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Microsoft Windows 9: Das Aus für Windows 8?

Ende 2012 stellte Microsoft sein neues Windows 8 als bahnbrechend vor und setzte wohl viel, wenn nicht gar alles auf eine Karte – und scheiterte fulminant. Selbst die 2013 ausgerufene Selbsterkenntnis, große Fehler begangen zu haben, verbunden mit einem rigorosen Windows-8-Update, schien nicht auf fruchtbaren Boden zu fallen. So sind erste Gerüchte, dass schon bald ein Windows 9 vorgestellt werden soll, eher wenig überraschend.

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Neuigkeiten von der CES 2014 in Las Vegas

Die CES (Consumer Electronics Show) 2014 in Las Vegas präsentiert viele Neuheiten im Bereich der Unterhaltungselektronik. Neben einigen wenigen Smartphones sind es bei der Telekommunikation vor allem Tablets und Notebooks, die gezeigt werden. Ein Trend, der sich abzeichnet, betrifft die neuen OLED-Displays im Allgemeinen – vom Smartphone bis zum großen TV-Gerät für Zuhause setzt die Branche auf gebogene und flexible Bildschirme. Aber auch sinnvolles und sinnloses Zubehör gibt es zu bestaunen.

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Google und Audi streben Kooperation an

Das Wall Street Journal will erfahren haben, dass der deutsche Automobilhersteller Audi eine Kooperation mit Google anstreben soll. Dabei geht es um die Integration von Android in deren Fahrzeugmodelle. Auch Apple ist schon seit einigen Monaten mit einigen Autobauern in Verhandlung, um sein iOS dort besser platzieren zu können. Doch des einen Freud ist bekanntlich des anderen Leid. In diesem Fall ist das der kanadische Smartphone-Hersteller Blackberry, dessen Betriebssystem bislang in vielen Autos zu finden war. Unterdessen gehen die Visionen von Google aber weit über die Etablierung in der automobilen Industrie hinaus.

Auf der CES wollen Google und Audi die Kooperation angeblich präsentieren

Die Nachricht kommt nicht wirklich überraschen. Zukünftig soll das Multimediasystem in Modellen des Ingolstädter Autobauers Audi auf Basis von Android laufen. Für Autobesitzer hätte das den Vorteil, dass die Software-Umgebung für 80 Prozent der Smartphone-Besitzer unproblematisch zwischen eigenen Geräten und dem Fahrzeug synchronisiert werden könnte. Aber auch die Bedienung würde damit für viele Menschen deutlich erleichtert werden.

80 Prozent aller Smartphone-Besitzer dabei aus dem einfachen Grund, weil das der Marktanteil von Android auf dem Smartphone und Tablet-PC-Markt ist. Auf der CES (Consumer Eletronics Show, vom 7. bis zum 10. Januar 2014) im US-amerikanischen Las Vegas wollen Google und Audi dann laut dem Wall Street Journal den neuesten Coup gemeinsam vorstellen. Eine Stellungnahme dazu hat Audi bislang allerdings verweigert.

Apple mischt im Automarkt ebenfalls mit

Ganz neu ist diese Entwicklung nicht und daher auch keine Überraschung. Bereits auf der letzten Internationalen Autoausstellung (IAA) wurden entsprechende Systeme für Autos vorgestellt, die auf Googles Android basieren. Darüber hinaus ist die Zusammenarbeit großer Namen in der IT-Branche mit der Automobilindustrie ebenfalls kein Geheimnis.

So gehört auch der Chiphersteller Nvidia zum Kreis der Unternehmen, die mit Googles Android zusammen den automobilen Absatzmarkt aufrollen wollen. Aber auch Apple will iOS in die Automobile bringen. Bereits seit 2013 laufen darüber Verhandlungen mit Premiumherstellern wie Mercedes-Benz oder BMW. Bei den amerikanischen Herstellern steht Apple vor allem mit General Motors und damit auch mit Opel und Chevrolet in Verhandlungen.

Der Verlierer scheint schon am Horizont zu erkennen sein: Blackberry

Hintergrund sind vor allem zwei Kernbereiche: das Sprachsystem Siri sowie die Kartendienste von Apple. An den Lenkrädern entsprechender Fahrzeuge soll eine Taste für die Sprachfunktion kommen, die auf den Bedarf im Auto abgestimmt ist. Von den Apple-Diensten sollen dann umgekehrt diejenigen besser in die Autos eingebunden werden, die dort besonders praktisch sind, also zum Beispiel Kartendienste und Anwendungen für und rund um die Navigation.

Der kanadische Smartphone-Produzent Blackberry wird diese Entwicklungen unterdessen mit großer Sorge betrachten – insbesondere den aktuellen und anscheinend schon bald serienreifen Entwicklungsstand von Audi und Google auf der CES in Las Vegas. Denn bislang war es vor allem das Betriebssystem QNX, das in Autos zum Einsatz kam – und das ist das Betriebssystem von Blackberry.

Auf ein einziges Betriebssystem zu setzen könnte auch Autokäufer verprellen

Während die Absätze im eigentlichen Smartphone-Markt für die Kanadier immer dramatischer zurückgingen, war das OS QNX in den zahlreichen Automodellen so etwas wie eine tragende finanzielle Säule geworden, mit deren Hilfe sich das Unternehmen besser über Wasser halten konnte. Doch dieser Bereich scheint nun auch wegzubrechen und Blackberry damit finanziell weiter unter Druck zu geraten. Ob sich aber das Fokussieren auf ein einziges Software-Betriebssystem, das unter großem Konkurrenzdruck befindet, in Autos auszahlen wird, steht in den Sternen.

Schließlich würden so die Nutzer andere Smartphone-Betriebssysteme dazu gezwungen werden, ein OS zu nutzen, das sie beim Smartphone-Kauf vielleicht bewusst ignoriert haben. Das betrifft Android gleichermaßen wie Apples iOS. Unterdessen will Google sein Android aber auch in der Haushaltselektronik besser platzieren. Vom Kühlschrank über Herd bis hin zu Multimedia-Center und TV-Gerät will Google auch hier zukünftig die Nase vorne haben.

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Mobile Casino Geräte und Spiele vom Royal Vegas Casino

Das Royal Vegas Casino existiert bereits seit über zehn Jahren und ist bei Spielern seither sehr beliebt. Spiele casino kostenlos at Royal Vegas casino spielen – jeder kann es umsonst ausprobieren. Das Casino ist für Sicherheit und eine riesige Auswahl an Spielen und monatlichen Aktionen bekannt und erfreut die Spielerschaft seit einiger Zeit auch mit Casinospielen für mobile Geräte. Das Mobile Casino kann im Handumdrehen auf alle Smartphones und Tablets geladen werden, wie auf iPhones, iPads, Blackberry Telefone und Tablets, Android Geräte und Symbian Geräte.

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Zwei Millionen Vodafone-Kundendaten in Deutschland gehacked

Schlechte Nachrichten für die Kunden von Vodafone. Wie der Mobilfunkprovider vor Kurzem mitteilte, hat es ein bislang unbekannter Täter geschafft, rund zwei Millionen Kundendaten abzugreifen. Betroffen sind einzig Daten von deutschen Kunden. Dabei sind dem Kriminellen die Namen, dazugehörige Adressen, das Geschlecht und Geburtsdatum als auch Bankleitzahl und Kontonummer in die Hände gefallen. Laut Vodafone musste der Täter über massives Insider-Wissen verfügen, da die Daten angeblich sehr tief im System gut gesichert liegen würden. Laut dem Unternehmen gab es sogar schon eine Hausdurchsuchung bei einem vermeintlich Verdächtigen.

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