Sonstiges

Welcher Stromanbieter ist heutzutage zu empfehlen?

Regelmäßig kündigen die großen Stromversorger neue Preisrunden an und die Stromkunden müssen sich auf höhere Zahlungen einstellen. Doch seit der Liberalisierung des Strommarktes in Deutschland hat der Verbraucher Alternativen: Er kann ohne Probleme den Stromanbieter wechseln und einen günstigeren Versorger finden. Ein erster Schritt hierzu besteht darin, sich einen Überblick über die verschiedenen Anbieter, ihre Tarife und Konditionen zu verschaffen.

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Sportwetten Anbieter haben enormen Zulauf

Sportwetten haben in letzter Zeit immer mehr an Beliebtheit zugenommen. Obwohl sie auch zu den Glücksspielen zählen, kann der Sportinteressierte doch wesentlich mehr Einfluss auf seinen Erfolg nehmen, wie es beispielsweise bei klassischen Lottospielen oder Glücksspielen wie Roulette der Fall ist. Wer sich gut im Sport auskennt und immer nur auf haushohe Favoriten setzt, kann zwar nicht unbedingt reich mit Sportwetten werden, minimiert aber das Risiko eines Verlustes enorm. Nicht zuletzt diese Tatsache und natürlich der Nervenkitzel, der generell bei Sportereignissen mitspielt, haben Sportwetten-Anbietern einen enormen Zulauf beschert.

Ebenso vielfältig wie die Anzahl der Sportarten, auf die man wetten kann, ist auch die Möglichkeit, wo der interessierte Kunde seine Wetten platzieren kann.
Während stationäre Wettbüros schon immer die Chance boten, auf die Lieblingsmannschaft im Fußball, den Sieg beim Grand-Slam Turnier im Tennis oder auf die Platzierungen beim Pferderennen zu wetten, sind Online-Wettanbieter immer mehr auf dem Vormarsch. Die Möglichkeit, zu jeder Tages- und Nachtzeit auf alle möglichen Sportereignisse rund um den Globus zu wetten, haben einen ungeheuren Boom ausgelöst, dessen Ende nicht abzusehen ist.

Was liegt also näher, als Online Sportwetten nicht nur über den Computer, sondern auch per Handy oder Tablet anzubieten? So kann der Kunde wirklich von überall seine Wette platzieren. Egal, ob er nun im Bus sitzt, am Bahnhof auf seinen Zug wartet oder gerade im Straßencafé seine Mittagspause genießt. Rund-um-die-Uhr Versorgung ist mit Online-Wetten via Handy oder Tablet jedenfalls garantiert. Bei nahezu allen großen Online-Wettanbietern gibt es mittlerweile sogenannte Apps, die einen schnellen Zugang zum Wettbüro über Smartphone oder Tablet ermöglichen. Dabei sind die Apps sowohl für Android Geräte wie auch für Apple´s iPhone oder iPad erhältlich.

Auch die Inhalte, auf die man per Handy oder Tablet zugreifen kann, werden immer umfangreicher und ausgefeilter. So bieten die größten Online-Wettportale mittlerweile Livewetten an, bei denen man per Videostream das Sportereignis mitverfolgen und noch bis zur letzten Spielminute oder bis zum letzten Ballwechsel seinen Einsatz tätigen kann. Gerade ein Tablet wie das iPad mit seiner guten Grafikauflösung und schnellem Prozessor ist ideal, um von unterwegs beispielsweise die deutsche Fußball Bundesliga zu verfolgen und in Echtzeit auf bestimmte Ereignisse im Spiel zu wetten. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt!

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HSUPA

HSUPA bedeutet High Speed Uplink Packet Access und meint ein Übertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS, das höhere Datenübertragungsraten im Uplink möglich macht.
Bereits seit 2007 bauen die Mobilfunkhersteller ihre Netzte für HSUPA aus, allen voran T-Mobile und Vodafone. Mit HSUPA konnte bisher eine Uplinkrate von bis zu 5,8 Mbit/s ermöglicht werden.

Bei T-Mobile und Vodafone können derzeit Daten mit ca. maximal 1,4 MBit/s versendet werden. Eine Erhöhung der Bitrate ist aber schon seit langem angekündigt.

