfall hat zur Folge, dass Siri nicht einmal Aufgaben wie Einträge in den Terminkalender oder das Stellen des Timers übernehmen kann.
Theoretisch führt diese Abhängigkeit von einer Netzwerkverbindung dazu, dass Siris Antworten schnell geliefert werden: Anstatt die Spracheingabe auf dem Smartphone selbst zu verarbeiten, schickt iOS die Aufnahme an Apples Rechenzentrum, wo Computer, die bezüglich der Rechenleistung weitaus stärker sind als ein iPhone, die Daten bearbeiten.
Wenn auf jener Seite des Systems allerdings Ausfälle auftreten, ist Siri ganz schnell kein sympathischer Klugscheißer mehr, sondern ein schweigsamer Idiot.
Dasselbe gilt für Apples Software für Diktate, die Spracheingaben auf ganz ähnliche Art und Weise verarbeitet.
Als Apple das iPhone 4S ankündigte, wurde Siri als Beta-Software bezeichnet, wobei der Anschein erweckt wurde, dass sich das eher auf die spätere Unterstützung weiterer Sprachen und zusätzlicher Dienste bezog.
Die Abhängigkeit von einer Netzwerkverbindung ist zwar Teil dessen, was Siri überhaupt möglich macht, aber es ist offensichtlich, dass dieser Ansatz auch seine Nachteile hat - nicht nur im Fall unerwarteter Ausfälle, sondern auch in Situationen, wo üblicherweise keine Verbindung zu einem Netzwerk hergestellt werden kann: in der U-Bahn oder zum Beispiel im Flugzeug. Es ist sehr wahrscheinlich, dass mit der steigenden Rechenleistung von Smartphones, die Technologie, die Siri ermöglicht, schließlich komplett auf dem Gerät arbeiten wird, aber das dauert wahrscheinlich noch eine ganze Weile.
Im Moment kann der Nutzer nichts gegen einen solchen Ausfall tun.

Native Gmail-App für iOS

November 3, 2011 by pacco  
Kategorie: Google, Gratis Apps, iPad, iPhone Applikationen

Es hat schon länger Gerüchte gegeben, dass es eine offizielle Gmail-App direkt aus dem Hause Google geben sollte. Heute hat Apple diese Gmail-App also für das iPhone und das iPad durchgewunken. Die App bietet dem iOS-Nutzer ein ähnliches Bedienungsgefühl wie Android-Nutzer es schon seit einer ganzen Weile haben.
Laut des offiziellen Gmail-Blog ist die Gmail-App ein Wunschkind der mobilen Gmail-Seite und des werksseitig vorinstallierten Email-Client auf iOS-Geräten. Die Gmail-App sieht der mobilen Seite daher auch sehr ähnlich, bietet aber ein flüssigeres Bediengefühl. So wie das native Apps so an sich haben.
Ich habe die App heruntergeladen und sie ausprobiert. Die App ist ziemlich schnell. Man kann die Hauptansicht zur Seite “swipen”, um Zugriff auf die Lables, Ordner und andere Gmail-Inhalte wie die Priority Inbox zu bekommen. Das Durchstöbern der eigenen Inbox läuft flüssig. Man kann Nachrichten sehr schnell mit Labels ausstatten, archivieren oder löschen, indem man die Checkboxen neben der jeweiligen Email markiert. Es ist leicht auf eine Email zu antworten, egal ob man noch zusätzliche Dateien anhängen will oder den Entwurf erst einmal zwischenspeichert.
Ein Wermutstropfen ist das Fehlen der Möglichkeit mehrere Gmail-Accounts über die App verwalten zu können.
Insgesamt werden diejenigen, die schon die Chance hatten, sich Gmail auf einem Android-Gerät anzuschauen, bestätigen, dass die Gmail-App für iOS sich in der Bedienung doch recht ähnlich anfühlt.
So, und normalerweise würde ich nun empfehlen die App doch einmal selbst auszuprobieren und darum bitten doch den einen oder anderen Kommentar dazu zu hinterlassen. Nun hat Google, während ich diese kleine Übersicht verfasste, die App allerdings wieder aus dem App Store zurückgezogen, da sie einen Bug enthielt. Ich hatte die Fehlernachricht ignoriert und war direkt dazu übergegangen die App auszuprobieren.
Es wird Euch also nicht anderes übrig bleiben als regelmäßig im App Store nachzuschauen, ob die Gmail-App inzwischen wieder aufgetaucht ist. Sobald es soweit ist, ladet sie doch herunter und gebt Eure Meinung dazu in den Kommentaren kund.

