VoIP

Facebook und Skype bauen Zusammenarbeit aus

Facebook und Skype haben am Donnerstag eine engere Verzahnung der beiden Plattformen angekündigt, sodass in Zukunft Anrufe Facebook-zu-Facebook über Skype möglich werden.
Das Feature kommt mit den Updates Skype 5.4 Beta für den Mac und Skype 5.7 Beta für Windows. Um diese Anrufmöglichkeit zu nutzen, muss die eigene Skype-Installation mit dem eigenen Facebook-Konto über den Facebook-Button im Skype-Dashboard verbunden werden. Damit erscheint die Freundesliste innerhalb von Skype und man kann einen Anruf starten, den ein Freund aus Facebook heraus beantworten kann.
“Dieses neue Feature erlaubt es soziale Bindungen mit Facebook-Freunden aufrecht zu erhalten und ergänzt Eigenschaften, die schon früher angekündigt wurden, wie die Anzeige der Information, ob die Facebook-Freunde online sind, die Sichtbarkeit entsprechender Status-Updates und die Möglichkeit ihnen allen Direktnachrichten aus Skype heraus zu schicken,” sagte der Vizepräsident der Produktentwicklung von Skype, Rick Oserloh, in einem Blog-Eintrag.
Skype teilte auch mit, dass das heutige Update flüssigeres Rendering des Videobildes auf dem Mac und gemeinsame Benutzung des Bildschirms für Premium-Nutzer unter Windows enthält. Letzteres ist für den Mac schon vorher verfügbar gewesen. Chats zwischen zwei Einzelpersonen werden auch erlauben Bildschirminhalte über den Video-Stream zu teilen.
Facebook und Skype haben über die Jahre schon bezüglich verschiedener Features zusammengearbeitet, aber festigten ihre Partnerschaft über den Sommer hinweg, als Facebook Video-Anrufe einführte und Skype damit in die Facebook-Schnittstelle integrierte.
Schon damals sagte der CEO von Skype, Tony Bates, dass die Zusammenarbeit dem Unternehmen helfe sein Ziel von einer Milliarde Nutzern zu errechen. Das bekräftigte Skype nun erneut.
“Das Soziale gehen wir über die persönlichen Beziehungen zwischen Menschen an. Wir befinden uns auf der Mission über eine Milliarde Menschen miteinander zu vernetzen und unsere fortlaufende Partnerschaft mit Facebook bringt uns diesem Ziel einen Schritt näher,” schrieb Osterloh.
Habt Ihr Skype und Facebook schon vernetzt, um mit Euren Facebook-Freunden Video-Telefonate abzuhalten? Welches System bevorzugt Ihr? Skype/Facebook oder Google Hangout? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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Ein paar Tipps zum Aufwerten alter Android-Tablets

Google hat kürzlich die neuste Version seines Betriebssystems Android angekündigt: Honeycomb, das auch unter der Versionsbezeichnung 3.0 bekannt ist. Seine Benutzerschnittstelle ist komplett neu aufgelegt, um Tablet-PCs optimal zu bedienen. Google hielt diese Tablet-Variante für nötig, zum Einen wegen des großen Booms der Geräte im Käuferinteresse und zum Anderen, weil die Vorgänger-Versionen ausschließlich auf Smartphones ausgerichtet gewesen waren. Das hat die Tablet-Hersteller dazu gezwungen sich ins Zeug zu legen, um Android an Tablets anzupassen.
Auch wenn Honeycomb sicher toll wird, gibt es immer noch sehr viele Tablets mit Android 2.2, das auch unter dem Decknamen Froyo bekannt ist, die vielleicht nie wieder ein Update bekommen. Diese älteren Tablets haben entweder unter suboptimalen Hersteller-Oberflächen zu leiden, die das grundsätzlich positive Bedienungserlebnis eines Android zerstören, um Tablet-Funktionalität zu bieten, oder sie bleiben den Wurzeln treu, bieten aber kaum mehr als Smartphone-Bedienung auf einem größeren Bildschirm.
Und es gibt Hoffnung! Auch ohne Honeycomb ist überraschend viel möglich.

Machen Sie aus Ihrem Tablet ein Telefon
Die meisten Tablets bieten keine Telefon-Funktion an. Dass man keinen Anruf über das Mobilnetz tätigen kann, heißt aber nicht, dass man keinen Anruf über ein Datennetz machen kann. Alles was man braucht, ist ein SIP-Konto und eine Telefonnummer und schon kann man Telefonanrufe direkt vom Tablet-Computer machen und empfangen.
Allerdings müssen schon ein paar Voraussetzungen dafür erfüllt sein. Zuallererst braucht man die SIP-Telefonnummer, auch als Voice-over-IP- oder VoIP-Nummer bekannt. Das lässt sich zum Beispiel mit Skype und einem Google Voice-Konto realisieren. Danenben gibt es auch einige andere Services, wie zum Beispiel SipGate, die die komplette Funktionalität aus einer Hand anbieten – und dies zum Teil sogar kostenlos.
Geben Sie sich nicht mit der Standard-Tastatur zufrieden
Bevor es Android 3.0 Honeycomb gab, waren Android-Tablets berühmt berüchtigt dafür überhaupt nicht wie ein Tablet, also ein iPad, zu sein. Einer der Hauptkritikpunkte war dabei immer die virtuelle Tastatur. Viele Modelle verwendeten dieselbe Tastatur, wie sie auf dem herkömmlichen Android-Smartphone zu finden ist. Die ist viel zu breit, um alle Tasten mit dem Daumen zu erreichen und gleichzeitig zu schlecht gestaltet, als dass man sie als Standard-Tastatur verwenden könnte. Manche Hersteller fügten spezialisierte Tastaturen hinzu, aber die waren oft genauso schlecht oder sogar noch schlechter als die jungfräuliche Android-Tastatur.
Zum Glück konnten einige App-Entwickler hier nachhelfen. Der Android Market hat einige Alternativen zu bieten, die sehr gut zur Bedienung eines Tablet passen. Thumb Keyboard ist so ein Vertreter, der extra für Tablets gestaltet wurde. Sogar im Breitbildformat sind alle Tasten bequem mit den Daumen zu erreichen.
Sie sehen, auch mit Froyo lässt sich noch einiges anstellen.

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