Was mein Smartphone mit Kinderarbeit, Krieg und Selbstmord zu tun hat

Datum: Autor: Gesa Kategorie: SmartphonesTAGS:  , , , , , ,

Konsumenten entscheiden sich heutzutage nicht nur über den Preis und die Qualität für ein Produkt. Nachhaltigkeit und “social fairness” gewinnen an Einfluss bei der Kaufentscheidung. Bei Lebensmitteln ist das inzwischen selbstverständlich, unser T-Shirt ist aus Bio-Baumwolle und in Webereien entstanden, die ihren Arbeitern angemessene Löhne zahlen. Bei Technikprodukten ist diese Entwicklung noch am Anfang. Nur wenige Initiativen setzten sich für faire Technikprodukte ein. Eine davon ist das kürzlich vorgestellte Fairphone.

Auch Intel und Samsung setzten sich mehr und mehr dafür ein, dass ihre Produkte unter besseren Bedingungen hergestellt werden, doch eine faire und nachvollziehbare Produktionskette wird oftmals durch korrupte Staaten erschwert. Milizen kontrollieren den Abbau und die Lieferung von Rohstoffen für Unternehmen die Smartphones unter fragwürdigen Arbeitsbedingungen von ihren Mitarbeitern herstellen lassen. Aber können Hersteller von Smartphones überhaupt die Arbeitsbedingungen der Minen- und Fabrikarbeiter beeinflussen? Wie können wir als Käufer dabei helfen? Und wie fair ist eigentlich das iPhone von Apple?

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Wir versuchen die gesamte Produktionskette der Smartphone-Herstellung zu verfolgen und hinterfragen offene Geheimnisse, die oftmals totgeschwiegen werden, über die sich aber jeder Smartphone Besitzer im Klaren sein sollte.

Miners

Minenarbeiter in der Demokratischen Republik Kongo. Bild: Enough Project http://flic.kr/p/c8XkEf

Die Produktionskette beginnt in afrikanischen Minen

Um sich ein Bild über die Produktion von Smartphones zu machen, muss man jeden Schritt der Herstellung verfolgen. An deren Anfang stehen immer die Rohstoffe. Smartphones bestehen zum größten Teil aus Polycarbonaten und anderen Kunststoffen, aus Nickel und Kupferverbindungen, aus Kunstharzen und Flammschutzmitteln. Außerdem werden 4 Mineralien benötigt, die unter die Kategorie der Konfliktmineralien fallen. Diese werden in Konfliktgebieten unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut. In der Smartphone-Herstellung sind das Gold, Tantal, Zinn und Wolfram. Die Demokratische Republik Kongo, eines der ärmsten Länder auf der Erde, hat große Rohstoffvorkommen. Gleichzeitig ist es eine der brutalsten und gefährlichsten Regionen weltweit. Das Land könnte eines der wohlhabendsten Teile Afrikas sein, doch wird dies durch einen Bürgerkrieg verhindert. Die Milizen im Ost Kongo wurden nicht in Friedensgespräche, die zum Ende des dritten Kongo-Krieges führten, miteinbezogen. Deshalb führen sie in dieser Region einen bewaffneten Konflikt fort, den sie mit dem lukrativen Abbau von Mineralien finanzieren.

12 der 13 größten Minen im Land werden von bewaffneten Gruppen kontrolliert. Diese fordern von den Arbeitern Steuern, zahlen miserable Löhne und misshandeln die Bevölkerung. Viele Kinder im Alter von 10 bis 16 Jahren in den Minen. Die jungen Menschen arbeiten oft tagelang in den Minen ohne diese zu verlassen. Sie schlafen und essen dort in der Tiefe und verrichten Schwerstarbeit für einen Hungerlohn von umgerechnet 1 bis 5 Dollar pro Tag. Die größte illegale Mine des Landes in dem Dokumentar-Film “Blood in the mobile” zu sehen. Darin begleitet der dänische Dokumentarfilmer Frank Piasecki Poulsen Teenager unter die Erde und zeigt die kläglichen Bedingungen unter denen sie Mineralien für Smartphones abbauen.

