iPhone

In unserer Kategorie iPhone findest Du aktuelle Informationen zum Apple iPhone, zu Verträgen mit dem Apple iPhone und zu passendem Zubehör für das Apple iPhone.
Hier: Apple iPhone 3GS findest Du einen Artikel zum aktuellen iPhone.
Für alle die schon ein iPhone haben gibt es hier eine Topliste sinnvoller und hilfreicher iPhone Tricks.

Sonys neuer HDR-Fotochip passt ideal zum nächsten iPhone

January 25, 2012 by pacco  
Kategorie: Apple, iPhone, iPhone 5

Es wird weithin angenommen, dass Apples nächstes iPhone dünner und leichter als sein Vorgänger, das 9,3 mm dicke iPhone 4S, sein wird. Allerdings schrumpfen die Kamera-Module für Smartphones nicht so schnell wie andere winzige Komponenten und dies wird mehr und mehr zum Flaschenhals bei der Entwicklung extrem dünner Geräte. Falls Apple sich dafür entscheidet ein dünneres iPhone zu entwickeln, wird das Unternehmen wahrscheinlich das Kamerasystem komplett überholen. Praktischerweise hat Sony nun einen nagelneuen CMOS-Bildsensor in Arbeit, der sehr gut zur nächsten iPhone-Generation passen könnte.
Der Chip, der am Montag präsentiert wurde, separiert den CMOS-Sensor von Schaltkreis zur Bildverarbeitung.
Es lässt sich nicht vorhersehen, ob Apple den neuen CMOS-Sensor in das nächste iPhone stecken wird. Sonys Chip profitiert auch von neuen Weißlicht-Sensoren (RGBW Coding), die klarere Bilder mit weniger Verzerrung bei schlechten Lichtverhältnissen und durch das größere Lichtspektrum auch schärfere Videos ermöglichen.
Weiterhin gibt es die Option auf HDR-Filme. So wird hier die aus der Fotografie bekannte HDR-Technologie auf Filme übertragen. Die Kamera kominiert zwei verschiedene Blenden, die während des Videodrehs simultan aufgenommen werden - eine für den Vordergrund und eine für den Hintergrund. In sehr hellen oder sehr dunklen Situationen bedeutet diese Technik einen enormen Unterschied.
Was hätte also Apple davon? Die Schaltkreise zur Bildverarbeitung sind von der restlichen Logik getrennt. Letztere kann also von Drittanbietern nach eigenen Vorstellungen entworfen werden. Daraus würden für Apple einige Vorteile erwachsen. Zum Einen erlauben das neue Design und der innovative Herstellungsprozess von Sonys Bildsensor den Entwurf eines dünneren iPhones. Zusätzlich ist der neue Herstelllungsprozess günstiger während die Bildqualität sogar besser ist. Beides sind wichtige Faktoren für Apple. Das Kameramodul soll schneller sein, weniger Energie benötigen und höhere Megapixelzahlen erreichen. Theoretisch ermöglicht die Trennung von Bildverarbeitung und Sensor Apple mehr Freiheiten bezüglich der genauen Gestaltung des Kamerasystems.
Sony hat mitgeteilt, dass die Verteilung der ersten Testversionen eines 8-Megapixel-Moduls im März beginnen, gefolgt von einer 13-Megapixel-Version im Juni. Die Massenproduktion soll im Herbst starten.

