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Angry Birds Schleuder-Controller

Die beiden in Kopenhagen lebenden Designer Hideaki Matsui und Andrew Spitz haben einen USB-Controller im Schleuder-Look entwickelt. Grundlage des Schleuder Controller “Super Angry Birds” ist ein Motorfader aus einem Audio-Mischpult. Der USB-Controller verfügt über alle Funktionen, die das Spiel erfordern und gibt ein echtes Schleuder-Gefühl.

So kann man den Winkel der Schleuder einstellen, die Zugkraft kontrollieren und ebenso die Superpower des kleinen Spatzen auslösen.

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Google Glasses soll schon nächstes Jahr veröffentlicht werden

Google Glasses, das ausgefallene Projekt des Suchmaschinenriesen eine computerisierte Brille zu entwerfen, wurde lange Zeit hinter verschlossenen Türen betrieben, aber das könnte sich jetzt ändern. Google geht inzwischen offener mit dieser Technologie um. Google-Mitgründer, Sergey Brin, erlaubte Fotografen während der Konferenz Google+ Photographers nicht nur sie auszuprobieren, sondern führte auch ein Video vor, das mit einem Google Glasses auf der Konferenz aufgenommen worden war.

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iCade bringt Arcade-Feeling auf’s iPad

Vor ein paar Jahren hatte die Seite für allemöglichen Geek-Devotionalien ThinkGeek die Idee einen Arcade-Ständer für das iPad zu entwerfen. Es sollte ein Aprilscherz werden, aber der kam so gut an, dass Ion Audio sich entschied ein richtiges Produkt daraus zu machen.
Bevor man mit dem Spielen loslegen kann, muss man noch etwas ackern. Fast wie ein Regal von Ikea, muss man das iCade erst einmal zusammenbauen. Allerdings ist es auch nicht so schwer. Man steckt einfach die Teile zusammen. Es kann höchstens passieren, dass man Deckel und Boden vertauscht. Sobald alles zusammengesteckt ist, kommt der Einbau des iPad dran. Das iCade verbindet sich mit dem iPad über Bluetooth, wird also quasi als ein Bluetooth-Keyboard behandelt.
Wenn man dann das iCade mit dem iPad verbindet, muss man am iCade einen PIN eingeben, aber da es keine Nummerntasten gibt, müssen die verschiedenen Arcade-Kontrollelemente als numerische Werte hinhalten. Es kann also ein paar Versuche brauchen, bis man die richtige Kombination erwischt hat.
Im Moment funktioniert nur eine offizielle App mit dem iCade – Ataris “Greatest Hits for iPad”. Über diese App kann man dutzende Atari-Klassiker herunterladen und spielen. Aber nur ein Spiel gibt es kostenlos – Mission Command. Das komplette Set von 99 Spielen kann man über die In-App-Kauffunktion erwerben und verschiedene Vierer-Sets gibt es für weniger als einen Euro.
Sobald man alles richtig eingestellt hat, ist es Zeit zu spielen. Zum Test haben Mission Command und Pong hergehalten. An die Steuerung muss man sich erst gewöhnen: Sie fühlt sich etwas ungenau an, vorallem wenn man gewohnt ist Spiele auf dem iPad zu spielen.
Das iCade ist darauf ausgelegt das iPad hochkant zu verwenden. Das wirft einige Schwierigkeiten auf, wenn man ein Spiel, wie zum Beispiel Pong, im Querformat spielen will. Es geht zwar, aber man muss das iPad aus der iCade-Halterung nehmen.
Im Moment ist das iCade nicht viel mehr als eine neue Spielerei. Trotzdem ist es eine schöne Idee und wenn noch ein paar mehr Studios anfangen für das iCade zu entwickeln, kann es schon für den einen oder anderen echten Arcade-Fan interessant werden.

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Mit AR.Drone macht Augmented Reality Spaß!

Wer zwischen 300 Euro übrig hat, die einfach weg müssen, weil sonst das Finanzamt sie holt oder sie sich eh nur wieder als Fett auf die Rippen setzen, der wird sich eine AR.Drone von Parrot holen wollen.
Das ist ein iPhone-gesteuerter Mini-Hubschrauber, der aus vier Propellern besteht, die von einem Stoßfänger aus Styropor umgeben sind. Bei der Verwendung stellt sich schnell heraus, dass letzteres enorm wichtig ist. Zustätzliches Gewicht wird lediglich von einer CPU und den Batterien in der Mitte des Aufbaus verursacht.
Die fast einen viertel Quadratmeter große Drone sieht so aus als könnte es kompliziert werden sie in die Luft zu bekommen. Aber sobald die Batterien geladen sind, muss man nur die kostenlose Steuerungs-App auf sein iPhone, iPad oder seinen iPod touch laden und sich in das WiFi-Netzwerk einwählen, das die Drone aufbaut.
Das Fluggerät ist mit zwei Kameras ausgestattet. Eine zeigt nach vorne in die Hauptflugrichtung und eine zum Boden. Das Frontkamera-Bild erscheint dann zusammen mit 5 Steuerungselementen auf dem iPhone.
Sobald der “launch”-Knopf abgefeuert wurde, starten die Propeller und die Drone schießt etwa 90 centimeter in die Höhe um dort schwebend auf weitere Eingaben zu warten.
Die Rotoren machen schon ein bisschen Lärm, aber ein Staubsauger ist schlimmer.
Das Steuern der Drone ist viel einfacher als erwartet. Dazu werden die Neigungssensoren des iPhones verwendet: Während man das “Motion Activation”-Element auf dem Display hält, neigt man das Steuerungsgerät einfach in die Richtung, in die die Drohne fliegen soll. Mit einer weiteren Bedienfläche kann die Höhe verändert und die Drohne rotiert werden.
Neben diesen Steuerungselementen gibt es noch einen Schalter, um zwischen den beiden Kameras hin und her zu schalten und einen “Notfallknopf”, der die Propeller sofort stoppt, worauf die Drohne wie ein nasser Sack zu Boden stürzt.
Die Steuerung ist erstaunlich direkt. Daher ist bei Flügen im Haus auch dringend zur Verwendung der Stoßfänger zu raten. Die Drohne hängt am Anfang schneller an der Wand, als man “Stopp” überhaupt nur denken kann. Ungeschützte Rotoren würden das sicher nicht überleben.
Parrot verkauft über den App Store auch ein Spiel, das zwei Drohnen in einen Luftkampf verwickelt. Die Schüsse werden auf dem iPhone-Display visualisiert und die Drohne, deren Schutzenergie durch die Schüsse zuerst zuneige geht, wird flugunfähig. Das muss der absolute Hammer sein!

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