HTC

HTC One S mit Fehler in der Beschichtung

Inzwischen hat sich auch HTC zu den fehlerhaften Beschichtungen beim HTC One S geäußert. HTC bietet jetzt eine unkomplizierte und kostenlose Reperatur für alle defekten Geräte an. Besonders betroffen sind Geräte in der Farbe schwarz. Auch in Deutschland könnten inzwischen Smartphones mit den beschriebenen Mängeln in den Handel gelangt sein. Gleichzeitig versucht HTC die Probleme bei der Fertigung in den Griff zu bekommen.

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Details zur kompletten “HTC One”-Serie

Gestern haben wir schon das HTC One X eingeführt. Was wir noch nicht erwähnt haben ist, dass es eine komplett neue Reihe von Smartphones von HTC mit dem Beinamen “One” gibt. Die Taiwanesen hatten die neue Serie auf dem Mobile World Congress (MWC) im Februar vorgestellt. Teil des Teams sind drei Modelle: das One X, das One S und das One V, die alle Androids Betriebssystem Ice Cream Sandwich verwenden und sich in verschiedenen Segmenten des Marktes positionieren. Nach dem Verlust der Marktführerschaft bei Android-Phones an Samsung, setzt HTC alle seine Hoffnungen darauf die Krone zurück zu gewinnen auf die neue One-Serie.

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HTC One X: Konkurrenz für Galaxy S3 und iPhone 5?

Mancher Meinung nach hat 2011 das Samsung Galaxy S2 das iPhone 4S geschlagen, wenn es um den Titel des besten Smartphones geht. Es sah bisher so aus, dass sich der Kampf um diesen Titel auch 2012 wieder zwischen den Nachfolgern bei Samsung und Apple, dem Galaxy S3 und dem iPhone 5 ausgetragen werden würde. Von beiden Smartphones wird erwartet, dass sie besser sind, als alles andere, die es im Moment auf dem Markt gibt. Weiterhin sollen sie den Anfang bei den Smartphones mit Hardware der nächsten Generation machen. Allerdings sieht es so aus, als könnten wir einen neuen Anwärter auf den Titel haben, der echte Chancen hat den anderen beiden das Leben schwer zu machen: das HTC One X.

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CES: Die ersten interessanten Windows Phones

Microsofts finale Präsentation auf der Consumer Electronics Show (CES) am Dienstag wurde dafür kritisiert, dass sie keine interessanten Neuigkeiten geliefert hat. Trotzdem könnte es sein, dass der Software-Riese der heimliche Favorit dieser CES ist. Neben großen Trends wie Smart TVs, neuen Bildschirm-Technologien, Apps und Ultrabooks beieindrucken Smartphones von HTC und Nokia, die mit Microsofts Windows Phone laufen die Massen auf der CES am meisten.
Das Titan II von HTC und Nokias Lumia 900 sind zwei der meistbesprochenen Mobiltelefone auf dem diesjährigen Stelldichein ein Gadget-Produzenten. Beide Geräte werden für ihre beeindruckenden Features und das Design der Hardware gepriesen.
Das Nokia Lumia 900 hat ein 4,3-Zoll-Bildschirm mit “AMOLED ClearBlack”-Technologie und einer Auflösung von 480 x 800 Pixel. Dazu kommt ein 1,4 GHz Single-Core-Prozessor aus der Snapdragon-Reihe, 14,5 GB eingebauter Speicher samt Zugriff auf SkyDrive, eine 8-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Optik auf der Rückseite, vorne eine 1-Megapixel-Kamera und sämtliche aktuellen Funkverbindung inklusvie LTE.
HTC verpasst seinem Ttan II überall ein bisschen mehr als Nokia springen lässt: 0,4 Zoll mehr Display, einen um 0,1 GHz schnelleren Prozessor, 1,5 GB mehr Onboard-Speicher, 8-Megapixel mehr für die Kamera auf der Rückseite und 0,3 Megapixel mehr für die Frontkamera.
Wired lässt sich sogar schon zu der Behauptung hinreißen, dass Windows Phones die Smartphones wären, die auf der CES am meisten Begeisterung auslösten. Das HTC Titan II beeindruckt vorallem mit seiner 16-Megapixel-Kamera, obwohl das 4,7-Zoll-Display und der Snapdragon S2 mit 1,5 GHz auch nicht zu verachten sind. Andere Stimmen stoßen ins selbe Horn.
Morgan Stanley sagt voraus, dass Nokia 2012 37 Millionen Windows Phones verkaufen wird, um 2013 dann die 64 Millionen zu erreichen. Um das mal ins Verhältnis zu setzen: Apple hat 2010 46,6 Millionen iPhones verkauft und im selben Jahr wurden 67 Millionen Android-Geräte verkauft.
Im Moment bekommen Windows Phones von den Smartphone-Käufern nur wenig Aufmerksamkeit. Gartner berichtete im November, dass Windows Phones im dritten Quartal 2011 weniger als 2 Prozent des weltweiten Smartphone-Marktes ausmachten.
Könnten die zwei neuen Smartphones von HTC und Nokia 2012 zum Jahr der Windows Phones machen?