List

Listenbücher der Mineralien. Bild: Enough Project http://flic.kr/p/c8Xnny

Illegale Handelshäuser verschleiern die Produktionskette

Von den einzelnen Minen werden die Mineralien zu Handelshäusern in größere Städte transportiert und dort gesammelt. Fast 90% der Handelshäuser sind illegal. Sie bezahlen keine Steuern und machen ein Nachvollziehen der Handelskette unmöglich, da sie nicht offiziell gelistet sind. Eine Lizenz von den Behörden würde 500 Dollar kosten, was in einem Land wie der Demokratischen Republik Kongo ein Vermögen ist und der Grund für ihr illegales Vorgehen. Das größte Problem sind jedoch die bewaffneten Milizen, die sich rücksichtslos an dem lukrativen Geschäft mit den Bodenschätzen des Landes bereichern. Oft übernehmen sie auch den Transport der Mineralien zu den Handelshäusern oder verlangen Wegzölle von den Transportfirmen. Allein dadurch nehmen sie jährlich etwa 75 Millionen Dollar ein. Ihr Gesamtgewinn aus dem Mineralienhandel beläuft sich auf 180 Millionen Dollar.

Mineralien werden über Nachbarländer geschmuggelt

Die Handelshäuser beziehen die Mineralien direkt von den Milizen und geben sie dann an Exporteure weiter. Diese Exporteure verarbeiten die Mineralien maschinell und veräußern sie an Käufer im Ausland. Die Käufer verlangen weder offizielle Papiere, noch einen Herkunftsnachweis, sondern nur eine mündliche Zusicherung, dass die Ware nicht aus einem Konflikt-Gebiet stammt. Die Spuren der Erze verwischen auf dem Weg über die Grenzen des Kongo. Sie werden auf jede erdenkliche Art und Weise aus dem Land geschmuggelt, um eine Versteuerung zu umgehen. Die Nachbarländer Uganda, Ruanda und Burundi werden besonders häufig als Zwischenetappe genutzt. Anschließend werden sie als Ursprungsland der Mineralien ausgegeben. Ruanda verschifft beispielsweise Zinnerze im Wert von 30 Millionen Dollar und das bei einer Produktion von gerade mal 8 Millionen Dollar. Örtliche Behörden sind dabei oft direkt am illegalen Mineralienhandel beteiligt.

Weiterverarbeitung in Asien

Im östlichen Asien werden die Mineralien zu Metallen verarbeitet. In Raffinerien werden die Erze aus dem Ost Kongo mit Erzen aus anderen Ländern verschmolzen. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Rückverfolgung der Mineralien unmöglich. Von den Raffinerien aus werden die Metalle an Hersteller von Leiterplatten, Computerchips und anderen Teilen von Smartphones verkauft, um dann in Produktionsstätten aus Einzelteilen zu einem Smartphone zusammengesetzt zu werden.

Apple Produktion bei Foxconn

Leider ist nicht nur die Gewinnung der Rohstoffe für Smartphones mit Problemen behaftet, auch die Missstände in den Produktionsstätten stehen zunehmend in der Kritik. Viele Produktionsstätten der großen Hersteller halten Sicherheitsstandards nicht ein und bezahlen die Arbeiter sehr schlecht. Einer der größten Hersteller von Elektronik- und Computerteilen weltweit ist der taiwanesische Konzern Foxconn. Sie produzieren für namhafte Unternehmen wie Sony (Playstation 3), Microsoft (Xbox 360), Nokia und Motorolla, deren Produkte sich fast in jedem Wohnzimmer der westlichen Welt wiederfinden. Während der letzten Jahre hat das Unternehmen häufig durch Negativ-Schlagzeilen in der Presse von sich reden gemacht. Im Jahr 2010 haben sich mindestens 13 Angestellte das Leben genommen. manche sprangen von den Dächern der Fabrikgebäude. Reagiert hat die Firmenleitung nach dem neunten Todesfall mit einem Brief an die Arbeiter, in dem sie sich verpflichten sollen, sich nicht umzubringen oder “in einer extremen Form” zu verletzen.