Erster Untethered Jailbreak für iPhone 4S und iPad 2 erschienen

Gute Nachrichten für freiheitsliebende Insassen des vergitterten iPhone-Verlies: “The Chronic Dev Team” und “pod2g” haben endlich den ersten “Untethered Jailbreak” für das iPhone 4S und das iPad 2 veröffentlicht.
Der eine oder andere mag vielleicht einwänden, dass für diese Geräte schon seit Monaten Jailbreaks verfügbar wären. Allerdings ist dem bei genauer Betrachtung nicht so. Es besteht ein Unterschied zwischen dem Jailbreak eines iPhone 4S und eines iPad 2 zu dem Jailbreak von iOS 5. Das liegt an dem neuen Dual-Core A5-Prozessor, der in diesen beiden Geräten arbeitet. Vor dem sogenannten “Absinthe A5”-Jailbreak gab es keinen Hack für das iPhone 4S und das iPad 2. Alle anderen Apple-Geräte, auf denen schon iOS 5 läuft, kamen seit Oktober in den Genuss eines “Tethered Jailbreak”. Das war nur eine Woche nach dem Start von iOS 5. Erst im Dezember kam dann der “Untethered Jailbreak”.
Posts des Chronic Dev Team deuten an, dass es kein leichtes Unterfangen war, die neusten Apple-Geräte zu knacken. Erst als die Hacker die Segnungen des Crowdsourcing für sich nutzten, machten sie Fortschritte. Sie verwendeten eine Software namens “CDevReporter”, um innerhalb weniger Tage Millionen von Absturzberichten von den Geräten ihrer Helfer zu sammeln. Aus dieser Datenmenge konnte das Team Schwachstellen in der Panzerung der A5-Geräte ablesen.
Was sind also die Vorteile des Jailbreak eines Apple-Produkts? Unauthorisierte Apps - insbesondere die App-Stores von Drittanbietern wie Cydia, die ansonsten unauffindbare Apps enthalten. Damit lässt sich das Gerät umfassender auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden, als Apple es je erlauben würde.
Gibt es auch Nachteile? Die Apple-Garantie verfällt. Außerdem ist man beim nächsten iOS-Update zum Warten verdammt, da zunächst unklar sein wird, ob der Jailbreak nach dem Update noch funktionieren wird. Diese Information oder entsprechende neue Jailbreaks lassen meistens unbestimmte Zeit auf sich warten.
Insofern Du die Vorteile gewissenhaft mit den potentiellen Risiken abgewogen hast, findest Du den neuen Unthethered Jailbreak, der bisher nur für den Mac verfügbar ist, auf greenpois0n.com.

Nikes FuelBand macht aus dem Alltag ein sportliches Spiel

Nike hat am Donnerstag das Nike+ FuelBand enthüllt. Das ist ein Bewegungsmesser, der die Aktivität seines Trägers protokolliert. Nike nennt diese Bewegungen im dreidimensionalen Raum „Fuel“. Seit gestern können US-Kunden das FuelBand für 150 US-Dollar im Nike Online-Store vorbestellen.
Mit dem Slogan „Life is a sport“ erweitert Nikes FuelBand das Konzept des Schrittmessers noch etwas. Das Unternehmen behauptet, dass das Armband von Breakdance bis Basketball alles außer Schwimmen messen kann. Jede Bewegung trägt zum täglichen Pensum des „Fuel“, das man verbraucht hat, bei. Diese Größe kann auf dem Armband oder auch auf dem PC oder einer angebundenen Smartphone-App verfolgt werden.
Das FuelBand scheint dem FitBit Ultra, das es für etwas günstigere 100 US-Dollar gibt, recht ähnlich zu sein. Das FuelBand kann auch als die nächste Generation des Nike+ SportBand, einem anderen Armband, das Nike 2009 eingeführt hat, erachtet werden.
Das Armband hat zwei Anzeigen aus mehreren LED-Lichtern. Eine horizontal angeordnete Linie zeigt den Fortschritt im Hinblick auf die Tagesziele an. Je mehr man sich bewegt, desto mehr Lichter leuchten und schalten von rot auf grün sobald ein Ziel erreicht ist. Einige weiße Lichter darüber dienen als ein einfaches Display zur Anzeige der Kategorien „steps“, „cals“ (für Kalorien) und „fuel“, die das FuelBand verfolgt.
Die Inbetriebnahme des FuelBand geht auf dem PC los. Dort wird das FuelBand geladen und zur Programmierung angeschlossen. Man kann sich für Tagesziele entscheiden, den eigenen Fortschritt verfolgen und in Diagrammen darstellen lassen sowie Erfolge teilen, für die Nike dann „rewards“ spendiert. Um den Fortschritt unterwegs zu überwachen kann man sein Smartphone mit der entsprechenden App ausstatten und beide Geräte über Bluetooth verbinden. Im Moment gibt es die App nur für iOS ab Version 4. Android-Versionen sollen bald folgen.
Das Armband gibt es in drei Größen und es wiegt in der größten Ausführung 32 Gramm. Das Gehäuse besteht aus einer Materialmischung aus thermoplastischem Gummi und Polypropylen.

