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Facebook-Börsengang: Interessante interne Fakten über Mark Zuckerberg

February 3, 2012 by pacco  
Kategorie: Allgemein, F, Internet, Netzwerk, Web 2.0

Jetzt, wo Facebook am Mittwoch die Papiere zu seinem Börsengang bei der entsprechenden amerikanischen Aufsichtsbehörde eingereicht hat, sind einige sehr interessante Fakten über das Unternehmen bekannt geworden.
Zwar beziehen sich die Papiere hauptsächlich auf den Umsatz des sozialen Netzwerks und das Wachstum seiner Nutzerzahlen, aber es werden auch Details über die Anzahl der Mitarbeiter, Sicherheitsmaßnahmen für den Geschäftsführer Mark Zuckerberg und die Bezahlung von Top-Managern aufgeführt.
Hier sind ein paar Fakten, die aufhorchen lassen:
Letztes Jahr hat Facebook ungefähr 700.000 US-Dollar für die Nutzung des Flugzeugs von Zuckerberg und Facebook COO Sheryl Sandberg ausgegeben. Zuckerberg darf das Flugzeug für geschäftliche und private Reisen verwenden, da es Bedenken bezüglich seiner Sicherheit gibt. Er darf auch Freunde und Familie damit transportieren.
Zuckerberg bekommt auch einen persönlichen Sicherheitsdienst zur Seite gestellt, der von Facebook bezahlt wird. Die Papiere sagen nichts darüber, wieviel das Unternehmen für dieses “umfassende Sicherheitsprogramm” ausgibt, aber die Aufwendungen umfassen auch die Installation eines Sicherheitssystem in seinem privaten Haus, sowie die Kosten für Sicherheitspersonal.
Ende letzten Jahres hatte Facebook 3200 Vollzeit-Angestellte. Damit ist die Belegschaft im Vergleich zu 2010 um 50% gewachsen.
Zynga, das Entwickler-Studio für beliebte Facebook-Spiele wie FarmVille und CityVille, trug 2011 12% des kompletten Umsatzes von Facebook bei. Diese Umsätze bestanden aus Bearbeitungsgebühren, die in Verbindung mit Zyngas Verkauf von virtuellen Waren entstanden sind und aus dem direkten Kauf von Werbung durch Zynga.
Facebook ist in mehr als 70 Sprachen verfügbar.
Das Unternehmen hat in mehr als 20 Ländern Büros oder Rechenzentren.
Die Ausgaben für Forschung & Entwicklung sind im letzten Jahr signifikant gestiegen. 2011 hat Facebook 388 Millionen US-Dollar für Forschung & Entwicklung ausgegeben. Das sind 10,5 % des Umsatzes. 2010 waren es 144 Millionen US-Dollar.
Wo ist Facebook am beliebtesten? In Chile haben über 80% der Bevölkerung Facebook-Konten. Ähnlich hohe Anteile erreicht das Netzwerk in der Türkei und in Venezuela. In Großbritannien und den USA beläuft sich die Durchdringung auf 60%. In China ist der Zugang zu Facebook beschränkt und der Anteil der Nutzer liegt nahe null.
Zuckerberg bekommt ein Grundgehalt von 500.000 US-Dollar im Jahr. Außerdem hat er letztes Jahr einen Bonus von 220.500 US-Dollar bekommen.
Sollte Zuckerberg sterben, während er bei Facebook noch die Zügeln in der Hand hat, wird die Kontrolle an eine Person oder Organisation übergehen, die er selbst als Nachfolger ausgewählt hat.

Welcher Stromanbieter ist heutzutage zu empfehlen?

October 19, 2011 by admin  
Kategorie: Allgemein, Sonstiges

Regelmäßig kündigen die großen Stromversorger neue Preisrunden an und die Stromkunden müssen sich auf höhere Zahlungen einstellen. Doch seit der Liberalisierung des Strommarktes in Deutschland hat der Verbraucher Alternativen: Er kann ohne Probleme den Stromanbieter wechseln und einen günstigeren Versorger finden. Ein erster Schritt hierzu besteht darin, sich einen Überblick über die verschiedenen Anbieter, ihre Tarife und Konditionen zu verschaffen.

