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Wireless Poker Controller

October 5, 2011 by admin  
Kategorie: Computer, Gadgets, Games, Wireless

Für alle Online-Zocker gibt es jetzt den Wireless Poker Controller von PokerControls. Das Gamepad besitz für alle wichtigen Aktionen beim Online-Poker eine entsprechende Taste.
So gibt es eine Taste für das Setzten, checken und Folden. Mit dem “Raise-O-Meter” wird die Höhe des eigenen Einsatzes bestimmt.
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Apple will Mini-Projektoren in Smartphones bauen

August 12, 2011 by pacco  
Kategorie: Apple, Displays, Heimkino, Wireless, iPhone

Eine neue Patentanmeldung von Apple weist darauf hin, dass einestages Projektoren in Apple-Produkten landen könnten. Dazu zählen natürlich auch die Sma rtphones und Tablets des Unternehmens, damit der Austausch von Inhalten erleichtert wird.
Der Patentantrag namens “Projected display shared workspaces” wurde im Februar 2010 eingereicht und am Donnerstag von Patently Apple entdeckt. Er beschreibt ein System, das den Bildschirminhalt auf eine nahegelegene Oberfläche projiziert. Das Interessante an dem System, das in dieser Patenteinreichung beschrieben wird, ist, dass es Projektionen von mehreren Geräten in einer Anzeige kombinieren kann. Dieser Mechanismus wird dann “shared workspace” genannt.
Das Patentdokument bemerkt, dass Nutzer sich oft Daten, die auf elektronischen Geräten gespeichert sind, gegenseitig zeigen wollten, tragbare Geräte aber typischerweise kleine Bildschirme hätten, die es erschweren vor einer Gruppe zu präsentieren. Die Lösung des Unternehmens verspricht dies zu lösen, indem sie für Geräte mit Projektoren die Möglichkeit anbietet sich miteinander zu verschalten. Das Ergebnis ist eine größere Projektionsfläche zur Präsentation von verschiedenartigen Medien. Dabei wird ein Server oder eine direkte Übertragungsmöglichkeit wie Bluetooth oder Near-Field-Communication (NFC) verwendet, um die Daten zwischen den Geräten zu übertragen.
Das ist nicht das erste Apple-Patent, das sich mit der Integration von Projektoren in tragbare Geräte befasst. Ein Antrag, der im April 2010 entdeckt wurde, beschrieb den Einbau eines Projektors in ein Notebook detailiert. Nur einen Monat vorher, legte ein anderer Antrag dar wie Projektoren verwendet werden könnten, wenn sie mit einem Smartphones zusammenarbeiten.
Die Miniaturisierung von Projektoren setzt sich fort, da neue Technologien den Platz- und Energiebedarf so weit senken, dass Projektoren in tragbare Geräte eingebaut werden können. Eine neue Linse, die letzte Woche von Alps Electric angekündigt wurde, ist bei diesem Trend ganz vorne mit dabei, da sie nur einen Quadratmillimeter klein ist. Das Unternehmen plant bis Ende des Jahres in die Massenproduktion einsteigen zu können.
Projektoren, die in tragbare Geräte passen, werden häufig auch als “Pico”-Projektoren bezeichnet.