Das Filmprojekt “Apple Stories” gibt Einblick in die Produktionsstätten

Rasmus Gerlach reiste für das Filmprojekt “Apple Stories” in die Produktionsstätten von Foxconn und zeigt die Bedingungen unter denen Arbeiter für wenige Dollar am Tag Apple Produkte zusammensetzten. Ein Arbeiter bei Foxconn verdient nur 290 Dollar pro Monat, also weit weniger als ein Arbeiter in einem Erste-Welt-Land bekommen würde. Selbst in den Produktionsländern reicht das gerade eben für das nötigste. Vor Kurzem bekamen die Arbeiter noch 145 Dollar, was gerade halb so viel ist. Erst unter Druck der Öffentlichkeit wurden die Löhne nun angepasst.

Während Apple zum Großteil bei Foxconn oder vergleichbaren Unternehmen produzieren lässt, stellt Samsung seine Produkte hauptsächlich in Südkorea her. Wenn man die Löhne auf ein Produkt wie das iPad bezieht, bekommt ein Arbeiter in China 8 Dollar pro Tablet, ein südkoreanischer Arbeiter hingegen 34 Dollar.

foxconn

Arbeiter bei Foxconn setzen Elektrogeräte zusammen. Bild: Wikipedia, Author Steve Jurvetson

Samsung zeigt Verantwortung

Eine Kampagne der Organisation “Friends of the Earth” namens “Make it better” setzt sich im Allgemeinen für eine faire Produktion ein. Durch Proteste und Tausenden von E-Mails und Tweets versuchen sie die größten Unternehmen zur Offenlegung ihrer Zulieferer zu bewegen. Der erste Hersteller der darauf reagiert hat ist Samsung. Ihr aktuelles Top-Modell, das Samsung Galaxy S4, hat ein Zertifikat des schwedischen Unternehmens TCO Development erhalten. Dafür muss ein Produkt Anforderungen an die soziale Verantwortung bei der Produktion und die Reduzierung von Schadstoffen erfüllen. Die Einhaltung dieser Anforderungen wird von unabhängigen Dritten kontrolliert. Nachdem sich Samsung für eine faire Produktion einsetzt, richten sich nun alle Augen der Aktivisten auf die Bemühungen des Hauptkonkurrenten Apple. Aber noch schweigt der kalifornische Hersteller gegenüber der Organisation, die ihre Forderungen bereits im Dezember 2012 vorgelegt haben.

Hersteller und Konsumenten haben großen Einfluss auf die Verhältnisse

Auf dem Weg aus den Minen in der Demokratischen Republik Kongo, über die Handelshäuser, Exporteure, Käufer aus Nachbarländern und Raffinerien gelangen die Mineralien in die Produktion unserer Smartphones. Da diese Transportwege sehr undurchsichtig sind, ist es für die Hersteller natürlich nicht einfach nachzuvollziehen, woher genau die Rohstoffe kommen, die sie verwerten. Doch ist es keinesfalls unmöglich. Alle einzelnen Schritte müssten besser kontrolliert werden um sicherzustellen, dass keine Konfliktmineralien verwendet werden. Noch sind sowohl die Regulierungen der betroffenen Länder, als auch die Anforderungen der Produzenten sehr leicht zu umgehen, wenn sie überhaupt existieren. Die einzigen, die wirklich Einfluss nehmen können, sind die großen Konzerne. Würden sie auf lückenlose Kontrolle bestehen, wäre dies auch möglich. Doch damit die Unternehmen sich dafür einsetzen, müssten wir als Konsumenten dementsprechende Forderungen stellen. Einige Initiativen haben sich deshalb zur Aufgabe gemacht, der Verarbeitung von Mineralien aus Konfliktgebieten ein Ende zu setzten.

