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E-Book-Klage geklärt: Apple zahlt 400 Millionen Dollar

Amazon ist Sieger auf ganzer Linie, Apple und auch Androidgeräte sind dagegen die großen Verlierer der E-Book-Preisabsprachen. Gegen den Versandhausriesen und seine Kindle Reader hatte sich Apple mit den sechs größten Verlagshäusern der USA zusammengeschlossen, um ein Preiskartell zu gründen. Die E-Books durften fortan nur noch zu festgesetzten Preisen verkauft werden, so wollte Apple einen fairen Wettbewerb garantieren – und nebenbei dem iBookstore Leben einhauchen. Nun ist das Agentursystem am Ende.

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Apple scheitert im Streit um E-Books

Eigentlich war Apples Idee nicht so abwegig, wie sie von der US-Justiz dargestellt wird: Die größten Verlage einigen sich auf einen Preis beim Verkauf von E-Books, dadurch kann ein fairer Wettbewerb gewährleistet werden. In Deutschland gibt es mit der Buchpreisbindung ohnehin ein ähnliches System, Ziel von Apples Preisabsprache war es lediglich, Amazon die Monopolstellung zu nehmen. Mit seinem E-Book-Reader Kindle konnte Amazon in den letzten Jahren die Konkurrenz nämlich fast gänzlich ausschalten.

In den USA scheiterte Apple aber gerichtlich mit den Preisabsprachen und während die Verlage vor Gericht klein beigaben, befindet sich Apple noch in einem andauernden Rechtsstreit. Musste nun aber eine erneute Schlappe hinnehmen.

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Apple fechtet E-Book-Urteil an

In erster Instanz wurde Apple im Fall der Preisabsprachen im E-Book-Sektor zu einer herben Geldstrafe verurteilt und die Preisabsprachen wurden für illegal erklärt. Künftig kann von den Publishern und Anbietern der E-Bookstores wieder frei entschieden werden, wie viel für die Bücher verlangt wird. Die erste Instanz des Bezirksgerichtes entschied sich also gegen Apple, doch bereits im letzten Oktober kündigte der iPad-Hersteller an, dass er gegen das Urteil vorgehen werde. Nun hat Apple auch offiziell Berufung eingelegt.

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E-Book-Urteil gegen Apple umstritten

Bevor Apple im iTunes Store auch Bücher anbot, war Amazon der unangefochtene Monopolist auf dem Markt der digitalen Bücher. Amazon hielt 90 Prozent des Marktanteils und ohne das Onlinekaufhaus ging gar nichts. Mit der Einführung des iPads stieg auch Apple  in den E-Books-Markt ein und sorgte sogleich für klare Preisstrukturen.

Das ist in Deutschland nichts Unübliches, hierzulande gibt es ohnehin die Buchpreisbindung, in den USA ist das Modell der freien Marktwirtschaft jedoch etwas anders ausgelegt und Apples Preisbindungen sah man nun vor Gericht als Verschwörung, um gemeinsam mit den größten Verlagshäusern die Preise zu erhöhen. So urteilte zumindest Denise Cote, US-Bezirksrichterin. Das Urteil aber ist umstritten.

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Apple wegen Preisabsprachen vor Gericht

Apple muss sich derzeit wegen einiger illegaler Preisabsprachen der E-Books im iTunes Store vor einem US-Gericht im Bundesstaat New York verantworten. Zusammen mit fünf großen Verlagen habe Apple zur Markteinführung des iPads die Preise für die elektronischen Bücher künstlich hoch gehalten und so – zum Schaden der Verbraucher – den Wettbewerb künstlich aufgehalten zu haben.

Während die fünf Verlage bereits eine Einigung mit den Anklägern erreicht haben, streitet Apple in den nächsten Wochen vor Gericht mit dem US-Justizministerium um Millionen. Denn noch wehrt man sich gegen die Anschuldigungen.

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