Apple schlägt Android bei Smartphone-Aktivierungen über Weihnachten

December 30, 2011 by pacco  
Kategorie: Android, Apple, Google, iPad, iPhone

Andy Rubin von Google sagt, dass die Aktivierungen von Android-Geräten über Weihnachten 3,7 Millionen erreicht haben, aber ein Vergleich der Zahlen zeigt, dass fast doppelt so viele Apple-Geräte aktiviert wurden.
Vor kurzem hat Google enthüllt, dass jeden Tag 700.000 Android-Geräte aktiviert werden. Und auch Weihnachten war in dieser Beziehung gut für Google. Andy Rubin, der Chef von Android, berichtete über Twitter, dass 3,7 Millionen Android-Geräte über den 24. und 25. Dezember hinweg aktiviert worden sind. Das heißt eine Menge Leute haben zu Weihnachten ein neues Smartphone bekommen.
Die Zahl der Aktivierungen von iOS-Geräten könnte, zumindest in den USA, sogar noch höher liegen. Entsprechend einer Veröffentlichung von Flurry, die 140.000 Apps verfolgen, die ihre Analyse-Dienste nutzen, wurden allein an Heilig Abend 6,8 Millionen neue iOS- und Android-Geräte aktiviert. Das heißt, außer beide Hersteller teilten unverhältnismäßig ungenaue und niedrige Zahlen mit, dass höchst wahrscheinlich viel mehr iOS- als Android-Geräte aktiviert wurden. Sogar wenn Google 80 Prozent seiner Aktivierungen über Weihnachten an Heilig Abend hatte, heißt das, dass nur 3 Millionen Android-Geräte aktiviert wurden, sodass 3,8 Millionen Aktivierungen auf iOS fallen würden. Allerdings muss man dazu sagen, dass die Datenbasis nicht zwangsläufig ausreichend ist. Die Zahl der aktivierten Geräte hat sich im Vergleich zu den ersten 20 Tagen im Dezember um 353 Prozent erhöht und im Vergleich zu Weihnachten 2010 immerhin noch um 140 Prozent.
Localytics berichten, dass das Wachstum der Aktivierungen von iPod, iPad und iPhone zusammen Android leicht übertrifft, obwohl ohne echte Verkaufszahlen schwer zu sagen ist, ob iOS Android wirklich bezüglich der Aktivierungen hinter sich gelassen hat. In anderen Regionen der Welt wie zum Beispiel Schweden und Süd Korea, dem Heimatland von Samsung, konnte Android bezüglich der Aktivierungen solide in Führung gehen.
Auf jeden Fall klingt es so, als ob beide Unternehmen sehr fröhliche Weihnachten hatten. Habt Ihr ein iPhone oder ein Android-Gerät zu Weihnachten bekommen? Wie sieht’s mit Euren Kumpels aus? Vielleicht lässt sich an Euren Kommentaren ein Trend ablesen, wo die Vorlieben unerer Leser liegen.

Die Top-Apps 2011

December 29, 2011 by pacco  
Kategorie: Android, Gratis Apps, iPhone Applikationen

