Google Nexus 7 ab sofort im deutschen Google Play Store erhältlich

Datum: Autor: Julian Kategorie: SmartphonesTAGS:  , , ,

Das neue Google Nexus (2013) ist ab sofort im deutschen Google Play Store zu bestellen. Wer schnell ist, kann sich sogar noch einen kleinen Preisvorteil sichern. Außerdem scheint es nicht die Probleme wie zuvor zu geben, dass die Geräte im Handumdrehen ausverkauft sind. Darüber hinaus hat Google die Preise für andere Geräte deutlich gesenkt, was neben dem Schnäppchen-Effekt vor allem die Gerüchteküche anheizt.

Nexus 7: exklusiv über Elektronik-Fachmärkte oder den Google Play Store

Das neue Google Nexus 7 Tablet ist nun in Deutschland verfügbar. Je nach Gerät kann es über verschiedene Elektronikmärkte oder dem Google Play Store gekauft werden. Es kann exklusiv im Mediamarkt oder Saturn erworben werden. Dort sind die Geräte auch bereits seit zwei Wochen vorbestellbar. Erhältlich ist das Nexus 7 mit 32 GB Flashspeicher und Wi-Fi für 269 Euro, das Nexus 7 mit 32 GB Flash mit UMTS und LTE kann für 349 erworben werden.

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Die Abholzeit beträgt dann zwei bis fünf Werktage (also von Montag bis einschließlich Samstag). Direkt über den Google Play Store kann das Nexus mit 16 GB oder 32 GB Speicher und Wi-Fi für 229 Euro bzw. 269 Euro geordert werden. Google gibt bei Bestellungen über Google Play ein bis zwei Tage Lieferzeit an, außerdem verlangt der Konzern derzeit nicht die sonst fällig werdenden 10 Euro Versandkosten. Google gibt den kostenlosen Versand nicht näher erläutert für “kurze Zeit” an.

Die technischen Spezifikationen

Die technische Ausstattung des neuen Google Nexus 7 kann sich durchaus sehen lassen. Den Unterschied zwischen altem und neuem Nexus 7 kennzeichnet Google durch die Jahreszahl der Veröffentlichung, also 2012 oder 2013. Das Tablet verfügt über einen 7-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.200 mal 1.920 Pixel, was einer Pixeldichte von 329 ppi entspricht. Herzstück ist ein Qualcomm Snapdragon S4 Quad-Core-Prozessor, der auf 1,5 GHz getaktet ist.

Der Arbeitsspeicher beträgt 2 GB. Bei der rückseitigen Kamera handelt es sich um eine 5-Megapixel-Digitalkamera. Gegenüber dem Vorgängermodell ist das neue Nexus 7 dünner und leichter ausgefallen: 290 g bei Abmessungen von 200 mm Länge und 114 mm Breite. Die Stärke beträgt 8,65 mm. Die Akkukapazität gibt Google mit 3.950 mAh an. Das Betriebssystem ist natürlich Android 4.3 Jelly Bean. Der Tablet-PC wird von LG produziert.

Technische Probleme beim Verkaufsstart in den USA

Der Verkaufsstart in den USA lief ja schon früher an. Von daher gibt es auch schon erste Kritiken am neuen Nexus 7 Tablet. Demnach soll es Probleme geben (oder gegeben haben) mit den Multitouch-Gestures wie “Pinch to Zoom”, auch der GPS-Empfang bereitete zahlreichen Besitzern eines 2013 Nexus 7 Schwierigkeiten. Zwischenzeitlich durchgeführte Verbesserungen scheinen ebenfalls gemischte Gefühle ausgelöst zu haben – die einen sagen, alles wäre genau so schlecht wie vorher.

Andere sind der Meinung, es sei noch schlechter geworden, wieder andere sind der Meinung, die Handhabung habe sich verbessert. Endgültige Abhilfe soll ein Software-Update (Bezeichnung JSS15Q) schaffen. Wie auch immer, entweder hat Google das neue Nexus 7 in großer Stückzahl auf Vorrat oder die Käufer sind aufgrund der bisher bekannt gewordenen Probleme etwas verhaltener, denn von Lieferschwierigkeiten hört man derzeit nichts. Ein wenig abzuwarten empfiehlt sich dennoch.

Preissenkungen anderer Nexus Geräte heizen die Vermutungen an

Unterdessen hat Google die Preise für andere Geräte der Nexus Familie deutlich gesenkt. Die Nexus 4 Smartphones wurden um jeweils 100 Euro preiswerter. Das 16 GB Smartphone kostet jetzt noch 249 Euro (zuvor 349), das Nexus 4 mit 8 GB Flash 199 Euro statt 299 Euro. Diese Preissenkung sehen viele Beobachter für erste Anzeichen, dass im Herbst ein neues Nexus mit Android 5.0 Key Lime Pie erscheinen soll. Außerdem soll LG noch mehr Geräte für Google produzieren. So auch ein Nexus 5 mit 5,2-Zoll-Display (Full HD). Beim Prozessor wird ein Snapdragon 600 oder Snapdragon 800 von Qualcomm vermutet. Die Gerüchte zum Arbeitsspeicher gehen von 2 GB aus. Auch die Akkukapazität soll auf mindestens 3.000 mAh steigen.

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