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HTC verliert Weihnachtsgeschäft in Deutschland

Das taiwanesische Technologie-Unternehmen HTC steht der unerfreulichen Situation gegenüber, dass wohl der Verkauf sämtlicher Modelle seiner Smartphones über Weihnachten in Deutschland verboten sein wird. HTC hatte im Februar 2009 einen Patentrechtsstreit mit dem deutschen Unternehmen IPCom verloren und nun seine Berufung gegen das Urteil zurückgezogen.
IPCom kündigte an, dass “das Verbot nun schnellst möglich umgesetzt” werden soll.” Und weiterhin: ”Wir werden die Rechte, die uns vor Gericht zugesprochen wurden, anwenden, was wahrscheinlich dazu führen wird, dass HTC-Geräte während der wichtigen Weihnachtssaison aus den Läden verschwinden werden.“
Die Ankündigung kommt nur ein paar Wochen, nachdem HTC gewarnt hatte, dass die Umsätze des Unternehmens im vierten Quartal um über 8 Prozent fallen könnten, da der Wettbewerb im Markt für Smartphones stark angezogen hat.
IPCom hatte Bosch ein Portfolio von Patenten zur mobilen Telefonie abgekauft, das zwischen den 80er-Jahren und 2000 entstanden war. Es enthält auch Patente zu sehr fundamentalen Funktionen wie zum Beispiel “Patent 100”, das die erste Verbindung eines Mobiltelefons mit einem Netzwerk standardisiert. IPCom kämpft schon seit Jahren in europäischen Gerichten gegen HTC und den finnischen Mobilfunk-Konzern Nokia.
Der Verkaufsauschluss in Deutschland, einem der größten Märkte für Smartphones in Europa, kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem HTC ohnehin schon Schwierigkeiten hat, seine Position im Markt zu halten. Hinzu kommt noch, dass die Durchdringung des Marktes in Deutschland nur bei 30 Prozent liegt. Hier liegt also noch viel Wachstumspotential auch für HTC brach.
HTCs Aktien fielen schon um 30 Prozent in den letzten Tagen.
Über zehn Jahre hinweg hatte das taiwanesische HTC still Telefone für andere hergestellt, die sie unter ihren Markennamen verkauften. Dann entschied sich das Unternehmen 2006 seine eigene Marke zu starten. Im darauffolgenden Jahr verdreifachte sich der Aktienwert des Unternehmens, als die innovativen Smartphones gut bei den Käufern ankamen.
Die Verkäufe von Modellen wie dem Desire, Sensation, Wildfire oder Rhyme vervierfachten sich innerhalb von nur 18 Monaten und im dritten Quartal 2007 verkaufte HTC in den USA mehr Smartphones als irgendeiner der Konkurrenten.
Allerdings ist diese Erfolgsserie ins Stocken geraten, da HTC es nicht schafft Produkte auf den Markt zu bringen, die dem neusten iPhone oder Samsungs Galaxy das Wasser reichen können.
Wer also mit dem Gedanken spielt ein HTC-Smartphone zu verschenken, sollte schnell zugreifen, bevor die Geräte einige Zeit aus den Läden verschwinden.

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