Warum steigen die Strompreise?

Datum: Autor: Beni Kategorie: InternetTAGS:  ,

Die Preise für den Strom steigen seit Jahren. Im Januar 2013 kommt auf die meisten deutschen Haushalte eine neue Rekorderhöhung von etwa 12 % zu. Viele Anbieter geben dabei nicht nur ihre gestiegenen Kosten an den Endverbraucher weiter, sondern gönnen sich selber auch ein dickes Plus. Um diesen erhöhten Kosten entgegen zu treten, ist es erforderlich aktiv zu werden und ggf. den Stromanbieter mithilfe eines Vergleichsportals wie etwa stromanbietervergleich1.com zu wechseln.

Das Problem – Strom wird zum Luxusgut

Im Januar 2013 steigen für gut drei Viertel aller deutschen Haushalte die Stromkosten. Dadurch avanciert der Verbrauch von Strom immer mehr zu einem Luxusgut. Doch ohne Strom läuft in unserer Gesellschaft so gut wie nichts mehr. Um die Preiserhöhungen von gut 12 % dennoch verkraften zu können, müssen für die Endverbraucher Lösungen her.

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Warum kommen schon wieder Strompreiserhöhungen?

Strompreise kennen seit Jahren nur eine Richtung – die steigende. Obwohl in diesem Jahr die Strompreise an der Leipziger Strombörse gesunken sind, kommen auf die Endverbraucher Preiserhöhungen von etwa 12 % zu. Zum Vergleich lagen die Strompreiserhöhungen im Jahr 2011 und 2012 bei nur etwa 4 %. gerechtfertigt wird dieser massive Kostenanstieg im Allgemeinen mit dem Ausstieg aus der Atompolitik. Der Staat hat die Erneuerbare-Energien-Umlage von den Stromanbietern erhöht. Diese geben diese erhöhten Kosten 1:1 an den Endverbraucher weiter. Zusätzlich schlagen die Stromversorger noch Kosten für den Ausbau des Ökostroms auf.

Dennoch rechtfertigen diese erhöhten Kosten der Stromanbieter nicht ausnahmslos die drastische Preiserhöhung an den Endverbrauchern. Um dieser nahezu absoluten Willkür Einhalt zu gebieten, müssten die Endverbraucher aktiv werden und beispielsweise zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Diese lassen sich z. B. über Vergleichsportale wie stromanbietervergleich1.com finden. Trotz dessen bleiben Millionen Haushalte ihrem bisherigen Anbieter treu. Das wiederum ebnet den Stromversorgern den Weg für diese nicht gänzlich gerechtfertigte und drastische Preiserhöhung.

Verschiedene Stromtarife im Vergleich

Wir haben auf der Seite www.stromwege.de einige Stromanbieter und ihre Tarife miteinander verglichen.

In die Suchmaske wurden folgende Daten eingegeben:

  • PLZ 60486
  • Stromverbrauch 5.000 kWh
  • monatliche Abschlagszahlungen

Als Vergleichstarif wurde yello Strom classic angegeben.
Als Ergebnis wurde in Sekundenschnelle 67 Stromtarife gefunden. Darunter befand sich beispielsweise auch der Tarif Grünwelt Energie der Stromio GmbH mit einer Ersparnis von EUR 7,78 oder der Priostrom von ExtraEnergie, welcher eine Ersparnis von 158,- Euro einbringen würde. Aber auch Tarife, die keine Einsparungen einbringen, werden zu Vergleichszwecken angezeigt wie etwa NaturEnergiePlus smart von NaturEnergiePlus oder E.ON DirektStrom.

Kann ein Vergleichsportal effizient die Strompreise vergleichen?

Jeder, der von der Strompreiserhöhung betroffen ist, ist nicht gerade begeistert. Viel mehr kommen immer mehr einer Verzweiflung nah. Dennoch bleiben die meisten bisher untätig und somit ihrem bisherigen Anbieter treu. Dabei können auf einfachstem Weg über diverse Internetportale wie stromanbietervergleich1.com und www.stromwege.de günstigere Alternativen gefunden werden. Mit einem Wechsel lassen sich oftmals mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.

Fazit

Ein Stromanbietervergleich ist ganz leicht durchzuführen und benötigt keinerlei Erfahrungen. Lediglich Daten wie Postleitzahl und Stromverbrauch (auf der Rechnung des bisherigen Anbieters ersichtlich) sollten zur Hand sein. Diese werden in die Suchmaske eingegeben und schon wird eine Liste aller potenziellen Stromversorger angezeigt. Der Wechsel kann ebenfalls mit wenigen Klicks über das Internet erfolgen. Hier hat der Verbraucher auch stets ein 14tägiges Widerrufsrecht.

Kommentare (1)

  • Hi Christian.danke f r das Feedback und zugleich sorry f r die versp tete Antwort.Ich bin ja einegtlich Apple-Newbie Mein MacBook (allerdings die kleine Version) hatte sich einmal kurz verschluckt, als ich es mit einer h heren Samplingrate versorgen wollte. Vieleicht kannst du mit der Info was anfangen.Mein H4 l uft mit der aktuellen Software. Es k nnte ja auch an dem Ende des USB-Kabels was nicht stimmen. Oder hast du es inzwiscen gel st?Ich war mit dem H4 auf Radtour und da hat er sich als mobiler Rekorder echt bew hrt. Konzerte das m sst ich vielleicht nochmal ausprobieren.Einen kleinen Versuch hab ich schon hinter mir aber das klingt doch eher nach schlechtem Bootleg

    Antworten

    Yanto

    |

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