Google enthüllt Bezahl- und Schnäppchen-Service

May 27, 2011 by pacco  
Kategorie: Android, Google, Wireless

Genau wie erwartet hat Google am Donnerstag während einer Pressekonferenz in New York sein drahtloses Bezahlsystem und einen Groupon-ähnlichen Schnäppchen-Dienst enthüllt. Die beiden Neuheiten nennen sich Google Wallet und Google Offers und lassen sich sowohl gemeinsam als auch getrennt voneinander einsetzen, um Bezahlvorgänge zu vereinfachen und beim Einkaufen Schnäppchen zu ergattern.
Und so funktioniert die ganze Geschichte: Google Offers bietet genau wie Groupon und die Unmenge ähnlicher Wettbewerber täglich ein neues Angebot. Außerdem macht es auf Angebote aufmerksam, die es in einem Laden gibt, in den man gerade eingecheckt hat.
Und da greift dann auch Google Wallet. Dieser Dienst speichert die eigenen Kreditkarteninformationen und erworbene Vergünstigungen wie zum Beispiel Treueboni und alle möglichen anderen Google Offers, die man inzwischen angesammelt hat. Nun muss das eigene Smartphone die Fähigkeit zur Near Field Communication (NFC) haben, sodass man es einfach vor dem elektronischen Zahlungssystem im Laden wedelt, um sich die heißesten Deals unter den Nagel zu reißen oder einfach für seinen Einkauf zu zahlen. Zusätzlich muss das Geschäft mit der entsprechenden Elektronik ausgestattet sein. In den USA ist diese Technologie schon recht weit verbreitet. In Europa wird sie sich erst noch durchsetzen müssen.
Damit das passiert müssen auch sämtliche Fragen bezüglich der Sicherheit einses solchen Zahlungssystems geklärt sein. Google versichert, dass NFC sich bei seinen Geräten zusammen mit dem Bildschirm abschaltet und Datendiebe die sensiblen Informationen so nicht heimlich abgreifen können. NFC-fähige Android-Smartphones werden die entsprechenden Daten außerdem auf einem separaten Chip speichern, der gegen alle möglichen Manipulationen gefeit sein soll. Selbst wenn man also sein Handy verliert, soll ein Dieb keine Chance haben auf die Informationen zuzugreifen.
Google kündigte an, dass die ersten Zielmärkte für sein Wallet San Francisco und New York seien. Daraufhin sollen dann bald weitere Regionen folgen.
Im Moment ist das Nexus S das einzige Android-Handy, das NFC beherrscht. Einige US-Mobilfunkanbieter arbeiten aber schon mit Samsung, Motorola und HTC zusammen, um weitere NFC-fähige Smartphones auf den Markt zu bringen.
Zu Google Offers und Google Wallet hatte es nun schon seit einer Weile Gerüchte gegeben. Es war also nur eine Frage der Zeit, dass die öffentliche Ankündigung kam. Es wird erwartet, dass auch Apple demnächst ein iPhone mit NFC enthüllt. Ob es schon das nächste sein wird weiß wie immer niemand.
Selbst wenn Apple wirklich direkt mit seinem eigenen NFC-Dienst nachzieht, wird das Google und seine Partner kaum beeindrucken. Der Glaube an diese Technologie ist groß.

Den Sonos Controller gibt es nun auch für Android

Eine weitere ehemals exklusiv für das iPhone verfügbare App hat sich nun der Android-Familie angeschlossen. Sonos, der Marktführer für kabellose Musik-Systeme, die über mehrere Zimmer hinweg kommunizieren, hat am Dienstag angekündigt, dass der Sonos Controller nun zum Download über den Android Market als kostenlos App zur Verfügung steht. Der Sonos Controller verwandelt die meisten Android-Smartphones in eine Fernbedienung für das preisgekrönte Sonos Multi-Room Music System.
Mit einer Sonos S5 in jedem Zimmer und einem Android-Smartphone in der Hand können Musikfans jetzt ein unerreichtes Musikerlebnis zuhause kabellos steuern. Zum Beispiel kann dasselbe Lied in jedem Raum gleichzeitig und perfekt synchronisiert abgespielt werden oder in den verschiedenen Räumen wird, möglichst bei geschlossenen Türen, überall unterschiedliche Musik gespielt.
Die App ist darauf ausgelegt mit allen Smartphones zu funktionieren, die Android 2.1 oder neuere Versionen installiert haben. Das Geräte sollte ausßerdem mit einem Bildschirm ausgestattet sein, der mindestens eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln hat. Android-Tablets werden im Moment nicht offiziell unterstützt.
Im Vergleich zur iOS-Version ist die App für Android praktisch identisch. Nur die Suche per Spracheingabe wurde als eine willkommene Dreingabe hinzugefügt.
Ohne Zweifel werden sich Sonos-Besitzer mit Android-Geräten über die zusätzliche Steuerungsmöglichkeit neben iOS-, Mac- und Windows-Software, die vorher schon verfügbar waren, freuen. Apple-Fans, die Sonos verwenden, haben aber auch etwas zum Feiern:
Sonos kann einen Stream direkt von iTunes, das auf einem Mac oder PC läuft, empfangen. Allerdings konnte es bisher noch keine Musik direkt von einem iOS-Gerät, das man gerade in der Hand hält, streamen. Diesen Vorteil hatte bisher allein Apples AirPlay.
Auch wenn Sonos zu diesem Zweck keine neue Hardware enthüllt, die dieselbe Funktionalität wie AirPlay bietet, dann wird in Zukunft zumindest die nächstbeste Lösung geboten.
Nun kann ein Apple AirPort Express in ein Sondos-Produkt gesteckt werden. Das eröffnet die Möglichkeit einfach zwischen den beiden beiden Streams, direkt vom iOS-Gerät oder nicht, hin und her zu schalten.