Welcher Stromanbieter ist zu empfehlen?
Es hört sich vielleicht kompliziert an, die Stromanbieter zu vergleichen, doch mithilfe von spezialisierten Internetportalen gestaltet sich dies einfach und problemlos. Der Kunde muss lediglich seine Postleitzahl und seinen geschätzten Jahresverbrauch eingeben und schon generiert das Wechselportal die günstigsten Angebote mit Angabe von Strompreisen, Laufzeiten, Zahlungsarten und eventueller Wechselboni. Hat der Stromkunde erst einmal all diese Angaben, ist eine sorgfältige Prüfung angebracht!

In der Regel erscheinen in den Vergleichsportalen die günstigsten Anbieter an oberster Stelle. Der Preisunterschied zum Grundversorger scheint hier besonders groß. Allerdings ist eines zu beachten: Es handelt sich zumeist um Anbieter, die mit Vorkasse arbeiten. Der Kunde bezahlt seinen kompletten Jahresverbrauch im Voraus und muss darauf vertrauen, dass der neue Versorger bis zum Ende der Laufzeit seinen Lieferverpflichtungen nachkommt. Nun ist dies nicht immer der Fall: Wird ein Stromanbieter, der mit Vorkasse arbeitet, insolvent, verliert der Kunde seine Vorauszahlung und erhält keinen Cent von seinem Geld zurück. Da diese Versorger sehr knapp kalkulieren, um billig anbieten zu können, geraten sie leicht wirtschaftlich in Schieflage. Verbraucherschützer raten Stromkunden stets von diesen Modellen ab, da das Risiko einer Pleite des Versorgers einfach zu hoch ist.

Welche anderen Möglichkeiten bieten sich den Stromkunden?

Häufig bieten die großen Grundversorger neben ihren Basistarifen günstige Sondertarife an. Diese sollten auf jeden Fall vom Kunden berücksichtigt werden, da sich hier oftmals die Möglichkeit von erheblichen Einsparungen bietet. Hier bezahlt der Kunde monatliche Abschläge auf seinen Jahresverbrauch und erhält am Ende eine genaue Abrechnung. Er bezahlt nur den Strom, der auch verbraucht wurde und ist vor Überraschungen sicher.

Günstig sind in der Regel auch Stromanbieter, die sogenannte „Strompakete“ anbieten. Dieses Strompaket umfasst eine bestimmte Menge an preisgünstigen Kilowatt-Stunden, verbraucht der Stromkunde jedoch mehr Strom, zahlt er den Mehrverbrauch nach einem anderen Tarif, der meist erheblich über dem Paketpreis liegt. Entscheidet man sich für dieses Preismodell, ist es wichtig, dass man seinen Jahresverbrauch sehr genau einschätzen kann, damit man kräftige Nachzahlungen zum Ende des Verbrauchsjahres vermeidet. Verbraucht man jedoch weniger Strom, als im Paket enthalten ist, verfällt dieser, es gibt keine Rückzahlungen für die nicht verbrauchte Energie.

So spart man Speicherplatz in iCloud

October 18, 2011 by pacco  
Kategorie: Allgemein

Alle Besitzer von iOS-Geräten können sich seit Kurzem eine neue Version ihres mobilen Betriebssystems herunterladen - iOS 5. Und eine der wichtigsten neuen Komponenten ist iCloud, ein Dienst für Backups und Synchronisation direkt online - ohne den Anschluss an einen Computer mit iTunes.
Allerdings besteht bei exzessiven Nutzern vieler verschiedener Apps direkt nach der Aktivierung von iCloud die Möglichkeit, dass die 5 GB kostenlosen Speicherplatzes direkt voll sind!
Wir erklären hier kurz wie sich dieser unerwünschte Effekt beheben lässt:

Wenn man den Dialog “Speicherplatz verwalten” in den “Einstellungen” eines iOS-Gerätes öffnet, zeigt sich, dass nicht nur wenig datenintensive Kontakte, sondern jede der installierten Apps in iCloud gespeichert wird. Da ist der Platz schnell rar.
Nun muss aber nicht jeder alle seine Apps in iCloud schieben. Schließlich hat man viele auch nur mal kurz ausprobiert oder schon durchgespielt und die enthaltenen Daten sind nicht mehr wichtig.
Es folgen die sechs Schritte, die erlaluben nur wirklich wichtige Daten in iCloud hochzuladen:

  1. Öffne die “Einstellungen” und gehe zu “iCloud”. Hier werden schon ein paar Apps angezeigt, aber es sind nur die vorinstallierten Apple-Apps. Wir wollen noch tiefer zu allen Apps.
  2. Scroll nach unten zu “Speicher & Backup” und rufe es auf.
  3. Wähle auf dem nächsen Bildschirm die dritte Option “Speicher verwalten”.
  4. Wähle den Eintrag zu Deinem iOS-Gerät unter “Backups”.
  5. Hier wird jetzt eine Liste der fünf Apps angezeigt, die den meisten Speicherplatz belegen. Scroll nach unten und gehe auf “Alle Apps anzeigen”. Dann wähle einzeln aus welche App wirklich ein Backup in iCloud anlegen soll und welche nicht.
  6. Wenn Du das Backup einer App ausschaltest, erscheint ein Dialog “Deaktivieren & Löschen”. Hier besteht kein Grund zur Panik. Wenn man mit “Löschen” bestätigt bleibt die App und ihre Daten lokal komplett erhalten. Nur die Daten in iCloud werden gelöscht.

Am unteren Rand des Bildschirms sieht man wieviel Speicher man freigeschaufelt hat. Sollte man wirklich alles in iCloud sichern wollen und mehr Daten als die 5 GB kostenlosen Speicherplatz haben, kann man ab 16 Euro im Jahr 10 GB zusätzlichen Speicher von Apple bekommen.

Siri könnte Apples Trumpf werden

October 6, 2011 by pacco  
Kategorie: Allgemein, Apple, iPhone 5

Wie war das bei Euch, als Ihr zum ersten Mal ein iPhone gesehen habt? Wahrscheinlich hat jemand eine App vorgeführt und vielleicht Shazam verwendet, um einen Lied-Titel herauszufinden. Neuartige und spannende Apps wie diese haben Apple geholfen viele Millionen iPhones, iPod Touches und iPads überall auf der Welt zu verkaufen.
Jetzt eine andere Frage. Wann hat Euch jemand das letzte Mal eine App vorgeführt?
Apple hat es schon lange geschafft sich eine ergebene Gefolgschaft aufzubauen, die von seinen Produkten geradezu besessen ist. Aber während Google und sein Betriebssystem Android dem Unternehmen schon dicht auf den Fersen sind, wird es immer wichtiger, dass Apple seine Kunden noch überraschen kann. Und überarbeitete Hardware mag da nicht mehr reichen.
Siri könnte da die Antwort sein. Siri fungiert als ein virtueller persönlicher Assistent, der eine Kombination aus künstlicher Intelligenz und der Verarbeitung natürlicher Sprache verwendet, um Aufgaben wie das planen von Terminen zu übernehmen oder dem Nutzer dabei behilflich zu sein herauszufinden, ob ein Regenschirm von Nöten ist oder nicht.
Sollte es so eindrucksvoll sein, wie die ersten Demos und Berichte vermuten lassen, könnte es die Eigenschaft des ansonsten ziemlich vorhersehbaren iPhone 4S sein, die dem Smartphone helfen könnte bei den Kunden Fuß zu fassen, die sich ansonsten auch Android-Geräte anschauen würden.
Neue und verbesserte Software wird immer wichtiger, wo die verfügbare Hardware in Form und Funktion womöglich das Optimum des heute technisch Möglichen schon erreicht hat.
Siri verändert wie man mit seinem Smartphone interagiert. Das ist ein Aspekt der bei der Entscheidung für ein bestimmtes Gerät wirklich ausschlaggebend ist.
Spracherkennungs-Technologie ist sicher nicht neu und virtuelle persönliche Assistenten sind es auch nicht. Siri war schon als App verfügbar, bevor Apple das Unternehmen letztes Jahr gekauft hat. Aber die komplette Integration in das Betriebssystem eines Smartphones, die es ermöglicht, dass die Software anfängt den Tagesablauf eines Nutzers einzubeziehen, könnte dazu beitragen, dass die frühe Begeisterung mit einem iPhone zu spielen wieder auflebt.