Zinn Hand

Mineralien aus einem Konfliktgebiet im Kongo. Bild: Enough Project

Enough Project fordert konfliktfreie Produktion

Eine der Organisationen, die gegen derartige Menschenrechtsverletzungen kämpft, ist das “Enough Project”. Die Mitglieder arbeiten besonders engagiert in den Krisengebieten Afrikas. Neben dem Kongo ist die Organisation im Sudan, Chad, Nord Uganda und dem Horn von Afrika tätig. In dem Kampf gegen Konfliktmineralien bewertet die Organisation Hersteller nach ihrem Bemühen konfliktfreie Rohstoffe zu verwenden. Auf Platz 1 liegt der Hardware Hersteller Intel. Der US-Amerikanische Hersteller aus Kalifornien (wo auch Apple seinen Firmensitz hat) setzt sich aktiv für eine konfliktfreie Produktion ein und veröffentlicht ohne Vorbehalt die Zahlen ihrer Schmelzhütten. Intel war außerdem der erste Hersteller, der sich selber verpflichtete die Produkte konfliktfrei herzustellen.

Ranking

Das Ergebnis eines Hersteller Rankings des Enough Projects. Bild Quelle Enough Project http://flic.kr/p/cREy9L

Auch HP und Phillips stehen an oberster Stelle dieser Rangfolge. Apple liegt nur auf Platz 9, aber immer noch im obersten Feld der 25 gelisteten Unternehmen. An letzter Stelle stehen Canon, Nikon, Sharp, HTC und der Spielekonsolen-Hersteller Nintendo. Letzterer hat seit dem Zeitpunkt der Erhebung des Rankings in 2012, noch gar keine Bemühungen gezeigt etwas zu ändern. Unterstützer des “Enough Project” sind neben vielen Prominenten auch Studenten, die sich an der “Conflict-Free Campus Initiative” des Projektes beteiligen.

Entspricht der iPhone Marktpreis den Produktionskosten?

Der Marktpreis des iPhones beläuft sich auf stolze 635 Euro. Doch ist es das auch wert? Laut dem Marktforschungsunternehmen IHS liegen die Produktionkosten bei gerade mal 197 Dollar, umgerechnet also etwa 150 Euro. Natürlich setzt sich der Verkaufspreis aus wesentlich mehr Faktoren als nur den Produktionskosten zusammen. Auch Vermarktung, Vertrieb, Hardware und natürlich Entwicklung müssen bezahlt werden. Trotzdem ist die Differenz unglaublich hoch. Eine möglichst kostengünstige Produktion sichert dem Unternehmen eine möglichst hohe Gewinnspanne. Doch ist Apple sicher nicht gezwungen auf die billigste Herstellung zurückzugreifen, solange Kunden bereit sind solche hohe Preise zu bezahlen. Eine sehr schöne Darstellung zu den Gesamtkosten eines iPhone gibt es auf der Internetseite mbaonline.com. Ähnlich sieht es bei dem Konkurrenten Samsung Galaxy S4 aus. Laut IHS liegen die Material- und Produktionskosten hier bei etwa 190 Euro. Verkauft wird das Smartphone zur Zeit für 520 Euro.