AirPlay-Stream jetzt auf jedem Computer zugänglich

April 12, 2011 by pacco  
Kategorie: AV, Apple, Netzwerk, WLan, Wireless

Ein ehrgeiziger Entwickler hat herausgefunden wie er Apples AirPlay-Protokoll emulieren und seine Funktionalität so erweitern kann, dass Audio-Daten ohne die Verwendung spezieller Geräte zu beliebigen Rechnern gestreamt werden können.
Wie er auf seiner Webseite veröffentlichte, hat der Australier James Laird dieses Kunststück vollbracht, indem er den defekten AirPort Express seiner Freundin auseinandernahm und die Firmware des Geräts auslas.
Dabei stieß er auf die Verschlüsselung, die das Unternehmen verwendet, um die Inhalte, die über AirPlay gestreamt werden vor fremdem Zugriff zu schützen. Geräte, die miteinander kompatibel sind, benötigen beide die entsprechenden Schlüssel, um sich gegenüber iTunes zu identifizieren und um die Audio-Daten zu entschlüsseln, die sie empfangen. Deshalb hält Apple die Schlüssel streng unter Verschluss und gibt sie für gewöhnlich nur an Hersteller von lizensiertem Zubehör weiter.
Nachdem Laird die Schlüssel in die Hände gefallen waren, konnte er eine einfache Software schreiben, die er ShairPort taufte. Sie macht einen gewöhnlichen Computer zu einem Client von AirPort Express, sodass iTunes ausgetrickst wird und seine Daten anstandslos streamt.
Die aktuelle Version der Software ist weit davon entfernt benutzerfreundlich zu sein und erfordert eine gehörige Portion technische Expertise zur Installation und zum Betrieb. Für die Masse der potentiellen Nutzer ist das also nichts. Allerdings eröffnet Lairds Entdeckung technisch jedem Entwickler die Möglichkeit Software zu schreiben, die mit AirPlay kompatibel ist, ohne dass Apples Erlaubnis eingeholt oder gar Lizenzgebühren gezahlt werden müssten.
Dieser Umstand hat gewisse Signifikanz, da damit der Weg für einige innovative, wenn auch inoffizielle, Produkte geebnet sein könnte, die AirPlay auf eine Art verwenden wie Apple sich das bisher nicht vorgestellt hat.
Es ist noch nicht klar wie Apple auf diese Entwicklung reagieren wird. Das Unternehmen könnte zum Beispiel die Schlüssel ändern. Je nachdem wie die Verschlüsselung funktioniert, müssten aber alle lizensierten Hersteller mitziehen. Dies könnte großen Verwaltungsaufwand und theoretisch den Ausfall einiger Geräte von Drittanbietern nachsichziehen.
Außerdem wäre es nur eine Frage der Zeit bis der nächste Hacker auch diese Schlüssel wieder ausgegraben hätte.
Vielleicht drückt Apple also einfach ein Auge zu und lässt Bastler gewähren, während nur darauf geachtet wird das Vertragspartner ordnungsgemäß ihre Lizenzgebühren zahlen.
Am Ende könnte sogar eine größere Verbreitung und Beliebtheit von AirPlay stehen, was Apple ja nur recht sein kann.