Steve Jobs ist tot

October 6, 2011 by pacco  
Kategorie: Allgemein, Apple

Steve Jobs ist am Mittwoch im Kreis seiner Familie verstorben. Er wurde nur 56 Jahre alt. Erst vor Kurzem hatte Tim Cook wegen des Gesundheitszustands des Apple-Gründers den Posten des CEO übernommen. Ruhe in Frieden, Steve. Die Welt wird Deine Weitsicht und Deine Innovationskraft in der Entwicklung bahnbrechender Technologie vermissen.

iOS 5 kommt mit einer Reihe spannender Neuerungen

October 4, 2011 by pacco  
Kategorie: Allgemein, iPhone 5

Das iPhone 5 steht voraussichtlich kurz vor seiner Veröffentlichung. Heute um 10 Uhr morgens Ortszeit, also um 19 Uhr deutscher Zeit, wird Apple aber auch ein umfassendes Update seines mobilen Betriebssystems iOS 5 präsentieren.
Im Großen und Ganzen wird das neue Betriebssystem das iPhone, das iPad und den iPod Touch mehr untereinander verbinden und auch viele Apps stärker miteinander interagieren lassen. Die Zahl der Taps und Swipes, die man benötigt, um eine gewisse Aufgabe zu erledigen, werden signifikant reduziert werden.
iOS 5 wird mit dem iPhone 3GS, iPhone 4, dem iPod touch der dritten und vierten Generation, beiden iPad-Versionen und dem neusten noch vorzustellenden iPhone kompatibel sein.
Wir stellen hier einige der spannendsten neuen Features vor.

Kabellose Back-Ups und Synchronisation

iOS 5 ist extra darauf ausgelegt mit iCloud zusammenzuarbeiten. Das bedeutet, dass Geräte, die mit iOS laufen nicht mehr an einen Computer angeschlossen werden müssen, um Daten abzuladen. Jeglicher Datenaustausch läuft jetzt über Wlan. Das ist besonders für einige iPad-User interessant, die das Tablet als ihr primäres Arbeitsgerät verwenden wollen. Abhängig von den Aufgaben, die regelmäßig zu erledigen sind, besteht die attraktive Möglichkeit zusätzliche Geräte wie Laptops, Netbooks oder Desktops loszuwerden und nur noch ein Tablet zu benutzen.

Ein nützlicher Sperr-Bildschirm

Der gesperrte Bildschirm ist das, was man jedes Mal sieht, wenn man sein iPhone in die Hand nimmt und bisher hat er nur sehr wenig Information geliefert: Uhrzeit, Datum, Ladestatus der Batterie, Signalstärke und die letzte eingetroffene Push-Mitteilung. Mit iOS 5 wird der Sperr-Bildschirm auf einen Blick die wichtigsten Informationen in einer Liste präsentieren. Jede einzelne Nachricht wird mit einem Tap zu der entsprechenden App mit weiterführenden Informationen umleiten.

iMessage

iMessege, die iOS 5 Instant-Messaging-App wird auf neuen iPhones, iPads und iPod Touch vorinstalliert sein. Anstatt verschiedene Apps zum Senden von Kurznachrichten an Nutzer mit oder ohne Smartphone zu verwenden, kann iMessage nun dazu benutzt werden, um mit allen auf die gleiche Art und Weise zu kommunizieren.

Vergleich - Energiesparlampen gegen LED-Lampen gegen Glühbirne

September 6, 2011 by admin  
Kategorie: Allgemein, Büro

Die Abschaffung der Glühbirne ist ein von der EU vorgeschriebenes Gesetz, welches zur Vermeidung von CO2 Emission und zur Begrenzung des Stromverbrauchs in Privathaushalten dient. Das Verschwinden von Glühbirnen wird im Zeitraum vom 1. September 2009 bis 2012 vollzogen werden. Im Jahre 2009 und 2010 sind bereits die 100 und 75 Watt Glühbirne vom Markt genommen worden. Am 1. September 2011 ist das Verkaufsverbot von 60 Watt Glühbirnen in Kraft. Um Glühlampen mit Energiesparlampen (ESL) oder auch Leuchtdioden (LED) zu vergleichen, berechnet man am besten den Wirkungsgrad Lumen pro Watt. Hierbei wird von der abgestrahlten Lichtmenge pro Leistung gesprochen. Vergleicht man beispielsweise eine 60 Watt Glühbirne mit einer Energiesparlampe oder LED, so erhält man niedrigere Leistungswerte (ESL: 12 Watt; LED: 8 Watt), bei gleicher Lichtmenge (700 Lumen) (siehe Tabelle). Das heißt in anderen Worten, man erhält die gleiche Lichtmenge bei unterschiedlichem Leistungsverbrauch. Im Folgenden soll eine Beurteilung und ein kleiner Vergleich zwischen den unterschiedlichen Leuchtmitteln erbracht werden.
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Hacken kann legale Top-Jobs bescheren