fairphone

Das fairphone als erstes fair produziertes Smartphone. Bild: Fairphone

Das Fairphone als faire Alternative

Ein Smartphone, dass sich dieser Form der Produktion und Rohstoffgewinnung entgegensetzt, ist das Fairphone. Es wird von einem gleichnamigen Startup Unternehmen aus den Niederlanden entwickelt. Da es sich um ein Croudfunding Projekt handelt, waren 5.000 Vorbestellung nötig um mit der Herstellung anzufangen. Diese Marke wurde längst geknackt, sodass bis Oktober insgesamt 20.000 Stück produziert und verkauft werden. Die Materialien des Smartphones sind zumindest teilweise recyclebar und somit wesentlich umweltfreundlicher als vergleichbare Geräte. Die verbauten Mineralien kommen aus konfliktfreien Gebieten und kontrollierten Minen. Auch die Arbeiter, die das Fairphone zusammensetzen bekommen gerechte Löhne und müssen nicht unter schlechten Arbeitsbedingungen leiden.

Die wichtigsten Bauteile sind alle austauschbar und werden von dem Unternehmebn selber vertrieben, so wollen sie die Geräte nachhaltiger machen. Viele andere Smartphones müssen volständig ersetzt werden, wenn zum Beispiel der Akku kaputt geht. Um den produzierten E-Schrott noch weiter einzudämmen, arbeitet das Fairphone außerdem mit Recyclingprogrammen zusammen und bietet über ihre Webseite auch an, das alte Handy ihrer Kunden diesen Programmen zukommen zu lassen. Tatsächlich haben fast alle großen Smartphone-Hersteller ähnliche Programme und auch bei Umweltorganisationen wie der deutsche Umwelthilfe e.V. kann man sein Handy recyceln lassen.

Müll

Unmengen an alten Handys die recycelt werden können. Bild: Wikipedia, author MikroLogika

Dem Unternehmen Fairphone ist seine Transparenz besonders wichtig. Während viele Hersteller ihre Zuliefer nicht nennen wollen, legen sie jeden Produktionsschritt offen. Trotzdem kann das Fairphones im Bezug auf die Hardware der Konkurrenz mithalten. Es bietet einen 4,3 Zoll TFT-Display, einen 1,2 GHz Quad Core Prozessor und 1 Gigabyte RAM. Neben der 8 Megapixel Kamera auf der Rückseite, hat es eine 1,3 Megapixel Front-Kamera. Preislich liegt es mit 325 Euro im Mittelfeld. Sobald das Fairphone erschienen ist, wird man endgültig bewerten können, ob es dem selbstgesteckten Ziel des Unternehmens enstpricht: “Ein ernsthaft cooles Smartphone, das soziale Werte in den Vordergrund stellt.” Alle Informationen zum Fairphone gibt es auf ihrer Internetseite.

Persönliches Fazit

Die wenigsten wissen unter welchen Bedingungen unsere Elektrogeräte produziert werden. Dabei wird es höchste Zeit, dass wir von den Herstellern Offenheit und faire Bedingungen für alle beteiligten Arbeiter verlangen. Einige Hersteller, wie beispielsweise Intel und Samsung, engagieren sich schon sehr auf diesem Gebiet und zeigen ihren Konkurrenten somit, dass es möglich ist ein faires Produkt herzustellen. Das Fairphone nimmt in dieser Hinsicht eine Vorreiterrolle ein und ist ein großartiges Projekt, das auf jeden Fall Unterstützung verdient. Ich selber habe mich vor diesem Artikel noch nie mit dem Thema beschäftigt und war schockiert wie sehr Menschen in weit entfernten Ländern leiden müssen, damit mein Smartphone ein paar Cent günstiger produziert werden kann. Natürlich muss sich jetzt nicht jeder Smartphone-Besitzer schlecht fühlen, doch können wir alle einen kleinen Teil dazu beitragen, unsere Smartphones fairer zu machen. Dazu reicht schon eine Unterschrift in Petitionen, um die Hersteller unter Druck zu setzen. Change.org hat beispielsweise einen direkten Brief an den CEO von Apple verfasst um Aufmerksamkeit zu erregen. Wir können nicht die Welt retten. Aber wir sollten zumindest wissen, welche Auswirkungen unsere Entscheidungen auf andere Menschen haben können.

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