iPhone 5

Beiträge mit Tag ‘iPhone 5’

Apple: Freude zum Verkaufsstart, Ärger hinter den Kulissen

Gerade erst durfte sich Apple über das Allzeithoch seiner Aktie freuen, haben sensationelle Prognosen zur Präsentation des neuen iPhone 5 alle Phantasien beflügelt – da droht dem US-amerikanischen Giganten in Sachen Kommunikationstechnik neuer Ärger. Pünktlich zum Verkaufsstart des neuen iPhone 5 tritt die Belegschaft in Frankreich in den Streit. Und der ewige Konkurrent Samsung droht nun auch noch mit einer weiteren Klage.

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Samsung: Mit angriffslustigem Marketing gegen Apple

Vor einigen Stunden hat es ein US-Gericht erneut abgelehnt, Samsung wieder den Verkauf des Tablet Computers 10.1 in den USA zu erlauben. Wie von uns bereits berichtet hat ja Samsung eine Patentklage von Apple im Hinblick auf Verletzung von Patentrechten verloren und muss neben einem Schadensersatz von über 1 Milliarde US Dollar auch das Design der betroffenen Produkte nachhaltig verändern. Dabei arbeitet Samsung an der Fortführung der Geschäfte nicht nur an der Patent- bzw. Gerichtsfront, sondern setzt auch auf die Wirkung modernen Marketings. So möchte Samsung insbesondere den Imageschaden beheben und die Überlegenheit von Apple auch auf diesem Feld in Frage stellen.

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iPhone 5: Apple Aktie erreicht Rekordwert

Apple gilt nicht umsonst als das werthaltigste Unternehmen und die teuerste Marke der Welt. Die Präsentation des iPhone 5 hat einmal mehr deutlich gemacht, dass die US-amerikanische Firma auch künftig der Platzhirsch unter den Telekommunikationsunternehmen sein wird. Nach der Präsentation des neuen Smartphone setzte nicht nur ein bis dahin ungekannter Run auf Vorbestellungen ein – im Gegenzug schoss auch die Apple Aktie in die Höhe. Zu Wochenbeginn erreichte die Aktie an der New Yorker Börse einen geradezu sensationellen Wert von 699,78 US-Dollar und stieg damit im Vergleich zum Börsenschluss am Freitag vergangener Woche noch einmal um ein Prozent. Im nachbörslichen Handel knackte die Aktie aus dem Hause Apple dann sogar erstmals überhaupt den Wert von 700 US-Dollar und wurde damit zum gefeierten Sieger der börsennotierten Papiere.

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iPhone 5: LTE nur für T-Mobile Kunden

Das neue iPhone 5 beherrscht auch innerhalb Deutschlands den neuen Mobilfunkstandard LTE, mit dem Anwender Internetseiten in besonders rasanter Geschwindigkeit aufrufen können. Diese Nachricht sorgte bei ihrer Verkündung für begeisterte Gesichter innerhalb der Apple-Anhängerschaft, ermöglicht das vor einigen Monaten veröffentlichte iPad 3 diese Funktion trotz seines anfänglich verwendeten Namenzusatzes “4G” doch nur innerhalb amerikanischer Gefilde. Einen dicken Haken hat diese augenscheinlich gute Nachricht allerdings bei genauerer Betrachtung dennoch zu verbergen:
Hierzulande kommen zunächst ausschließlich Kunden von T-Mobile in den Genuss des pfeilschnellen Datenturbos.

iPhone 5 leidet an Undurchsichtigkeit des deutschen LTE-Netzes

Als das kalifornische Kultunternehmen Apple sein neues iPad im März dieses Jahres erstmalig der Weltöffentlichkeit vorstellte und samt eingebauter LTE-Technik umfangreich anpries, war die Vorfreude in den Reihen der Apple-Anhänger noch groß. Die schwere Enttäuschung folgte jedoch auf den Fuß: Der neue Tablet-PC ermöglicht die rasanten Datenverbindungen lediglich innerhalb Amerika und Kanada, den zusätzlichen Produktnamen “4G” musste das Unternehmen schließlich durch den undurchsichtigen Begriff “Cellular” ersetzen. Beim neuen iPhone 5 kommt der integrierte Datenturbo nun auch in zahlreichen europäischen Ländern zum Einsatz, auch Deutschland zählt erfreulicherweise dazu.

Allerdings: Innerhalb der Bundesrepublik dürfen sich lediglich Kunden des Mobilfunkanbieters T-Mobile über blitzschnelle Internetverbindungen mit bis zu 100 MB/s freuen, Anhänger von Vodafone, E-Plus und o2 schauen in die Röhre.

Der Grund: In Deutschland werden für LTE die drei verschiedenen Frequenzen 800, 1800 und 2600 MHz genutzt, die volle Verbindungsgeschwindigkeit liefern jedoch nur die beiden letztgenannten Bereiche. Die deutsche Variante des iPhone 5 setzt auf den Frequenzbereich 1800, hier verfügt allerdings einzig und allein die Telekom über ausgebaute Netze.
Sowohl Vodafone, als auch o2 haben für diesen Bereich erst gar keine teure Lizenz erworben, setzen bei ihrem LTE-Netzausbau auf die Bereiche 800 und 2600. Ein wenig anders sieht es hingegen bei der Düsseldorfer E-Plus Gruppe aus: Hier ist man zwar im Besitz von 1800-er Lizenzen, hat mit dem Aufbau eines eigenen LTE-Netzes jedoch nicht einmal ansatzweise begonnen.

