Spiele Neuheiten

PS Vita Spiele: Wir stellen die Top-Titel vor

Mit der Einführung der PS Vita hat sich Sony ambitionierte Ziele gesetzt. Denn die Vita platziert sich nicht nur gegen andere Spielekonsolen sondern auch gegen die modernen Smartphones und Tablets. Da kann nur eines helfen – maximaler Spielespass und gute Games für die Vita. Sony bringt zum Start über 20 neue und alte Spiele für die Vita. Aber sind die Titel empfehlenswert und bringen sie in mit der Vita auch den gewünschten Spielespass? Immerhin sind die Spiele bis zu 50,- Euro teuer, da sollte man schon mal einen ersten Blick auf das Angebot haben.

Da sich nach Angaben von Sony die PS Vita insbesondere an Hardcoregamer richtet. Möchten wir doch mal schauen ob Konsole und Spiele dem gerecht werden. Fangen wir zunächst mit den Titeln an die sich wirklich lohnen…

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New York Toy Fair 2012: Das iPad wird um Brettspiel-Hardware erweitert

Hasbro wird auf der 109. American International Toy Fair, die gestern in New York eröffnet hat, seine Brettspiel-Erweiterung für das iPad, Hasbro ZAPPed Gaming, präsentieren.
Drei der bekanntesten Spiele von Hasbro – “Das Spiel des Lebens”, “Monopoly” und “Battleship” – werden zuerst als zAPPed-Version veröffentlicht. Die Integration des iPad funktioniert ähnlich wie die Einbindung eines zweiten Bildschirms zum Beispiel fürs Fernsehen. Dadurch werden zusätzliche Inhalte und Elemente der sozialen Vernetzung zum gewöhnlichen Spiel hinzugefügt.

Die zAPPed-Version des “Spiel des lebens” synchronisiert sich zum Beispiel mit den jeweiligen Zügen der Spieler auf dem Spielbrett und zeigt entsprechende Videos und witzige Animationen, die zu den Spielsituationen passen, die sich ändern während die Spieler forwärtsziehen. Zusätzlich können die Spieler ihren eigenen Avatar entwerfen und das virtuelle Glücksrad auf dem iPad verwenden.

Die zAPPed-Version von “Monopoly”, die im Juni herauskommen soll, übernimmt sämtliche Bank-Transaktionen. Außerdem werden die Ereigniskarten in Minispiele verwandelt, die das weitere Schicksal des Spielers beeinflussen.

“Battleship” ist im Zusammenspiel mit zAPPed durch den Film von Universal Pictures inspiriert und funktioniert den Bildschirm zur Spielfläche um. Sobald die Raumschiff-Figuren auf dem Bildschirm platziert sind, erkennt das iPad welche Figuren im Spiel sind und wie sie bewegt werden. Dieses Spiel soll im September 2012 herauskommen.

 

“Da wir wissen, dass Familien sich immer mehr mit ihren mobilen Geräten auseinandersetzen, wollten wir das persönliche Spiel mit unseren weltbekannten Marken revolutionieren [...], um ein einzigartiges Spielerlebnis zu erschaffen,” sagte Eric Nyman, ein hochrangiger Manager bei Hasbro Gaming.

Vor Kurzem ist auch ein Start-up aus den Niederlanden mit einer ähnlichen iPad-Erweiterung in den USA gestartet. Die Brettspiel-Technologie von Identity Games namens GameChanger ist eine Kombination aus iPad-Docking-Station und Spielbrett, das beliebig um Spiele erweitert werden kann. So können verschiedene “Skins” auf das Brett aufgelegt werden. Im Moment gibt es nur wenige: Zum Beispiel “The Magic School Bus” und “Animal Mania”. Jede Skin hat ihre eigenen Animationen, Fragen und Aufgaben, nachdem man in der kostenlosen GameChanger-App das entsprechende Spiel ausgewählt hat. die Brettspiel-Erweiterung GameChanger ist für das iPad für 80 US-Dollar zu haben. Ein Start in Deutschland soll erfolgen, sobald ein Vertriebspartner gefunden wurde.