Es war ein geschäftiges Jahr für Smartphones. Und egal, ob es sich um ein iPhone, ein Android-Gerät, ein BlackBerry oder ein Windows Phone 7 handelt, es geht immer um die Apps.
Hier ist eine Übersicht der acht erfolgreichsten Apps 2011. Die meisten gibt es für verschiedene Plattformen - eine sehr erfolgreiche haben wir mit dazugenommen, die es nur für iOS gibt.
Jeder hat die Facebook-App, so scheint es, und in Anbetracht der Allgegenwärtigkeit des sozialen Netzwerks, darf sie in dieser Liste nicht fehlen. Mit dieser App kann man seinen Status mitteilen, mit Freunden chatten, auf Mitteilungen antworten und im Allgemeinen mit Freunden, Kollegen und Kunden kommunizieren.
Für sämtliche Plattformen gibt es native Apps. Windows Phone 7 geht noch einen Schritt weiter und integriert Facebook in jede einzelne Funktion.
Ebenfalls im Bereich der Social Media, hat Twitter auch auf jeder erfolgreichen Smartphone-Plattform seinen Platz gefunden. Man kann über die offiziellen Twitter-Apps tweeten, retweeten, Hashtags verwenden und Fotos hinzufügen so viel man will.
Wenn man sich verlaufen hat und sich wieder zurechtfinden will, liefert Google Maps einem auf dem iPhone, Android, BlackBerry oder Windows Phone die Wegbeschreibung genauso wie auf dem Desktop-Computer. Wenn man es auf Android verwendet, bekommt man sogar Schritt-für-Schritt Stimmanweisungen wie bei einem vollwertigen GPS-Navigationssystem.
An der Spitze der Apps des Jahres auf iTunes steht Instagram, eine kostenlose App zum Teilen von Fotos für das iPhones, die es dem Nutzer erlaubt Filter über seine Bilder zu legen, bevor sie auf soziale Netzwerke wie Flickr, Facebook, Twitter oder Foursquare hochgeladen werden.
Skype hat schon Desktop-Nutzern durch VoIP- und Video-Telefonie seit einigen Jahren viel Geld gespart und jetzt läuft es auch auf Smartphones. Seine Bedeutung zeigt sich auch an dem fünften Platz, auf dem Skype bei den Top-Download-Charts 2011 auf iTunes steht.
Wenn man auf verschiedenen Geräten arbeitet, kann eine App wie Evernote ein echter Lebensretter sein. Die Software erlaubt es Webseiten und Informationen in allen möglichen anderen Formen von allen Geräten zu erreichen, indem sie in der Cloud gespeichert werden.
Und jetzt Ihr: Was sind Eure Apps des Jahres? Lasst es uns über die Kommentare wissen.

Extrem windiger Hack soll Siri aufs iPhone 4 bringen

December 6, 2011 by pacco  
Kategorie: Apple, Gratis Apps, iPhone, iPhone Applikationen

Wir wissen, dass Ihr iPhones am liebsten mit Jailbreak habt. Es ist auch ein gewisser Nervenkitzel, Apps und Features, die offiziell nicht unterstützt werden, auf ältere Hardware zu packen und sie richtig gut zum Laufen zu bringen. Allerdings kann auch genau dieser Reiz zu einer Menge Problemen führen.
Das neuste Beispiel dafür ist unter dem Namen “H1Siri” bekannt. Das ist eine veränderte Version von Siri, die Nutzern ermöglichen soll, den begehrten persönlichen virtuellen Assistenten auch auf das iPhone 4 zu bringen. Hinter dem Hack steckt eine Gruppe, die sich “CD-DEV Team” nennt und die anscheinend von China aus operiert. Sie haben gerade neue Updates für den Hack über das chinesische Twitter-Pendant, Weibo, veröffentlicht. Sie selbst behaupten, dass sie ursprünglich eigentlich nur einen kleinen Test starten wollten, der Code dann allerdings ungewollt an die Öffentlichkeit geriet und ihre Server nun dem Ansturm nicht standhalten können.
Der Hack funktioniert anscheinend so, dass ein Proxy verwendet wird, der es Siri erlaubt Apples Server zu ignorieren und stattdessen solche zu verwenden, die von den Hackern aufgesetzt wurden. Sollte das noch nicht genug Skepsis bezüglich der Vertrauenswürdigkeit dieser Server hervorrufen, so kommt noch dazu, dass viele, die den Hack sofort ausprobiert haben, berichten, dass sie eine ganze Batallion von Problemen mit der Software haben, die sich von Kameraausfällen, plötzlichem Neustarten, Fehlern in den Einstellungen, über eingefrorene Startbildschirme bis hin zum irreversiblen Ausfall des Smartphones erstrecken. Außerdem wollen wir darauf hinweisen, dass die Nutzung eines wenig vertrauenswürdigen Servers bedeutet, dass sämtliche persönlichen Daten von den Betreibern abgefangen werden können.
Und als ob das noch nicht genug wäre, könnte der Hack dem Nutzer sogar rechtliche Schwierigkeiten bescheren, da offensichtlich gestohlener Code verwendet wurde, wie der bekannte iPhone-Hacker @chpwn berichtet. Er meint, dass in der Software urheberrechtlich geschütze Binärdateien aus dem iPhone 4S verwendet wurden. Dieser Vorgang ist illegal und könnte Nutzer in Schwierigkeiten bringen, falls Apple sich entschließen sollte etwas dagegen zu unternehmen. Schließlich ist Apple den Nutzern von Jailbreaks nicht gerade freundlich gesinnt.
Auch wenn Euch das alles nicht abschreckt und Ihr dazu tendiert Euer iPhone 4 mit diesem wilden Hack zu versehen, dann raten wir Euch wenigstens noch etwas zu warten bis eindeutig bestätigt ist, dass keine Schäden zu befürchten sind.

