Acer stellt mit dem Liquid E700 Trio attraktives Smartphone vor

Datum: Autor: Julian Kategorie: SmartphonesTAGS:  , ,

Der Vorstellungstermin war etwas ungünstig, fiel er doch fast zeitgleich mit der vom Samsung Galaxy Alpha zusammen. Zwar handelt es sich beim Liquid E700 Trio um kein High-end-Smartphone, dennoch zieht es sogar in einigen technischen Details gleich mit dem Galaxy Alpha. Der deutlich günstigere Preis ist ein Argument für sich. Außerdem kommt das Acer Liquid mit einem besonderen Feature und sieht obendrein auch noch gut aus.

Die technischen Details vom Acer Liquid E700 Trio

Das ISP-Display hat eine Diagonale von 5 Zoll. In der Auflösung hat es eine Gemeinsamkeit mit dem neuen Samsung Flaggschiff Galaxy Acer: 1.280 mal 720 Pixel. Außerdem beträgt die Helligkeit bis zu 350 nits, um auch unter ungünstigen Bedingungen wie einer starken Sonnenblendung noch gut Inhalte ablesen zu können. Darüber hinaus soll die Blickwinkelstabilität ebenfalls hervorragend sein. Das Herzstück, die CPU, ist ein Prozessor von Mediatek mit vier Kernen. Der MT6582-Prozessor mit vier Cortex-A7 Kernen ist auf jeweils 1,3 GHz getaktet. Das ist nicht wirklich schnell, sollte aber für die meisten alltäglichen Anwendungen ausreichen. Der Arbeitsspeicher dagegen entspricht wieder dem des High-End-Geräts Galaxy Alpha, nämlich 2 GB. Der Flashspeicher hat 16 GB, kann aber Dank microSD-Slot um 32 GB erweitert werden, also insgesamt auch mehr.

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Features und Ausstattungsmerkmale des Acer Smartphones

Bei der rückseitigen Hauptkamera beträgt die Auflösung 8 Megapixel und ein LED-Blitzlicht steht zur Verfügung. Laut Aussage der Stiftung Warentest sind Kameras mit 8 MP vollkommen ausreichend. Als Videochat- und Selfie-Knipse befindet sich an der Frontseite eine Kamera mit zwei Megapixel. Damit es der Videochat genauso gut abläuft, hat Acer dem Liquid E700 daneben noch einen Lautsprecher spendiert. Zum Telefonieren und für das Internet gibt es kein LTE, dafür werden UMTS und GMS abgedeckt. WLAN kommt in den Standards 802.11b/g/n, dazu noch Bluetooth 4.0. Eine der herausragenden Besonderheiten vom Acer Liquid E700 Trio: das “Trio” steht für einen Tri-SIM-Card-Slot, es können also drei SIM-Karten gleichzeitig benutzt werden. Das kann gerade bei Auslandsreisen oder in Grenzgebieten eine gute Wahl sein. Selbstverständlich können auch Karten verschiedener Provider in ein und demselben Land verwendet werden.

60 Tage Stand-by und drei SIM-Card-Slots

Dass Acer aber wohl Reisende im Visier hatte, spiegelt sich auch bei der Akkuleistung wieder. Mit 3.500 mAh ist die Kapazität fast doppelt so hoch wie beim Galaxy Alpha. Acer betont dabei, dass das Liquid im reinen Stand-by-Modus ganze 2 Monate betrieben werden kann. Für reines Musikhören würde der Akku 100 Stunden halten, die maximale Sprechzeit beim Telefonieren beträgt 24 Stunden und Videos können 12 Stunden angeschaut werden. Wie wichtig gute Ladezeiten zukünftig noch werden, darauf geben die USA ja bereits einen Vorgeschmack. Wie wir berichteten, können Flugpassagiere auf Flügen in die Vereinigten Staaten zukünftig keine Geräte mehr mit sich führen, die sich nicht mehr einschalten lassen. Beim Betriebssystem vom Acer Liquid E700 Trio handelt es sich um Android von Google im aktuellen KitKat-Release.

Ab sofort ist das schicke Acer Liquid zu einem wirklich attraktiven Preis erhältlich

Allerdings ist die ausgelieferte Version mit 4.4.2 nicht ganz up to date. Die Maße vom Acer Liquid: 147,3 mal 73mm, das Gerät ist akzeptable 9,9 mm flach. Das Gewicht ist mit 155 g eher durchschnittlich. Aktuell ist das Acer Liquid E700 Trio mit einem seidig schwarzen Gehäuse erhältlich (ab sofort). Später soll das Liquid noch in einem ähnlich schickem und matt glänzendem Dunkelrot kommen. Der Preis beträgt dabei nur 199 Euro laut der Preisempfehlung von Acer. Bei den Vorzügen, die dieses Gerät mit sich bringt, kommt man wirklich ins Überlegen, ob ein vermeintliches Samsung Flaggschiff (Galaxy Alpha) mit derselben Display-Auflösung tatsächlich den Preis von atemberaubenden 650 Euro wert ist, nur um ein drei Millimeter flacheres Smartphone in den Händen zu halten, das unterm Strich auch weniger kann. Ein solches Smartphone könnte den Markt glatt von unten aufrollen.

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