July 26, 2011 by pacco  
Kategorie: Allgemein, Computer, Netzwerk

Der Hacker von Sony, George Hotz oder besser bekannt unter dem Pseudonym Geohot, arbeitet jetzt bei Facebook, nachdem er viele Jahre damit verbracht hat Technology-Konzerne zu piesacken. Sony verklagte Hotz erst dieses Jahr für die Verbreitung digitaler Schlüssel und den dazugehörigen Werkzeugen, um illegal kopierte Spiele auf der Sony PlayStation 3 zum Laufen zu bringen. Weiterhin war Hotz einer der Ersten, die den Jailbreak des Apple iPhone über einen Hardware-Hack schafften.
Jetzt wird Hotz mit einem Job bei einer großen Internet-Firma sesshaft. Wenn das den ein oder anderen auch überraschen mag, ist Hotz nicht der erste Hacker, der seine zwielichtigen Errungenschaften für einen sicheren 9-to-5-Arbeitsplatz nutzt.

Chris Putnam, Facebook-Entwickler
Neben dem Hack der PlayStation 3 gibt es auch andere Wege die Aufmerksamkeit der Personalabteilung von Facebook zu erregen. 2005 programmierte Putnam zusammen mit zwei Freunden einen Wurm, der Facebook-Profile wie MySpace-Profile aussehen ließ. Der Wurm konnte schließlich auf Putnam zurückverfolgt werden. Der schaffte es den Facebook Mitgründer Dustin Moskovitz für sich zu gewinnen. Einige Monate später zog Putnam nach Kalifornien, um eine Stelle bei Facebook anzutreten.

Michael “Mikeyy” Mooney, Web-App-Entwickler
2009 entwickelte der 17-jährige Michael Mooney einen Wurm, der sich über Twitter verbreitete und Spam-Nachrichten verschickte. Mooney sagte, dass er den Wurm aus Langeweile programmiert hätte. Ein paar Tage später zeigte sich Travis Rowland, CEO einer Firma für Web-Applikationen so beeindruckt von Mooneys Fähigkeiten, dass er den gelangweilten jungen Hacker als Programmierer und Sicherheits-Experte anstellte.

Owen Thor Walker, Sicherheits-Berater
Owen Thor Walker aus Neuseeland war erst 18 als er in die Fahndung des FBI geriet, weil er ein Botnet, das geschätzte 1,3 Millionen Rechner umfasste, betrieb. Walkers Netz von autonom agierenden Computern war verantwortlich für globale Millionenverluste durch den Missbrauch der IT-Infrastruktur. Nach seiner Verhaftung und dem Prozess, engagierte das australische Telekommunikationsunternehmen Telstra Walker für einen Jahresvertrag, in dessen Rahmen er bei Vorstandssitzungen über IT-Sicherheit dozierte.

Diese Geschichten sind ein weiterer Beweis dafür, dass es sehr wertvoll ist einfach der eigenen Passion zu folgen. Auch wenn diese vielleicht nicht ganz legal sein mag.