Die Toy Fair 2012 gehört der Toy Industry Association und wird auch von ihr betrieben. Auf der Messe werden 100.000 Spielzeuge, Spiele und andere Unterhaltungsprodukte von mehr als 1.000 Ausstellern präsentiert.

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Sims-Schöpfer entwickelt Alternate-Reality-Game

Will Wright, der Schöpfer von Spielen wie “Die Sims” und “Sim City”, hat angekündigt, dass er an einem neuen Spiel namens “HiveMind” arbeitet. Dieses Spiel wird sich über verschiedene Plattformen und Medien erstrecken – unter anderem auch Mobiltelefone und Tablet-Computer.
“HiveMind” ist ein interessantes Spiel, nicht zuletzt, weil es von dem Mann entwickelt wird, der es mit “Sims” geschafft hat das Real-Life bis zu einem gewissen Grad widerzuspiegeln. “HiveMind” ist eine Sammlung von Applikationen, die darauf ausgelegt sind, den Alltag eines Gamers in ein Spiel zu verwandeln. Das Leben wird Teil interaktiver Erfahrungen, die durch das Anzapfen von verschiedenen Strömen persönlicher Informationen, die man online über verschiedene Plattformen generiert, auf Alternate-Reality-Games (ARGs) aufbauen.
Das klingt ganz nach einer Art von Spiel, über die man sonst Filme schaut. Virtuelle Realität mischt sich mit realem Leben, nur dass man sich in diesem speziellen Fall nicht erst in die virtuelle Welt begeben muss. Stattdessen ist das Spiel das eigene Leben. Jedes Gerät, das mit dem Internet verbunden ist, wird Teil von “HiveMind” werden können.
Das Spiel soll sich an jeden individuellen Spieler anpassen können, indem Aspekte von Real-Life-Situationen in Betracht gezogen und als Bausteine in das Spiel eingebracht werden. Es geht noch einen Schritt weiter als das Teilen von Interessen, wie es jetzt schon auf Social-Media-Plattformen stattfindet. Basierend auf den eigenen Interessen und denen anderer, kann auch auf Dinge im wahren Leben hinweisen, die der Spieler mögen könnte.
Will Wright verrät noch nicht zu viele Details seines Spiels und er hat auch noch keinen Zeitraum für die Veröffentlichung von “HiveMind” enthüllt.
Sobald mehr Informationen verfügbar sind, werden wir natürlich sofort darüber berichten.
Bei aller Begeisterung muss man auch darauf hinweisen, dass es auch Bedenken bezüglich der Warung der Privatsphäre gibt. Jeder, der sich für die Teilnahme an dem Spiel interessiert, wird sich genau überlegen wollen, ob er die abgefragten Informationen wirklich preisgeben will. Zwar sind viele auf Facebook und Twitter schon sehr mitteilsam, ein Spiel wie das von Will Wright geplante “HiveMind”, kann aber noch viel weiter gehen.

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Cheater fliegen massenhaft aus “Call of Duty: Modern Warfare 3″

“Call of Duty: Modern Warfare 3” ist kein Spiel, das sich mit Cyber-Kriegsführung befasst, aber das “modern” im Titel könnte sich jetzt schon als veraltet erweisen. Die wahre Bedrohung moderner Kriegsführung sind Cyber-Angriffe, die es in der Realität wirklich stattfinden. Schließlich hat sich gezeigt, dass der wahre Krieg hinter den Kulissen von “Modern Warfare 3” (MW3) ausgetragen wird und es ein Kampf unter Einsatz von High-Tech zwischen den Infinity Ward, den Entwicklern des Spiels, und Hackern ist, die Schlupflöcher im Spiel ausnutzen, um sich unrechtmäßige Vorteile zu verschaffen – also zu “cheaten”.
Das Sprichwort sagt: “Ehrlich währt am längsten.” Auch wenn das nicht immer stimmt, wird es eine riesige Menge von Cheatern geben, die “Call of Duty: Modern Warfare 3” nie zuende spielen werden. Infinity Ward hat über 1.600 Spieler aus “Modern Warfare 3” verbannt, weil sie Schwächen in der Programmierung des neuen Spiels ausgenutzt haben, um zu cheaten.
Es wird erwartet, dass die Zahl der verbannten Spieler sich noch weiter erhöhen wird, da sicher noch mehr die entsprechenden Schlupflöcher ausnutzen.
Der Creative Strategist von Infinity Ward, Robert Bowling, erklärte auf Twitter: “Kein Versuch in #MW3 zu cheaten [...] wird toleriert werden. 1600+ wurden schon verbannt. Updates sind in Arbeit. Weitere Verstöße bitte melden.”
Später fügte er hoch hinzu: “Wir schmeißen auch auf dem PC massenhaft Leute hinaus, während wir an den Updates arbeiten.” Und weiter sagte er, dass Infinity Ward kontinuierlich daran arbeite die Schwachstellen aufzudecken und sie entsprechend über “hot fixes” zu beseitigen.
Vielleicht wird “Modern Warfare 4” ja komplett im Cyber-Space stattfinden – also eine Kreuzung aus “The Matrix” und “Call of Duty”.
Man kann das ganze natürlich auch positiv sehen. Die Hacker helfen Infinity Ward die eigenen Programmierfehler im Spiel zu finden.
Zum Glück für die Entwickler ist das Spiel zu einem großen Erfolg avanciert, der bis jetzt über 575 Millionen Euro Umsatz eingebracht hat.