iPhone fing in Hosentasche an zu glühen

November 29, 2011 by pacco  
Kategorie: Apple, iPhone

Dieses iPhone fing auf einem australischen Flug Feuer

Dieses iPhone fing auf einem australischen Flug Feuer

Es war mehr ein “Hitze-Alarm” als ein Vibrations-Alarm, den das Mobiltelefon in der Hosentasche eines Passagiers ausgelöst hat und dabei dichten Rauch ausstoß und rot glühte, gerade als das Flugzeug gestern auf dem Flughafen von Sydney landete. Das “rauchende Telefon” befand sich in der Hosentasche eines Passagiers auf einem Flug innerhalb von Australien.
Quellen innerhalb der Fluggesellschaft berichteten gestern, dass dem Personal ein Fluggast aufgefallen war, der plötzlich anfing in seinem Sitz auf und ab zu springen und hektisch auf seine Hosentasche einzuschlagen.
Die Quelle des Unbehagens stellte sich als ein Mobiltelefon heraus, das inzwischen “rot glühte”, nachdem der Passagier seine Taschen hastig geleert hatte. Das Handy hörte erst auf zu rauchen und kühlte ab, nachdem es mit Schaum aus einem Feuerlöscher bedacht worden war.
“Wir sind strikt den Anweisungen für Sicherheit in der Luftfahrt gefolgt, um das Gerät zu löschen, und der Flug wurde nicht weiter gestört. Wir haben die Sicherheit der Passagiere bewahrt,” teilte ein Offizieller der Fluggesellschaft in Sydney gestern Abend mit. Das Personal machte auch ein Foto des zerstörten Geräts.
In einer Presseerklärung, die später veröffentlicht wurde, sagte die Fluggesellschaft: “Das besagte Mobiltelefon scheint ein Apple iPhone zu sein und wurde der Australischen Behörde für Transport-Sicherheit zur Untersuchung übergeben.”
Die Fluglinie soll auch Apple-Mitarbeiter vor Ort eingeladen haben, um den Vorfall mitzuteilen und die Fotos des ramponierten Geräts zu übergeben.
Explodierende Batterien haben es in den letzten Jahren öfter in die Schlagzeilen geschafft. Erst diesen Monat wurde ein Mitarbeiter der Gepäckbeförderung am O’Hare International Airport von Chicago schwer verletzt, als eine Batterie nach der Landung explodiert war.
Das iPhone hat eine wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterie und solche Batterien finden sich in einer Reihe von Geräten wie Laptops und Tablet-Computern. Explosionen können passieren, wenn sich ein Batterie durch einen Defekt aufheizt und ein Funke eine Kettenreaktion auslöst.
Fluglinien hadern schon lange mit der Nutzung mobiler Geräte an Board, fühlen sich aber teilweise vom Druck der Passagiere dazu genötigt die Verwendung eingeschränkt zu erlauben.
Apple hat sich bisher noch nicht zu dem Vorfall geäußert.