Die schöne neue Welt des mobilen Bezahlens

February 21, 2011 by pacco  
Kategorie: Handy, Lebensart, Netzwerk, Web 2.0, Wireless

Betrachtet man all die Funktionen, die Smartphones schon übernehmen, ist es nicht etwas überraschend, dass wir immer noch keine weit verbreitete und leicht zugängliche Art und Weise haben damit zu bezahlen? Schließlich wird uns mobile Commerce schon lang versprochen und genauso lang schon weiter in die Zukunft verschoben.
Ich lehne mich hier weit aus dem Fenster und behaupte trotzdem, dass wir kurz vor der Erfüllung unserer Erwartungen stehen. Apple hat einige Ingenieure eingestellt, die Experten der Near-Field-Communication (NFC), der aussichtsreichsten Technologie in diesem Bereich, sind. Eric Schmidt von Google zeigte auf dem Web-2.0-Summit letzten Herbst die tap-and-pay-Fähigkeiten eines Android-Smartphones.
Wie wird diese Technologie unser Leben verändern, wenn wir mit unserem Mobiltelefon winken anstatt unsere Geldbörse oder Kreditkarte zu zücken? Wir haben hier einige Gedanken dazu gesammelt.

Einkaufen wird noch emotionaler werden

Social Shopping ist inzwischen schon etabliert und wird sein Wachstum noch einmal beschleunigen, sobald es mobile Geräte voll einbezieht. Groupons Chef für mobile Anwendungen Mihir Shah sagte Ende Januar, dass seit der Veröffentlichung 9 Monate vorher 5 Millionen von Groupons iPhone- und Android-Apps heruntergeladen worden sind. Und Coupons mobil zu empfangen, ist nur der Anfang einer großen Welle. Wie wäre es zum Beispiel, wenn eine gewisse Menge von Leuten, die sich gerade in der Nähe eines Ladens aufhalten, einen Schnäppchen-Verkauf auslösen könnten.
Solche Experimente werden schon durchgeführt. Foursquare bietet Programme und Belohnung für Kunden an, die einem Laden verbunden bleiben. So könnte ein Café einem Kunden, der beim Wettbewerber nebenan eincheckt, eine Vergünstigung im eigenen Laden anbieten.
Solche Angebote werden unweigerlich die Grenzen dessen erweitern, was wir von uns preisgeben wollen. Das kommt natürlich darauf an, was wir als Gegenleistung bekommen. Wenn es für uns lohnend ist, werden wir uns einestages vielleicht beschweren, dass ein Unternehmen nicht genug über uns weiß, weil uns dadurch ein attraktives Angebot durch die Lappen gegangen ist.

Das Mobiltelefon wir zu Identität

Bisher war ein Mobiltelefon ein Speicher für Privates, wie das Tagebuch sentimentaler SMS, Fotoalben, Emails, Musikbibliotheken und Highscore-Listen der Lieblingsspiele. Bald wird es auch die Geldbörse sein, die es erlaubt nicht nur online, sondern auch in der wirklichen Welt einzukaufen. Damit wird es auch eine Historie dieser Transaktionen vorhalten.
Bei all diesen sensiblen Daten wird die Mobilfunknummer zu einem Identifikationsmerkmal wie die Ausweis- oder Steuernummer. Diese Nummern, die uns von unserem Staat zugewiesen werden, mögen offiziellerer Natur sein, und die mobile Finanzidentität sagt sicherlich viel mehr darüber aus, wer ihr Besitzer ist.
Dementsprechend werden wir höhere Sicherheitsstandards bezüglich der gespeicherten Daten auf unseren Mobiltelefonen verlangen. Und auch hier ist der Stand der Technik schon weit genug. Die serienmäßige Verfügbarkeit von Retina- und Fingerabdruckscans, sowie Stimmerkennung zur Authentifizierung wird mit der Einführung der mobilen Zahlungsmöglichkeiten einhergehen.
Wir dürfen uns also zurücklehnen und den neuen Möglichkeiten entspennt entgegensehen.