GarageBand jetzt auch auf dem iPhone

November 2, 2011 by pacco  
Kategorie: Apple, iPhone Applikationen

Apple hat am Dienstag eine Version von “GarageBand” für das iPhone und den iPod touch veröffentlicht. Das Programm gibt es für EUR 3,99 im App Store. Nutzer, die die App schon für das iPad erstanden hatten, können sie über ein kostenloses Upgrade auch auf dem iPhone oder iPod touch aufrufen.
Die Software ist mit beiden iPads, den iPhones 3GS, 4 und 4S sowie mit den iPod touch der dritten und vierten Generation kompatibel.
Philip Schiller, Apples Senior Vice President of Worldwide Product Marketing, sagte in einer Pressemitteilung, “GarageBand war auf dem iPad ein großer Erfolg und wir glauben die Kunden werden es sehr gerne auf dem iPhone oder iPod touch verwenden. Das innovative Multi-Touch-Interface macht es zusammen mit Smart Instruments leicht Musik, die toll klingt, zu komponieren - sogar, wenn man sich nie näher mit Musik befasst hat oder vorher kein Instrument gespielt hat.”
Die App macht praktisch ein mobiles Aufnahme-Studio aus dem Smartphone. Man benutzt den Touch-Screen, um Keyboards, Gitarren, Schlagzeuge und Bassgitarren zu “spielen”. Das Feature “Smart Instruments” erlaubt die Wahl vorgefertigter Akkorde aus einer Bibliothek, um Lieblingslieder zu spielen oder auch nur zu begleiten. Der fortgeschrittene Musiker kann E-Gitarren mit dem iPad, iPhone oder iPod touch verbinden, um mit GarageBand Musik aufzunehmen und verschiedene Effekte darüber zu legen. Es gibt auch eine Funktion zur Aufnahme der eigenen Stimme oder anderer akustischer Signale über das eingebaute Mikrofon. Der Nutzer kann bis zu acht Spuren aufnehmen und kombinieren, die dann mit Freunden ausgetauscht oder an einen Rechner geschickt werden können.
GarageBand wurde im März zu einer mobilen Anwendung, als Apple die Version für das iPad enthüllte.
Für EUR 3,99 ist die App wirklich günstig und überraschend reich an Features. Damit ist GarageBand ein Muss für Musiker oder solche, die es noch werden wollen. Und genauso wird jeder Musik-Fan seine Freude daran haben eigene Kompositionen zu kreieren.

Jailbreak für iOS 5 erschienen

October 21, 2011 by pacco  
Kategorie: Apple, Gratis Apps, iPad, iPhone, iPhone Applikationen

Der Jailbreak für iOS 5 auf Eurem iPhone 4, iPhone 3GS oder iPad ist bereit zum Laden. Die Bleeding-Edge-Crew hat alle Bugs behoben, damit Ihr Euch von Apples totalitärem goldenen Käfig befreien könnt.
Wir teilen hier einige Fakten zum Thema des Jailbreak mit Euch, damit Ihr keinen Zombie aus Eurem iOS-Gerät macht:
Seit Euch über den Unterschied zwischen einem “Jailbreak” und einem “Unlock” bewusst. Ein Jailbreak ermöglicht es Apps aus anderen Quellen, als dem App Store zu installieren. Ein Unlock erlaubt die Verwendung eines anderen Mobilfunkanbieters, als dem, der Euch das Gerät verkauft hat. Letzteres erfordert meistens allerdings einen vorherigen Jailbreak. Der Vorwand Jailbreaking würde zur Software-Piraterie ermutigen, greift nicht - egal was Apples PR-Maschinerie versucht zu vermitteln.
Weiterhin ist es wichtig den Unterschied zwischen einem “tethered” Jailbreak und einem “untethered” Jailbreak zu kennen. Falls die Rede von einem tethered Jailbreak ist, heißt das, dass der Jailbreak rückgängig gemacht wird, sobald das Gerät einem System-Neustart unterzogen wird. Man muss das iPhone oder iPad also an einen PC oder einen Mac anschließen, um es ordnungsgemäß booten zu können. Ein untethered Jailbreak ist der Königsweg, da man sich dabei mit obigen Einschränkungen nicht herumschlagen muss. Der Jailbreak, der zur Zeit für iOS 5 zur Verfügung steht, ist tethered.
Wer sich an dem Abenteuer versuchen will, benötigt ein Jailbreaking-Tool, um seine Version von iOS zu verändern. Das könnte zum Beispiel Redsn0w sein. Einige Windows-Nutzer haben auch von guten Erfahrungen mit Sn0wbreeze berichtet. Außerdem braucht man iTunes in Version 10.5, sowie den lokal auf dem iTunes-Rechner verfügbaren Download von iOS 5 (eine ungefähr 500 MB große IPSW-Datei).
Es folgen noch ein paar gute Ratschläge, die Euch vor dem größten Übel bewahren sollen:

