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Das iPad 3 kommt im März

Apple wird das iPad 3 im März auf bei einem großen Event in San Francisco enthüllen, berichtet AllThingsD. “Bisher keine Neuigkeiten darüber, wann das iPad 3 (vorausgesetzt, dass es so heißt) in die Läden kommen wird,” heißt es in dem gestrigen Bericht, der sich auf ungenannte Quellen stützt. Diese Quellen haben anscheinend bestätigt, dass das Tablet der nächsten Generation im Aussehen dem iPad 2 sehr ähnlich sein wird, “aber auf einem viel schnelleren Prozessor läuft, der eine verbesserte Grafikeinheit hat, und es ein Retina-Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 – oder etwas in dieser Größenordnung – geben wird.”
Gerüchte zu diesen Merkmalen zirkulieren schon seit Wochen. In einem Post vom 1. Februar deutete der Boy Genius Bericht an, das iPad 3 werde einen A6 Prozessor haben. Auch diese Information stammt aus einer ungenannten Quelle, die dem Blog Screenshots “der Ausgabe eines Entwicklungs- und Debug-Werkzeugs namens iBoot, die von einem iPad 3 kommt” zur Verfügung stellte. Diese Aufnahmen lassen vermuten, dass das iPad 3 in zwei verschiedenen Versionen erscheinen wird: “Eine nur mit Wlan und eine mit Wlan und für alle Mobilfunkanbieter eingebautem GSM/CDMA/LTE.”
Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des iPad 3 scheint Apple gerade alle Kräfte zu bündeln, um sich auf den Stichtag vorzubereiten.
Es werden Apps zusammengestellt, die das Tablet auf der Bühne und in Fernseh-Werbung optimal präsentieren sollen, wie The Verge berichtet.
Der Bericht führt an, dass Apple für gewähnlich Wochen damit verbringt, handverlesene Apps vorzubereiten, um die Fähigkeiten des Tablets während der Präsentation zu unterstreichen. Apples Auswahlprozess, der mit “vermehrter Geschwindigkeit” vorangeht, setzt ein besonderes Augenmerk auf grafik-lastige Apps, um das Retina-Display des neuen iPad im besten Licht erscheinen zu lassen, berichtet die Technologie-Seite.
Apple wird weiterhin nachgesagt, die beeindruckendsten Apps an seine langjährige Werbeagentur TWBA – Chiat – Day geschickt zu haben, um sie möglicherweise in TV-Werbung einzubinden.
Alleine im letzten Quartal hat es Apple geschafft 15,43 Millionen iPads zu verkaufen. Das Unternehmen erwartet, dass jede Veröffentlichung eines neuen Tablet die Spitzenverkäufe weiter antreiben wird.

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CES: Die besten Ultrabooks

Auf ein Ergebnis der CES 2012 kann man wirklich Gift nehmen: Die Form von Laptops verändert sich, wird dünner, schlanker und viel transportabler. Ultrabooks dominieren die Laptop-Neuigkeiten, die von der CES zu berichten sind. Wir haben einige besondere Exemplare herausgepickt:

HP Envy 14 Spectre

Mit einem Gewicht von nur 1,8 kg und einer Dicke von gerade einmal 20 Millimetern, ist der Aspekt am Spctre, der einem als erstes ins Auge fällt, die komplette Verglasung, die nicht nur den Bildschrim umfasst, sondern auch den Deckel und die Handablage. Dieses Gerät ist völlig anders als das Apple MacBook Air mit seinem Aluminium-Gehäuse und es ist genau der mutige Schritt, den es braucht, um Ultrabooks zu einer eigenen Klasse zu machen.
Das HP Envy 14 Spectre kann außerdem mit einem 14-Zoll-Display inklusive einer Auflösung von 1600 x 900 Pixeln aufwarten. Das ist auf jeden Fall ein Laptop, den man im Auge behalten sollte.

Samsung Series 9 (2012)

Samsungs ultratransportables Series 9 kommt eigentlich aus einer Zeit, die vor der Definition der Kategorie der Ultrabooks liegt, und hat dadurch stark zur Entstehung dieser Laptop-Klasse beigetragen. Mit der neusten Ausprägung der Samsung Series 9 hat Samsung noch einmal einen draufgesetzt und noch einmal 0,2 kg abgespeckt. Es ist jetzt in den beiden Varianten mit 13 und 15 Zoll verfügbar. Zieht man die Auflösung des Bildschirm von 1600 x 900 Pixel, die Leichtbauweise aus Aluminium, die beleuchtete Tastatur und eine Menge leicht zugänglicher Anschlüsse in Betracht, ist es schwer nicht beeindruckt zu sein. Samsungs Laptops waren schon dünn, bevor es den Begriff des Ultrabooks überhaupt gab. Daher setzt das Unternehmen diese Tradition einfach fort und drückt der neuen Klasse damit seinen Stempel auf.

