Vertu Ascent – Mobiltelefon der Luxusklasse

Datum: Autor: Mirco Kategorie: Vertu Ascent

Wer sich für ein Handy der Luxusmarke Vertu entschied bekam bislang ein Handy das in Sachen Design zu punkten wusste, jedoch in punkto Ausstattung der aktuellen Konkurrenz hinterhinkte.
Mit der neu aufgelegten Ascent-Serie sollte sich dieses ändern.
Zwar steht das Design immer noch stark im Vordergrund, jedoch hat man auch an den inneren Werten gearbeitet.

Das Ascent gibt es in verschiedenen Varianten.
Die zu bevorzugende ist das, aus Titan gefertigte Ascent Ti für gut über 5000 Euro.
Nach Außen zeigt sich das Vertu hochwertig. Alle Glasflächen sind aus extrem unempfindlichen Saphirglas.
Die Oberfläche ist wertig und wirkt unzerstörbar.
Hier hat der ehemalige Chefdesigner von Nokia, Frank Nuovo gezeigt, dass er sein Handwerk versteht.
Es ist eine Freude dieses Schmuckstück in der Hand zu halten.

Was bietet dieses Handy nun an inneren Werten.
Ein Gewicht von ca 160 Gramm lassen da einiges Vermuten und aus informierten Kreisen ist zu hören, dass das Innenleben auch von Nokia stammt. Naheliegend, da beide Hersteller in Finnland beheimatet sind.
Das lässt hoffen.
Beim stöbern im Menü zeigt sich jedoch, dass die Ausstattung für diese Preisklasse, die es bei Mobiltelefonen eigentlich nicht gibt recht mager ist.
Es fehlen Infrarot, der Datenturbo HSDPA und das mittlerweile obligatorische GPS.
Auch WLAN und sonstige Gadgets heutiger Handys sucht man vergebens.
Wenigstens für die weltweite Nutzbarkeit hat man gesorgt und das Ascent Quadband-fähig gemacht.
Auch die 3,15 Megapixel-Kamera taugt höchstens für mittelmäßige Schnappschüsse.
Ansonsten steht noch der Emailversand und – empfang auf der Habenseite.
Der Datenabgleich funktioniert lediglich über eine PC-Syncsoftware. Ohne diese wird das Mobiltelefon nicht am PC erkannt. Lediglich der große Speicher ist erwähnenswert. Dieser ermöglicht es das Handy zumindest als Musikplayer zu nutzen. Dazu muss jedoch ein Headset erst hinzugekauft werden.

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Klingt zunächst nicht besonders, jedoch stattet Vertu seine Handys mit zwei besonderen Funktionen aus.

Die erste wird Fortress genannt. Dahinter verbirgt sich eine Datensicherungstechnologie. Dabei werden sämtliche Kontakte, Termine und Notizen auf einen, in einem ehemaligen Militärbunker untergebrachten Hochsicherheits-Server übermittelt. So sind Daten wirklich sicher und auch beim Verlust oder Defekt des Vertu nicht verloren.

Die zweite ist der Concierge-Knopf, oben rechts auf der Vorderseite. Damit erreicht man die 24-Stunden-Vertu-Hotline an deren Ende eine hilfreiche Hand jeden Wunsch, von der Hotelreservierung bis zum Blumenkauf abnimmt.
Praktisch für vielbeschäftigte Geschäftsleute.

Nun möge jeder selbst entscheiden, ob er dieses Handy braucht.
Er sollte es jedoch vor der Entscheidung nicht in der Hand halten.

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