Android bringt Marktanteile und iOS bringt Geld

November 23, 2011 by pacco  
Kategorie: Android, Apple, Google, iPhone Applikationen

Wenn man ein Entwickler ist, der mit seinen Smartphone- und Tablet-Apps einen möglichst großen Markt erreichen will, sollte man Software für Android-Geräte schreiben. Und wenn man Geld damit verdienen will, sollte man für das iPhone und das iPad entwickeln.
Das ist das Ergebnis von zwei kürzlich veröffentlichten Berichten. Die Studie “Mobile Mix” von Millennial Media bestätigt, was schon seit mehreren Monaten bekannt ist: Android betreibt weit mehr Smartphones und andere mobile Geräte, wie zum Beispiel Tablets, als iOS. Die Marktanteile belaufen sich auf 54 beziehungsweise 28 Prozent.
Allerdings bedeutet ein großer Anteil am Markt noch nicht unbedingt, dass große Profite für die Entwickler winken.
Eine andere Studie, die von Gene Munster, einem Chef-Analysten von Piper Jaffray, veröffentlicht wurde, behauptet, dass iOS-Entwickler bis September 2011 mehr als 3,4 Milliarden US-Dollar eingenommen haben, während sich die Einkünfte der Android-Entwickler nur auf 240 Millionen US-Dollar belaufen.
Wie die meisten Studien, ist auch diese mit Vorsicht zu genießen. Zum Einen stammen die Ergebnisse von Millennial Media aus einer Analyse des eigenen, wenn auch riesigen, Werbenetzwerks und die Statistiken von Munster haben eine noch dünnere Grundlage: Apples Veröffentlichungen zu dem Thema sowie Schätzungen seines eigenen Hauses und anderer externer Marktforscher.
Weiterhin muss man der Fairness wegen erwähnen, dass Apples iOS App Store schon seit Juli 2008 existiert und Googles Android Market erst seit Ende Februar 2009 kostenpflichtige Apps anbietet.
Noch ein Aspekt der Studie von Munster, der dazu beitragen soll das Ergebnis der Studie ins rechte Licht zu rücken, ist, dass nur 1,3 Prozent der Android-Apps im Vergleich zu 13,5 Prozent der iOS-Apps überhaupt etwas kosten.
Lässt man diese Anmerkungen bei Seite und nimmt an, dass die Zahlen auch nur annähernd stimmen, dann ist das Verhältnis der Umsätze von 14:1 ein riesiger Anreiz anstatt für Android lieber für iOS zu entwickeln. Zumindest, wenn man es schafft eine App zu ersinnen, die sich gegen die unglaubliche Konkurrenz von einer halben Million anderer Apps, die den Store verstopfen, durchsetzt.

Apple veröffentlicht iOS 5.0.1 mit Batterie-Patch

November 11, 2011 by pacco  
Kategorie: Apple, iPad, iPhone

Wie versprochen hat Apple ein Update für iOS 5 veröffentlicht, das behauptet Bugs im Betriebssystem, die die Dauer der Batterieladung der Geräte negativ beeinflussten, zu beheben. Das Update 5.0.1 ist ansonsten vergleichsweise klein - zusätzlich zu den Batterie-Bugs sagt Apple, dass verbesserte Stimmerkennung für Australier, die Siri zum Diktieren verwenden, enthalten ist, Multitasking-Gesten für das erste iPad hinzugefügt wurden und Bugs in Verbindung mit Dokumenten, die in der Cloud liegen, behoben wurden.
Apple hatte letzte Woche die Batterieprobleme bestätigt, nachdem zahlreiche Berichte darüber von unzufriedenen iPhone-Nutzers über all im Netz auftauchten. Das Problem schien zwar nicht alle heimzusuchen, die ein iPhone 4S gekauft hatten, trotzdem tauchte ein langer Thread auf Apples Diskussionsforum von Nutzern auf, deren iPhone-Akkus viel kürzer hielten als sie das erwartet hatten. Seitdem wurden eine Menge Vorschläge online gestellt, wie die Situation verbessert werden könnte. So könnte es helfen ortsbezogene Erinnerungsnachrichten (die vom Smartphone verlangen, dass der aktuelle Aufenthaltsort viel öfter überprüft wird) auszuschalten, Siri zu knebeln (oder wenigstens das Feature zur automatischen Reaktion auf Ansprache), Bluetooth abzustellen oder Push-Nachrichten auszuschalten. Außerdem bringt iOS 5.0.1 laut Apple ein paar Sicherheitsreparaturen mit sich. Insbesondere, stopft es die Lücke, die der Sicherheitsexperte Charlie Miller entdeckt hat, die es Apps erlaubt unerlaubten Code auszuführen. Miller empfiehlt allen Nutzern von iOS-Geräten das Update gerade wegen dieser essentiellen Verbesserung der Sicherheit zu installieren.
Als Apple das Problem bestätigte, sagte das Unternehmen, dass “ein kleine Zahl von Kunden mit iOS-5-Geräten kürzere Batterielaufzeiten als erwartet mitgeteilt hat. Wir haben einige Bugs gefunden, die die Batterielaufzeit beeinträchtigen und wir werden in ein paar Wochen ein Software-Update veröffentlichen, das sie beheben wird.”
Tatsächlich berichteten Entwickler, die schon etwas früher Zugriff auf iOS 5.0.1 hatten, auf Twitter, dass ihre iPhones nach dem Update etwas mehr Lebensdauer aus der Batterie zu pressen schienen. Und jetzt, wo es der Öffentlichkeit zur Verfügung steht, werden wir herausfinden, ob das wirklich der Wahrheit entspricht.