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Independent-Game “Limbo” mit über 1 Mio. Verkäufen

Der Mac ist traditionell die Plattform, die in die Röhre schaut, wenn es um die Veröffentlichung von Videospielen geht. Wegen der schieren Übermacht an Windows-Nutzern gegenüber der Anzahl an Mac-Besitzern, entscheiden sich die meisten Entwickler-Studios dafür den Mac komplett zu ignorieren und ihre Spiele nur für Windows herauszubringen.
Zum Glück für Mac-Enthusiasten müssen kleine unabhängige Entwickler-Studios so viele Spiele wie möglich verkaufen, sodass es in den letzen Jahren mehr und mehr Spiele zusätzlich zu den Windwos-Versionen auf den Mac geschafft haben.
Playdead Games, die Entwickler hinter dem beliebten Indie-Sidescroller “Limbo”, sind so ein Studio.
Der Spieler wird in die Rolle eines kleinen Jungen versetzt, der sich auf einer Erkundungsreise befindet und nicht weiß was mit seiner Schwester passiert ist. “Limbo” hat für seine traumartigen und ausschließlich in schwarz-weiß gehaltenen Welten schon einen Preis auf dem Independent Games Festival gewonnen. Es ist aber nicht nur schön umgesetzt, sondern provoziert auch. Das Spiel basiert auf einem Mechanismus, der inzwischen als “Trial by Death” bekannt ist. Der Spieler muss im Spiel sterben, um die Lösung zu den gestellten Aufgaben zu erfahren.
Playdead hat jetzt verkündet, dass sich “Limbo” alles in allem eine Million Mal verkauft hat und um das zu feiern, wollen sie “Limbo” bis zum Ende des Jahres auf Mac OS portieren. Die Mac-Version von “Limbo” wird SteamPlay unterstützen, sodass man die Mac-Version kostenlos bekommt, falls man sich schon die PC-Version, die im August veröffentlicht worden war, gekauft hat.
Außerdem wird “Limbo” für diejenigen, die nicht dauernd zwischen Mac und Windows hin und herwechseln, im Mac App Store verfügbar sein. Falls Ihr “Limbo” noch nicht ausprobiert habt, wird es höchste Zeit, dass Ihr es tut. Es ist ein kleines Plattform-Spiel, das den Spieler zwischen all den riesigen Spinnen und scheinbar unmotiviertem, grauenhaftem Sterben vor beängstigende Herausforderungen stellt.
Bisher gibt es noch keine offiziellen Angaben zu Preisen, aber es ist sehr wahrscheinlich, dass die Mac-Version von “Limbo” weniger als 10 Euro kosten wird – ähnlich wie auf den anderen Plattformen. Es gibt im Moment auch keine näheren Informationen zu einem genauen Veröffentlichungsdatum.
Werdet Ihr Euch “Limbo” für den Mac holen, sobald es herausgekommen ist, oder habt Ihr es schon für eine andere Plattform? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

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