Für deutsche Käufer eines iPhone 5 bedeutet dies unterm Strich: Wer sein neues Apple-Smartphone nicht in Zusammenhang mit einem teuren T-Mobile-Vertrag erwirbt, kann die schnelleren Verbindungen via LTE nicht nutzen, muss beim Surfen im World Wide Web weiterhin auf UMTS/HSPA+ zurückgreifen.

Telekom-Kunden surfen mit LTE, aber auch einer Einschränkungen

Selbst Apple-Anhänger, die ihr neues iPhone 5 durch den Abschluss eines T-Mobile-Vertrags erwerben möchten, sollten sich nicht zu früh über uneingeschränkte Highspeed-Verbindungen freuen: Da der Ausbau des LTE-Netzes in Deutschland eher schleppend vorangeht, stehen rasante Downloadgeschwindigkeiten momentan lediglich in 60 größeren Städten zur Verfügung, bis zum Ende des Jahres möchte man diese Anzahl jedoch auf rund 100 Städte erweitern. Vor allem Kunden, die in kleineren Ortschaften oder gar auf dem Land wohnen, sind hier in erster Linie die Leidtragenden, trotz neuem iPhone 5 werden hier in der Regel lediglich langsamere GSM-Surfgeschwindigkeiten erreicht. Auch bei Reisen ins Ausland sind Verbindungen via LTE übrigens längst nicht als Selbstverständlichkeit zu betrachten: Das in Deutschland verfügbare iPhone 5 ist neben der Bundesrepublik lediglich mit LTE-Frequenzen in Australien, Großbritannien, Japan, Hongkong, Singapur und Korea kompatibel. Besonders bitter: Da die Telekom das neue Apple-Smartphone als einziger deutscher Mobilfunkbetreiber lediglich mit einem sogenannten Netlock anbietet, kann dieses innerhalb der ersten 24 Vertragsmonate lediglich mit einer hauseigenen T-Mobile SIM-Karte verwendet werden.

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iPhone 5 – Dock Connector “Lightning” sorgt für Ärger

Die Spannung vor der offiziellen Präsentation des iPhone 5 war groß. Und die Enttäuschung war es auch (bei nicht wenigen Apple-Fans zumindest). Denn “außer” das es größer (4-Zoll-Display), leichter (nur noch 112 Gramm) und dabei dünner (7,6mm) und schneller (A6, LTE) ist, sind “kaum” Unterschiede zu den vorherigen Modellen sichtbar. Auch an der Kamera wurden kaum Veränderungen vorgenommen, diese verfügt weiterhin über eine Auflösung von acht Megapixel. Die Software bzw. das Betriebssystem wurde überarbeitet, so bekommt das neue iPhone 5 nun mit iOS6 und über 200 Neuerungen. Eine der größten kommunizierten Veränderungen bleibt aber: Das iPhone 5 verfügt über den neuen Mobilfunkstandard LTE. Das macht das Surfen im Internet deutlich schneller. Unklar ist noch, wie viel die deutschen Apple-Anhänger davon merken werden. Und es wurde ein neuer Connector verbaut, der jetzt schon das Ärgernis vieler Apple-User auf sich zieht…

Dock Connector – Wo ist die Kompatibilität hin?

Die größte Veränderung am iPhone 5 ist eine, über die Apple nicht gerne redet. Denn sie könnte einige iPhone-Fans vom Kauf des neuen Modells abhalten. Schließlich ist das neue Smartphone nicht mehr mit dem alten Zubehör kompatibel. Das kalifornische Unternehmen Apple hat die breiten Anschlüsse mit den 30 Kontakten verändert und damit einen neun Jahre alten und selbst beschaffenen Standard abgeschafft. Denn alle Geräte – egal ob iPhone, iPad oder iPod – verfügten über die gleiche Buchse, über die sie aufgeladen und Daten übertragen wurden. Doch der neue Dock Connector, wie dieser bisher 30-polige-Anschluss heißt, ist nun deutlich schmaler und kleiner. Apple gab ihm deshalb den Namen “Lightning Dock Connector”.

Ein Adapter für das iPhone 5 nötig

Bei Apple bezeichnet man die Veränderung des Anschlusses als “alternativlos”. Sie war laut Phil Schiller nötig um das iPhone 5 dünner zu machen. So wird der Marketingchef des amerikanischen Unternehmens im Blog “All Things D” zitiert. Für die Nutzer des Smartphones bedeutet das vor allem eines: Alte Ladegeräte sowie Wecker, Radios und Lautsprecher mit für Apple-Geräte kompatible Docking Stations können mit dem neuen iPhone nicht mehr ohne weiteres genutzt werden. Doch bei Apple hat man für diese Probleme bereits eine Lösung parat: einen Adapter. Der ist ziemlich groß, sieht nicht schön aus und kostet 29 Euro. Wer aber nicht auf die diversen Docking Stations verzichten will oder für neue noch tiefer in die Tasche greifen möchte, sollte den Adapter beim iPhone-Kauf besser nicht im Apple-Store vergessen.

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