“Super Street Fighter IV 3D Edition” für die 3DS übertrifft die Erwartungen

Nintendo hat am Sonntag seine 3DS in den ersten Ländern auf den Markt gebracht. Falls Ihr beim Spielprogramm, das zum Start der portablen Konsole verfügbar ist, bisher den richtigen Wumms vermisst habt, dann haben wir was für Euch. Capcom bringt seine bekannte Prügelserie mit der Episode “Super Street Figher IV 3D Edition” auf die 3DS. Der Konsolenklassiker passt auf Nintendos neusten Sprössling wie die Faust auf’s Auge, da alle neuen Eigenschaften und Bedienungsmöglichkeiten des 3D-Geräts extra in die Spielgestaltung integriert wurden.
Das ganze 35 Figuren starke Wettbewerberfeld, wie es auch auf der PlayStation 3 oder der Xbox zur Verfügung steht, tritt wieder an. Die Veteranen Ryu und Ken fehlen genauso wenig wie die Greenhorns Juri und Hakan.
Zu Beginn darf der Spieler sich zwischen den zwei Steuerungsvarianten lite und pro entscheiden. Beide verwenden eine Kombination aus dem Richtungspad, den Front- und Schulterknöpfen, sowie dem Touch-Screen, um dem Spieler die Steuerung seines Kämpfers zu ermöglichen.
Der Unterschied zwischen den beiden Modi besteht im Grad und der Art und Weise des Abbildens von Spezial-Attacken auf die Steuerung.
Super- und Ultra-Combos - besonders explosive Angriffe, die höheren Schaden anrichten - werden über den Touch-Screen ausgelöst. Die voreingestellten Touch-Kombinationen können vom Spieler auf beliebige Attacken abgebildet werden.
Die Berichte zu diesem System sind rundweg positiv. Anscheinend funktioniert der Wechsel zwischen den Knöpfen und den Bewegungen auf dem Touch-Screen wider Erwarten sehr gut. Auch das Richtungspad erfüllt seinen Dienst scheinbar einwandfrei, auch wenn es nicht ganz so präzise wie ein Joystick oder der Thumbstick eines vollwertigen Konsolen-Controllers zu sein scheint.
Das beste ist für ein Kampfspiel wie Street Fighter wohl der 3D-Effekt. Um zusätzliche Tiefeninformationen zu erhalten, kann der Spieler in eine Sicht schalten, die ihn über die Schulter seines Kämpfers blicken lässt. Man kann sich gut vorstellen, dass das dabei hilft abzuschätzen wie nah der Gegner wirklich ist.
“Super Street Fighter IV 3D Edition” ist für echte Videospieler und Fans des Kampfspiel-Genres eine der attraktivsten Wahlmöglichkeiten zum Start der Nintendo 3DS.

HTC schmeißt eine Party

October 21, 2010 by pacco  
Kategorie: Allgemein, HTC

Zur Einführung seiner drei Geräte mit Windows Phone 7 wird HTC am Freitag, dem 22. Oktober, im Spindler & Klatt in Berlin eine Party schmeißen. Interessierte können sich ganz einfach über Facebook anmelden http://www.facebook.com/event.php?eid=167053143306246.

HTC 7 Mozart

Das HTC 7 Mozart von HTC wird bei der Telekom als Microsoft Windows Phone Flagschiff-Geräte erscheinen. Zum Betriebssystem gehören Phone-7-Versionen von Powerpoint, Excel und Word. Über den Microsoft-eigenen Zune App-Markt können inzwischen auch schon eine Vielzahl anderer Apps nachinstalliert werden.
Die Hardware-Spezifikationen unterscheiden sich kaum von denen der anderen beiden neuen HTC-Smartphones, sind aber besonders auf Multimedia-Funktionen zugeschnitten. So unterstützt das Mozart Dolby Mobile und SRS WOW HD. Ersteres ist eine spezielle Version des Dolby Surround-Systems, die spezielle für Mobiltelefone ausgelegt ist. Letzteres ist ein Audio-System, das durch Pychoakustik in der Lage ist dem menschlichen Gehirn bei nur zwei Klangquälen 3D-Sound zu suggerieren.
Das HTC 7 Mozart ist bei der Telekom ohne Vertrag für 510 Euro zu bekommen.

HTC 7 Trophy

Während das Mozart großzügige 16 Gigabyte Speicher zur Verfügung stellt, muss man sich beim Trophy mit der Hälfte zufrieden geben. Ansonsten sind die Attribute der Hardware recht ähnlich. Durch den abgespeckten Massenspeicher ist das Trophy schon für 460 Euro zu haben.

HTC HD 7

Das eigentliche Flagschiff, das die Telekom aber nicht im Sortiment haben wird, ist das HTC HD 7. Der HTC-Fan, der dieses Modell sein Eigen nennen will, darf sich an O2 wenden. Seine Flagschiff-Merkmale liegen in einem FM-Radio und einer 5 Megapixelkamera mit 2 LED-Blitzen. Über eine 24-monatige Ratenzahlung ist das HTC HD 7 bei O2 für insgesamt 529 Euro zu erstehen.

An den nur geringfügig unterschiedlichen Hardware-Spezifikationen wird deutlich, was sich schon bei der Veröffentlichung des Phone 7-Systems selbst abgezeichnet hatte. Das Betriebssystem hat gewisse Grundanforderungen, die zu einer geringen Varianz in der Umsetzung der Hardware führen.

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