Lenovo IdeaPad YOGA

Last, but not least, schafft es Lenovo mit dem IdeaPad YOGA auf diese Liste. Das IdeaPad YOGA, das in der zweiten Hälfte des Jahres auf den Markt kommen soll, verspricht die Kategorie der Ultrabooks noch einmal grundlegend zu verändern, indem es einen Touch-Screen bietet und auf Microsofts Windows 8 läuft, das direkt für Touch-Bedienung ausgelegt ist. Es ist das erste Ultrabook, das einen Touch-Screen hat und Dank Lenovos 360-Grad-Scharnier kann man das YOGA als Laptop und als Tablet verwenden.

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CES: Vorschau auf die Consumer Electronics Show in Las Vegas

Auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas werden die Tablets noch günstiger, die Laptops dünner und die Kameras mehr zu Mobiltelefonen werden. Apps werden überall sein – sogar in Autos.
Im Hintergrund zieht jedenfalls mobile Technologie die Fäden und bestimmt damit die Trends der CES 2012 in Las Vegas, die heute beginnt.
Ein typisches Beispiel sind die Ultrabooks. Ultrabooks sind hauchdünn und leicht. aber anders als die billigen Netbooks vor ein paar Jahren, wollen sie schöne, ausgefeilte Designs und genug Power bieten, um die Aufgaben des täglichen Lebens mit Leichtigkeit zu bestehen. Ultrabooks sind so etwas wie die Windows-Version des MacBook Air. Und genauso sind die Ultrabooks eine Antwort auf die wachsende Beliebtheit der Tablets. Indem das Gewicht auf ein Maß heruntergefahren wird, das nur noch knapp über dem eines ausgewachsenen Tablets liegt, und indem viel mehr Augenmerk auf das Design gelegt wird, können die Laptop-Hersteller behaupten, dass ihre Ultrabooks schon fast so portabel und schick wie die Tablets wären. Gleichzeitig haben sie durch das eingebaute Keyboard und die Möglichkeit leistungsfähigere Software zu betreiben den Vorteil größerer Funktionalität.
Kein Produkt ist durch mobile Technologie mehr bedroht als die gute alte Fotokamera. In den letzten Jahren sind die Kamera-Hersteller mit unglaublichen Innovationen auf den Markt gekommen. Da sind zum Beispiel Modelle in Taschengröße mit herausragendem Zoom und kompakte Kameras mit austauschbaren Linsen, die Schnappschuss-Geräte mit Fähigkeiten ausstatten, die einer DSLR nahe kommen. Aber Geräte, die einzig und allein den Zweck haben Fotos zu schießen, haben es nicht geschafft den Vorteil an Bequemlichkeit auszustechen, den Mobiltelefone mit guter Linse bieten.
Die Smartphones von heute machen ordentliche Fotos. Sie befinden sich praktisch 24 Stunden lang immer griffbereit in der Hosentasche. Und in dem Moment, wo man ein tolles Foto gemacht hat, kann man es durch einen Knopfdruck mit allen seinen Freunden teilen. Also müssen Kameras mehr zu Telefonen werden, wenn sie sich gegen die Telefone behaupten wollen. Auf der CES darf man also jede Menge Kameras erwarten, die es dem Fotografen erlauben, Fotos auf Facebook hochzuladen, sie Freunden per Email zu schicken und sie auf flickr und ähnlichen Diensten zu teilen.

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Apple wird das Samsung Galaxy 10.1N in Deutschland nicht stoppen können