  • Bevor Ihr irgendetwas anderes tut, macht ein Back-Up von Eurem mobilen Betriebssystem.
  • Stellt sicher, dass iTunes so eingestellt ist, dass es sich nicht selbst updatet. Schließlich könnte Apple jederzeit eine Version herausbringen, die Jailbreaks unterbindet.
  • Steckt Euer iOS-Gerät direkt am USB-Anschluss des iTunes-Rechners ein. Benutzt also keinen USB-Hub!
  • Seit geduldig. Einige der Schritte eines Jailbreaks brauchen länger, als man glauben mag. Selbst wenn es so aussieht, als ob der Prozess hängengeblieben wäre, ist dem wahrscheinlich nicht so. Bringt reichlich Zeit mit, um alle Schritte komplett durchzuführen.

Und jetzt? Sobald der Jailbreak vollständig ist, sollte eine App mit dem Namen “Cydia” auftauchen. Öffnet sie und die weite Welt freier iOS-Apps gehört Euch.

Jetpack Joyride: Die neue Droge aus dem Hause Halfbrick

Jetpack Joyride, das neue endlose Spiel von Halfbrick, ist das neuste in einer langen Reihe von günstigen iPhone-Spielen, die manchen erfolgreich von Konsolen- und Computer-Spielen fernhalten. Die Entwickler des App-Store-Hits “Fruit Ninja” haben eine ansprechende Welt in ein paar Megabytes gepackt.
Jetpack Joyride besteht aus dem folgenden Szenario: Der harte Kerl Barry Steakfries bricht durch eine Wand, schnallt sich ein experimentelles Jetpack um und fliegt durch ein Labor, das sich nach rechts auf immer verrücktere Art und Weise ausbreitet. Barry fliegt unausweichlich gegen ein Hindernis, stirbt und das Spiel beginnt von Neuem. Wie die besten endlosen Spiele auf dem iPhone - Canabalt, Bumpy Road, Hook Worlds, Doodle Jump, Mechanic Panic und Solipskier - ist es darauf ausgelegt mal eben zwischendurch zwischen zwei Aufgaben gespielt zu werden.
Barry versucht also den “Zappern”, die über den Bildschirm schweben, genauso auszuweichen wie den Lasern und Raketen. Der Spieler schickt ihn mit einer kurzen Berührung nach oben. Je weiter er kommt, desto schneller fliegt er und schließlich wird er einfach zu schnell, als dass man ihn noch retten kann. Eine leicht suboptimale Berührung und Barry ist Geschichte. Es geht also darum langsam genug zu bleiben, dass man schnell genug reagieren kann und schnell genug zu werden, dass die eigenen Reflexe herausgefordert werden.
Aber ein einfaches Ausweichspiel wäre nicht genug. Man kann riesige Gefährte bewegen, unter anderem ein Motorrad oder einen Teleporter, die einzigartige Eigenschaften haben. Zwischen den Zappern sammelt man Münzen, die man später dazu verwenden kann neue Klamotten, Jetpacks oder Upgrages für Barry zu kaufen.
Wie Fruit Ninja von Halfbrick, dieses bekloppte Spiel über das Zerstückeln von Früchten, ist dieshier gute Unterhaltung. Während die Minuten und Stunden des Spielens verstreichen, gaukelt Jetpack Joyride dem Spieler vor, viel größer zu sein, als es wirklich ist. Die Frage, wie unterhalte ich diejenigen, die eigentlich keine Zeit für Ablenkung haben, wurde hier exzellent beantwortet.

vor »