Headset Plantronics CS60 USB

Headset-Plantronics-CS60-USBDas Headset Plantronics CS60 USB ist ein schnurloses Headset und bietet dadurch die nötige Bewegungsfreiheit in hervorragender Sprachqualität. Zudem besticht es durch sein schlicht elegantes Aussehen in aktueller, silbergrauer Metallic Optik.

Dieses innovative Headset ermöglicht es dem Benutzer freihändig in den PC zu sprechen und dabei weiter am PC zu arbeiten, ohne ein störendes Headsetkabel. Es ist zudem variabel tragbar und kann so ganz einfach dem individuellen Benutzer angepasst werden. Dieses Headset bietet vier verschiedene Tragevarianten. Es ist als Modell am Hinterkopf, als Modell für das Ohr oder in zwei unterschiedlichen Modellen am Kopf tragbar. Die verschiedenen Bügel sind dabei in dem Set enthalten.

Bei einem Anruf über das Internet beträgt die Reichweite dieses Headsets in geschlossenen Büroräumen bis zu 50 Meter und im Freien sogar bis zu 100 Meter. Der Akku bietet dabei eine Sprechzeit von bis zu neun Stunden und eine geringe Akkuladezeit.

Einige der wichtigen Features dieses Plantronics CS60 USB Headsets sind die exzellente Spracherkennung, die digitale Diktierfunktion, die komfortable Internet Telefonie und die Kompatibilität mit den meisten und gängigsten Softphone Anwendungen. Das Headset ist mit den folgenden Softphone Anwendungen kompatibel: Avaya IP Softphone, Skype V 1.0.0.97, Lucent Softphone, Vonage Softphone, Altigen Softphone, Pingtel SIP Softphone und Shoretel Softphone. An dem Headset selbst befindet sich auch eine Taste zum Annehmen und Beenden eines Anrufes. So ist es nicht unbedingt erforderlich, das sich der Anwender bei einem eingehenden Telefonat am Arbeitsplatz befindet. Die Lautstärkeregelung oder auch die Stummschaltung ist über Inline einstellbar. Durch die neueste DECT Technologie bietet dieses Headset eine hervorragende Klangqualität.

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Handys mit Navigationssoftware

Immer mehr Autofahrer greifen zur Orientierung auf Navigationssysteme in unterschiedlichster Form zurück. Immer beliebter wird dabei die Idee, das ohnehin ständig mitgeführte Handy als praktische Navigationshilfe im Straßenverkehr zu nutzen. Was also gibt es für Möglichkeiten, sein Mobiltelefon so zu nutzen?
Zu unterscheiden sind zwei verschiedene Arten von Handys: zum einen die Geräte mit bereits integrierter Navigationsfunktion, zum anderen die Telefone, bei denen es der Nachrüstung bedarf, um sie als Leitsystem zu nutzen.

Die Anzahl der Telefone, die “ab Werk” bereits über die Navigationstechnik verfügen wächst stetig. Häufig gehören diese dabei zu einem besonderen Typ Handy: den Smartphones. Diese werden meist als Businesstelefone genutzt, und sind mittlerweile immer häufiger mit integrierten GPS-Empfängern ausgestattet, mittels derer der aktuelle Standort ermittelt und somit auch zuverlässig navigiert werden kann. Was jedoch dringendst zu beachten ist: allein die Hardware ist nicht ausreichend. Notwendig ist gleichzeitig eine Navigationssoftware, die auf das Gerät aufgespielt wird (wie TomTom oder Route66 beispielsweise). Regelfall ist dabei, dass diese nachträglich gekauft werden muss.
Aktuelle Handys mit integriertem GPS-Empfänger sind beispielsweise das neue Nokia N95, das Nokia E90 (Communicator-Nachfolger), das BenQ-Siemens SXG 75, HP iPAQ 6815 oder das etwas ältere Motorola A1000.

Dem gegenüber stehen die Mobiltelefone ohne integrierten GPS-Empfänger, die sich aber nachträglich zu Navigationssystemen aufrüsten lassen. Notwendig sind hier zum einen die Navigationssoftware und zum anderen handelsübliche GPS-Empfänger. Diese lassen sich dabei in der Regel über den Mini-USB-Port an das Handy anschließen oder bauen mittels Bluetooth eine stabile Verbindung zu jenem auf. Bei aufgespielter Software kann das Telefon nun ohne weiteres als Navi genutzt werden.
Aktuell bieten mehrere Telefone die Möglichkeit, sie nachträglich zu Navigationssystemen aufzurüsten. Bekannteste Vertreter sind beispielswiese das Nokia N70, das N73, das Sony Ericsson M600 oder aber auch das Samsung P310.