CES 2011: Epochenwechsel vom Fernsehen zum Mobile-Computing

Wir können jeden fragen worum es bei der CES 2011 ging und die Antwort wird garantiert “Tablets” sein. Alles drehte sich um die offizielle Enthüllung der Tablets, die von Android 3.0 “Honeycomb” betrieben werden, das Erscheinen von Handies mit Dual-Core-Prozessoren, wie zum Beispiel dem Motorola Atrix und dem LG Optimus 2X oder der Ankündigung von Microsoft Windows mit den mobilen ARM-Prozessoren kompatibel zu machen.
Gleichzeitig hatten die ehemaligen Giganten der Elektronikmesse nichts zu melden. 3D-Fernsehen konnte das Publikum wenigstens nicht vom Hocker holen. Hersteller wie Toshiba, Panasonic oder Sony hatten nichts mitgebracht, das für Aufruhr hätte sorgen können. Es gab zwar auch 3D-Displays auf der CES 2011, aber keine, die einen Durchbruck für die Technologie hätte bedeuten können. Sonys Technologie, die ohne 3D-Brille funktioniert ist eine Erwähnung wert, aber die vorgestellten Geräte sind nur Prototypen. Außerdem fehlt es immernoch an hochwertigen 3D-Inhalten, sodass beim Konsumenten kein Verlangen nach der Technologie entsteht .
Auch in allen anderen Bereichen hat das Fernsehen seine Dominanz bei der CES abgegeben. TV mit Internetkonnektivität gab es natürlich an jeder Ecke, aber die Idee ist zehn Jahre alt. Weder Google noch Microsoft haben es bisher geschafft diese Technologie im Massenmarkt zu verankern. Dann wird wohl erst einmal nichts daraus werden.
Einige Hersteller präsentierten Auflösungen von 4000 Pixeln, aber 1080p sind völlig ausreichend, außer man will eine ganze Wand zum Fernseher machen.
Den freien Raum füllte die Mobil-Industrie gerne aus. Motorola wurde durchgehend von Messebesuchern belagert, die das Xoom-Tablet und das Atrix-Handy, das zum Notebook umfunktioniert werden kann, ausprobieren wollten. HTC tapezierte ganze Gebäude mit Bildern seiner Smartphones und Samsung konnte mit seinem neuen Handy und einem kleinen Tablet mehr Aufmerksamkeit erheischen als mit dem ganzen Stall seiner extrem dünnen und brillianten Fernsehbildschirme.
Diese Veränderung der Machtverhältnisse zwischen Fernsehen und Mobile-Computing hängt freilich mit den entsprechenden Verschiebungen von einer verkabelten zu einer kabellos vernetzten Gesellschaft zusammen. Dieses Jahr wird sich diese Verschiebung noch beschleunigen. Der Kunde will auf alle Medien von unterwegs aus zugreifen. Fernsehen wird es zwar in Zukunft immernoch geben, aber es wird zum Teil von mobilen Geräten gesteuert werden und nur noch im Verbund mit Mobile-Computing vorkommen.
Solange die neuen Platzhirsche den Kundenwillen befriedigen, werden sie auch auf zukünftigen CES dominieren.