Adobe gibt Flash auf

November 10, 2011 by pacco  
Kategorie: Apple, News, Web 2.0, iPad, iPhone

Adobe Systems Inc. stoppt die Unterstützung für Flash für Web-Videos und Spiele auf Browsern von mobilen Geräten. Allerdings wird Flash weiterhin auf mobilen Apps und in den Browsern von normalen Computern funktionieren.
Dieser Schritt ist ein Sieg für Apple, die berühmt berüchtigt dafür sind, dass sie Flash unter iOS nicht unterstützt haben.
Adobe verpackt die Neuigkeit anders: “I glaube nicht, dass wir gegen Apple verloren haben. Ich würde eher sagen, dass wir auf unsere Kunden gehört haben,” sagte der Finanzchef von Adobe, Mark Garrett.
Im April 2010 schrieb Apple-Gründer Steve Jobs ein langes Pamphlet, das Flash dafür kritisierte, dass es fehlerhaft, energiehungrig und nur für PCs optimiert sei.
In einem Blog-Eintrag am Mittwoch schrieb ein Vize-Präsident von Adobe, namentlich Danny Winokur, dass Adobe sich nun auf HTML 5 konzentrieren werde. Winokur sagte, dass “HTML 5 jetzt unsiversell auf allen wichtigen mobilen Geräten unterstützt [wird] [...]. Das bedeutet, dass HTML 5 die beste Möglichkeit zur Erstellung und Veröffentlichung von Inhalten über sämtliche mobilen Plattformen hinweg ist.”
Im Schatten der Strategieänderung bezüglich Flash, gab Adobe auch einen Überblick zur großen Umstrukturierung seines Geschäftsmodells hin zu digitalen Inhalten und entsprechendem Marketing. Bisher war Adobe vorallem für seine Software-Werkzeuge zur Erstellung digitaler Inhalte bekannt - Photoshop zur Bildbearbeitung, Illustrator für Illustrationen und die Webdesign-Software Dreamweaver. Jetzt will Adobe Unternehmen nicht nur helfen diese Inhalte zu erschaffen, sondern auch sie auf dem Markt bekannt und Geld damit zu machen.
Außerdem stellt das Unternehmen sein Software-Angebot auf ein Abonnement-Modell um. Anstatt EUR 1.000 - 2.000 für sein Software-Paket Creative Suite zu verlangen, wird Adobe monatliche Gebühren anbieten, die unter 50 Euro beginnen. Die Idee dahinter ist, dass niedrigere Investitionskosten die Produkte für eine größere Gruppe von Designern und Web-Entwicklern interessant machen.
Ein anderer Teil der Restrukturierung ist auch, dass Adobe 750 Mitarbeiter entlassen will. Wieviele davon an Flash gearbeitet haben, gab das Unternehmen nicht bekannt. Adobes Aktienkurs viel auf die Nachricht hin über 7 Prozent.

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