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Datenrettung Digitalkamera

Wenn Bilder oder Daten von der Speicherkarte gelöscht wurden oder die Speicherkarte defekt ist, ist eine Rettung der Daten oftmals noch möglich 

Jedem kann es passieren, man hat schöne Aufnahmen mit der Digitalkamera gemacht, traumhafte Urlaubsbilder, Familienfotos oder andere wertvolle Erinnerungen, möchte diese auf dem PC speichern, drückt ausversehen auf die falsche Taste und schwups wurde die Speicherkarte formatiert und alle kostbaren Erinnerungsfotos sind verschwunden……

Auch technische Defekte an der Kamera sind oftmals Schuld, wenn auf einmal alle Bilder/Daten von einer Speicherkarte scheinbar verschwunden sind.

Im ersten Moment überwiegt der Schreck und die Enttäuschung, aber der nächste Gedanke ist dann doch, kann ich meine Bilder irgendwie noch retten ?? Wurden sie vielleicht doch nicht unwiderruflich gelöscht ???

Gott sei Dank, in den meisten Fällen besteht die Möglichkeit der Datenrettung, insofern noch keine neuen Bilder geschossen wurden, was die Grundvoraussetzung für die Datenrettung ist, einmal überschrieben ist meistens dann doch alles verloren !!

Die gelöschten Fotos werden zuerst einmal nur aus dem Dateisystem entfernt, d.h. sie befinden sich noch auf der Speicherkarte und können mit speziellen Softwareprogrammen wieder sichtbar gemacht werden.

Im Handel und auch im Internet als kostenlose Downloads (unterscheiden sich von der Qualität nicht) gibt es eine Vielzahl solcher Programme, beispielsweise “Digital Image Recovery” und “PC Inspector smart recovery” versprechen eine Rettung der gelöschten Daten von allen gängigen Speicherkarten.

Die Karte wird dazu wie immer in den Card-Reader oder in das PC Laufwerk gesteckt und das Programm rekonstruiert dann schnell und einfach die verloren geglaubten Dateien.

Eine 100 % Garantie zur Wiederherstellung aller Bilder gibt es zwar nicht, aber die Chancen die meisten Fotos wieder sichtbar zu machen stehen nicht schlecht. Wichtig ist einen kühlen Kopf zu behalten und versucht sofort die Daten, ohne die Karte weiter zu benutzen, mit einer Datenrettungssoftware zu retten.

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Stirling-Motor für Kaffee-Tasse

Stirling-Motor-für-Kaffee-TasseFür diejenigen, die sich für Mechanik interessieren bietet sich der Stirling-Motor für eine Kaffeetasse an. Er ist ein ausgefallenes Geschenk und wird so manches Bastlerherz erfreuen.
Man kann ihn entweder als Bausatz mit Bauanleitung erwerben, oder schon als fertiges Konstrukt. Die Heißluft-Motoren, die in gestanzter, stabiler Pappe angeboten werden, kosten um die 20 Euro, die aus edleren Materialien kosten das fünf- bis achtfache.

Der Stirling-Motor erhielt seinen Namen nach seinem Erfinder Robert Stirling, den er in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts entwickelte und patentieren ließ.

Der Heißluftmotor läuft nach einem einfachen physikalischen Prinzip. Setzt man ihn auf die Kaffeetasse, erhitzt sich der Zylinder und ein Kolben sorgt dafür, das die heiße Luft nach oben zur kalten Seite geschoben wird. Dabei dehnt sich die Luft aus und zieht sich jedes Mal wieder zusammen, so dass ein weiterer Arbeitskolben sich ständig nach oben und unten bewegt und über eine Kurbelwelle eine Drehbewegung des Rades erzeugt.
Um die Maschine überhaupt zum laufen zu bringen, wird das Rad leicht mit dem Finger angestoßen. Den Rest erledigt sie selbst.
Der Stirling-Motor erinnert an ein kleines Perpetuum Mobile und läuft auf einer Kaffeetasse bis zu einer Stunde.

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Multimedia Handys

Aktuelle, auf dem deutschen Mobilfunkmarkt vertretene Handys sind weit mehr als nur gewöhnliche Telefone. Zu etwas besonderem wird ein Mobiltelefon heutzutage erst durch seine multimediale Ausstattung: Kamera, Mediaplayer, Bluetooth etc. Doch nicht alle Geräte sind in der Lage, die Digitalkamera oder den mp3-Player komplett zu ersetzen; zu wenig Speicher oder eine zu geringe Kameraauflösung können den Genuss schnell trüben.
Welche aktuellen Geräte sind also in der Lage, mit den eigentlichen Mediaplayern und Kameras in Konkurrenz zu treten?

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