RIM tritt mit dem Playbook gegen das iPad an

September 29, 2010 by pacco  
Kategorie: News, Tablet Computer, Wireless

Der kanadische Blackberry-Hersteller RIM plant im 1. Quartal 2011 in den USA ein eigenes Tablet namens Playbook herauszubringen. Dies wurde auf der Developer-Konferenz Blackberry Devcon bekannt.
Der größte Unterschied zum iPad liegt darin, dass das Playbook nur bedingt autonom funktioniert und hauptsächlich zur Verwendung mit einem Blackberry konzipiert ist. Der Internet-Zugang kann ohne Hilfe eines Blackberry nur über WLAN erfolgen. Sonst verbindet sich das Playbook mit Hilfe eines über Bluetooth angeschlossenen Blackberry. Und die Vernetzung beider Geräte geht noch tiefer: Das Tablet zeigt Inhalte des Smartphone, wie beispielsweise Emails, auf dem eigenen Display an, ohne diese lokal zu speichern. Dadurch bleibt RIM seiner Sicherheitsmaxime treu, die Anmeldung nur eines einzigen Gerätes pro Blackberry-Account zuzulassen.
Auch eine wertvolle Kooperation kann RIM schon verkünden. Amazon will eine Kindle-App für das Playbook entwickeln. Damit bekommen Playbook-Nutzer Zugang zum reichhaltigen digitalen Book Store von Amazon.
Das Datenblatt des Playbook lässt RIM etwas großzügiger erscheinen als Apple. Während das Display mit 7 Zoll und einer Auflösung von 1024 x 600 Pixeln leicht hinter den 9,7 Zoll des iPad zurückbleibt, hat RIM bezüglich des Hauptspeichers die Spendierhosen an. Während Apple-User mit 256 MB zurechtkommen müssen, wird dem Playbook-Nutzer ein ganzes Gigabyte zur Verfügung gestellt. Dieser Umstand in Kombination mit den externen Schnittstellen microUSB und microHDMI lassen erkennen, dass sich das Playbook als vollwertiges Gerät zur Multimediawiedergabe positioniert. FullHD-Videomaterial soll genauso auf externe Bildschirme gebracht weden, wie das beliebte DivX-Format.
Bezüglich der Prozessordaten und des integrierten Massenspeichers hält sich RIM noch bedeckt. Bekannt ist lediglich, dass im Innern zwei Rechnerkerne mit einem Gigahertz laufen. Außerdem wurden Prototypen mit 16 beziehungsweise 32 GB gesichtet.
Ein weiterer Unterschied zwischen Apple und RIM liegt in der Unterstützung aktueller Internet-Technologien. Während Apple hier Quasi-Standards, wie Flash verschmäht, präsentiert RIM sich ohne politische Scheuklappen auf dem Stand der Technik.
Eine Gruppe von Nischenanwendern, die allerdings rasant wächst, wird sich über einen weiteren Ausstattungsunterschied zwischen iPad und Playbook ganz besonders freuen. RIM hat seinem Tablet zwei hochauflösende Kameras spendiert. Das gänzliche Fehlen von Kameras hatte die Gemeinde der Anwender von Augmented Reality Anwendungen beim Release des iPad maßlos enttäuscht.
Wem jetzt schon der Mund wässrig geworden ist und der jetzt nur noch den Preis erfahren will, um direkt vorzubestellen, muss sich noch ein Weilchen gedulden. RIM hat noch keinen Preisrahmen genannt. Zudem wird der Verkauf des Playbook außerhalb der USA frühestens im 2. Quartal 2011 starten.

SD-Kartenleser für iPhone, iPod und Co

March 18, 2010 by admin  
Kategorie: Computer, Wireless

So toll und sexy das Apple iPhone auch sein mag. Viele Features die bei anderen Mobilfunkgeräten inzwischen längst schon Standard sind, muss man beim iPhone vermissen. Die Marke Apple kann es sich ganz offensichtlich erlauben. So wurde beim iPhone und iPod-Touch auch ein Slot für eine SDmicro-Card vergessen. Böse Zungen behaupten Apple würde dies absichtlich tun um Geräte mit mehr Speicher teuer zu verkaufen. Abhilfe schafft der Air Stash WiFi SD-Card Reader für iPod und iPhone.

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Induktionsladegerät für iPhone und Co.

June 25, 2009 by admin  
Kategorie: Handy, Wireless, iPhone, iPod

Das Unternehmen Wildcharge hat jetzt für das iPhone 3GS und 3G und den iPod Touch ein kabelloses Ladegerät vorgestellt, dass durch elektromagnetische Induktion iPhone und iPod aufläd.
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