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3d Fernseher

Der nächste große Boom im Bereich Consumer Electronic, so die Prognossen, Ankündigungen und Erwartungen der großen Hersteller in diesem Segment, wird das 3D-Fernsehen sein. Und so mischen auch alle namenhaften Hersteller wie Samsung, Sony, Panasonic, Phillips u.v.a. mit und präsentierten auf der IFA 2009 erste Geräte für das 3D-Fernsehen.

So stellte Sony in Halle 4.2. seinen (http://www.c-kn.de/news/bravia-3d-fernseher/ > 3D-Fernseher aus der Bravia) Familie vor. Gäste wurden eingeladen und man konnte sogar 3 dimensional Spiele auf der Playstation 3 spielen. Ob 3D-Fernsehen der nächste große Boom wird bleibt noch abzuwarten. Die Erwartungen sind jedoch inzwischen sehr hoch und wie immer geht es um Standards und welche Technik sich durchsetzten kann.

Blue-ray und 3D-Fernsehen

Panasonic präsentierte das erste Full HD 3D Plasma Heimkinosystem. Das System lieferte lebensechte Full HD 3D Bilder, ausgestattet mit dem Plasma HDTV und einem Blue-ray Player der Full HD auf die beiden Augen aufteilt. Besonders der Einsatz von neuen und kapazitätsstarken Speichermedien wie Blue-ray machen diese Techniken, die doppelt so viele Informationen und in HD ausstrahlen, erst möglich.

2D und 3D

Phillips präsentierte auf der IFA 2009 eine 3D-Version des Cinema 21:9. Durch Modifizierung des Cinema 21:9 macht es Phillips möglich ein Gerät zu präsentieren, was sowohl 2-dimensionales Programm als auch 3-dimensionale Inhalte auf einem einzigen Gerät zu schauen.
Möglich macht dies, dass Hinzufügen von Mikro-Polarisations-Linsen und eine entsprechende Anpassung der Firmware.

Der Einstieg in das 3D-Entertainment im eigenen Wohnzimmer wird in jedem Fall nicht sehr günstig werden, was bei neuen Technologien schon immer so war. Für das eigene 3D-Erlebnisse in den eigenen 4 Wänden braucht es gleich eine ganze Reihe neuer Geräte. Neben einem 3D-Fernseher benötigt man meist auch einen entsprechenden 3D-Player und eine spezielle 3D-Brille.
Die alte Farbfilterbrille hat jedoch ausgedient. Die Hersteller setzen auf passive Polarisationsbrillen und aktive Shutterbrillen.

passive Polarisationsbrillen

Bei der Variante mit passive Polarisationsbrillen werden dem linken und dem rechten Auge zwei sich überlagernde Bilder getrennt voneinander präsentiert. Die Bilder werden insgesamt mit 120 Hz ausgestrahlt, die erzeugten 3D-Bilder sieht der Betrachter dann mit einer Frequenz von 60 Hz.
Bei den Polarisationsbrillen sind im Heimkinobereich leider noch teure Silberleinwände nötig.

3D-Fernsehen mit Shutterbrillen

3D-Shutterbrillen nutzen auch den Effekt 2 unterschiedliche Bilder auszustrahlen und dem Gehirn eine Dreidimensionalität vorzutäuschen.
Der 3D-Fernseher starhlt abwechselnd das linke und rechte Halbbild dar.
Flüssigkristalle in den Brillengläsern der Shutterbrille sorgen nun dafür, dass die Lichtdurchlässigkeit abwechselnd je für das rechte oder linke Auge gewährleistet ist. So entsteht nach dem auftritt des Bildes auf dem Auge im Gehirn ein 3dimensionales Bild.

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Laser TV

In den USA kann man bereits seit 2008 Laser Fernseher oder TV-Geräte mit Lasertechnik kaufen. In Deutschland ist die Einführung dieser neuen Technologie für dieses Jahr 2009 geplant gewesen. Obwohl diese vielversprechende Technik bereits Anfang der 90er Jahre in Deutschland vorgestellt worden war, hat sie sich bis heute nicht weiterentwickelt und hat es bis zur Marktreife gebracht. Bisher gab es lediglich vorgestellte Vorführgeräte in Form von Projektoren. Diese waren sehr groß und schwer und außerdem unbezahlbar.

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