Eine Richterin des zuständigen Düsseldorfer Gerichts hat heute die Einschätzung geäußert, dass Apple höchst wahrscheinlich keinen Erfolg damit haben wird, das modifizierte Tablet Samsung Galaxy Tab 10.1N in Deutschland zu verbieten.
Richterin Johanna Brückner-Hofmann meint, dass Samsung das Galaxy Tab 10.1 mit der Versionsbezeichnung “N” wahrscheinlich so weit verändert habe, dass es keine Apple-Patente mehr verletzt.
“Die Endverbraucher sind sich sehr wohl bewusst, dass es das Original gibt und dass Wettbewerber versuchen ähnliche Designs zu verwenden. Käufer informieren sich sehr aufmerksam über interessante Produkte”, sagte Brückner-Hofmann. “Wir glauben nicht, dass jemand ein Samsung kauft, um seinem Tischnachbarn im Café weis zu machen, dass er ein iPad hätte.”
Ein Samsung-Sprecher sagte, dass sein Unternehmen nicht kommentieren wolle.
Apple und Samsung führen überall auf der Welt einen Patentkrieg gegeneinander seit Apple im April den Kampf eröffnet hat.
Im August verhinderte das Düsseldorfer Gericht den Verkauf des Galaxy Tab 10.1 überall in Europa außer in den Niederlanden. Aufgrund gewisser Unsicherheit, ob ein deutsches Gericht überhaupt einem koreanischen Unternehmen verbieten dürfe seine Waren außerhalb von Deutschland zu verkaufen, beschränkte das Gericht seinen Richterspruch später auf das Verbot des Verkaufs innerhalb Deutschlands.
Um dies zu umgehen, stellte Samsung ein verändertes Tablet vor, das nun Galaxy Tab 10.1N heißt. Es hat einnen Metallrahmen, der sich rings um die Kante des Tablets legt. Es ist unverändert dünner und leichter als das iPad 2 und Samsungs TouchWiz UX Benutzeroberfläche für Android 3.1 Honeycomb ist hell und einladend. Dadurch fühlt es sich an, als sei es anderen Android-Tablets gleich eine ganze Generation voraus, obwohl die grundlegende Technologie weitgehend dieselbe ist. Es kam in Deutschland in der Woche vom 21. November auf den Markt und, wenig überraschend, hat Apple gleich versucht das 10.1N in das Gerichtsverfahren ein zu beziehen.
Ein endgültiger Richterspruch wird für den 9. Februar erwartet.
Apple hatte auch in Australien Erfolg damit, den Verkaufsstart des Galaxy Tab 10.1 zu verzögern, aber inzwischen hat ein Gericht die Erlaubnis für den Verkauf des Geräts in Down-Under erteilt.

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Verlängerung der Batterielaufzeit von Android-Tablets

Jeder Android-Nutzer weiß, dass die Batterie-Laufzeit seines kommunikativen Begleiters manchmal sehr kurz ausfallen kann. Die meisten Geräte erleben den nächsten Morgen nicht, wenn ihnen ein Stromanschluss verwehrt bleibt.
Bei Smartphones ist das noch zu verstehen, das sie permanent synchronisieren und die Verfügbarkeit von irgendwelchen Datennetzen checken. Aber Tablets sollten schon ein paar Tage durchhalten, bevor sie wieder an den Stecker müssen. iPads zeigen, dass das möglich ist.
Diese Diskrepanz liegt an einigen “Phone Services”, die im Android-Betriebssystem aktiv sind. Auf einem Tablet haben sie nichts zu suchen, aber sie sind nun mal da und saugen unnötigerweise die Batterie aus.
Zum Glück lassen sich diese Dienste entfernen. Der Effekt ist eine enorm verbesserte Batterie-Laufzeit. Je nach Tablet mag der Zuwachs unterschiedlich ausfallen, aber es sollte sich in jedem Fall lohnen. Schließlich gibt es als angnehmen Nebeneffekt noch schnelleres Starten und Herunterfahren dazu.
Zwei Warnungen müssen noch abgegeben werden: 1. Die folgenden Schritte erfordern, dass das Tablet “ge-rootet” wird. Anleitungen dazu für sämtliche Modelle finden sich per Google oder auf YouTube. 2. Falls diese Anleitung hier irgendwelche Unklarheiten lässt, sollte von einer Umsetzung abgesehen werden. Die Manipulation von Android-System-Dateien kann das Betriebssystem komplett lahmlegen.

  1. Zunächst muss File Expert [https://market.android.com/details?id=xcxin.filexpert] auf dem Tablet installiert werden. Das gibt es kostenlos im Android Market.
  2. Starte File Expert. Stelle dabei sicher, dass Superuser-Zugriff erlaubt ist.
  3. Schalte den Root Explorer unter ‘Menu’, ‘Settings’, ‘File Explorer Settings’ ein.
  4. Öffne den Ordner ‘/data/data’ und suche nach ‘com.android.phone’.
  5. Halte ‘com.android.phone’ gedrückt und wähle im Kontext-Menü ‘File Operations’ und dann ‘Delete’.
  6. Gehe wieder zum root-Verzeichnis (/) und dann in ‘system/app’.
  7. Tappe auf den ‘Menu’-Button des Tablets, wähle ‘Mount’ und dann ‘Mount as Read Write’.
  8. Scrolle hinunter bis zur Datei ‘Phone.apk’, rufe wieder das Kontext-Menü und auch hier ‘File Operations’, ‘Delete’ auf.
  9. Schalte jetzt das Tablet komplett ab und starte es neu.

Das war’s schon! Sobald das Tablet wieder hochgefahren ist, sind die ‘Phone Services’ verschwunden und die Batterie-Laufzeit ist viel länger – inbesondere solange das Gerät nicht verwendet wird.

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