Notebook

Funktioniert Kinect auf dem Laptop?

Anscheinend sind einige Unternehmen dabei das Kamerasystem zur Bewegungserkennung von Microsoft, Kinect, an Stelle von normalen Webcams in Laptops mit Windows 8 einzubauen.
Die ersten Geräte dieser Art, die jetzt gesichtet wurden, scheinen von Asus zu sein. Die Frage bleibt: Wer hat Interesse daran?
Nutzer, die aus körperlichen oder anderen Gründen Schwierigkeiten haben zu tippen, werden ein System zur Eingabe über Bewegungen wohl begrüßen. Bewegungserkennung könnte den Laptop in Kombination mit der Tastatureingabe um ein Vokabular an Gesten erweitern, die dem eines Touch-Screens nahe kommen. Diese könnten für das Gerät natürlicher und ergonomischer funktionieren als ein Touch-Screen. Spiele, das Umschalten zwischen Medien und Andwendungen, sowie umfassender Zugriff durch behinderte Nutzer sind die drei Nutzungsfelder, die im Moment hauptsächlich diskutiert werden. Diesen Punkten kann man wahrscheinlich zustimmen. Wo sind aber die Möglichkeiten darüber hinaus?
Die größte Frage ist, ob bei einem Laptop genüg Abstand zwischen dem Nutzer und der Kamera besteht, um zufriedenstellende Ergebnisse zu erreichen. Die Kinect-Kamera für die Xbox 360 braucht mindestens einen Meter Abstand, um Bewegung registrieren zu können. Wird die modifizierte Laptop-Version weniger brauchen? Die Kinect bevorzugte bisher auch gewisse Lichtverhältnisse. Würde die Laptop-Version also auch draußen funktionieren?
Spannend wäre “anfassen” und verschieben von Videos und anderen virtuellen Objekten wie in “Minority Report”. Wie von der Kinect bekannt, kann es für sehr filigrane Bewegungen wie dem Editieren von Videos (oder jede Art von Anwendung analog zu einem virtuellen Touch-Pad) Schwierigkeiten mit der Genauigkeit geben. Eine Benutzeroberfläche, die extra auf die Anwendung von Touch-Gesten ausgelegt ist, wie Metro auf Windows 8 ist dem neuen Dashboard auf der Xbox 360 sehr ähnlich. So könnte es auch für die Steuerung über Kinect mit großen Symbolen, die in einem Raster angeordnet sind, funktionieren. Allerdings könnte es neben der normalen Nutzung von Windows 8 auch eine zusätzliche Bürde sein.
Für welchen Anwendung, abgesehen von Spielen, würdet Ihr die Kinect auf einem Laptop benutzen?

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CES: Die besten Ultrabooks

Auf ein Ergebnis der CES 2012 kann man wirklich Gift nehmen: Die Form von Laptops verändert sich, wird dünner, schlanker und viel transportabler. Ultrabooks dominieren die Laptop-Neuigkeiten, die von der CES zu berichten sind. Wir haben einige besondere Exemplare herausgepickt:

HP Envy 14 Spectre

Mit einem Gewicht von nur 1,8 kg und einer Dicke von gerade einmal 20 Millimetern, ist der Aspekt am Spctre, der einem als erstes ins Auge fällt, die komplette Verglasung, die nicht nur den Bildschrim umfasst, sondern auch den Deckel und die Handablage. Dieses Gerät ist völlig anders als das Apple MacBook Air mit seinem Aluminium-Gehäuse und es ist genau der mutige Schritt, den es braucht, um Ultrabooks zu einer eigenen Klasse zu machen.
Das HP Envy 14 Spectre kann außerdem mit einem 14-Zoll-Display inklusive einer Auflösung von 1600 x 900 Pixeln aufwarten. Das ist auf jeden Fall ein Laptop, den man im Auge behalten sollte.

Samsung Series 9 (2012)

Samsungs ultratransportables Series 9 kommt eigentlich aus einer Zeit, die vor der Definition der Kategorie der Ultrabooks liegt, und hat dadurch stark zur Entstehung dieser Laptop-Klasse beigetragen. Mit der neusten Ausprägung der Samsung Series 9 hat Samsung noch einmal einen draufgesetzt und noch einmal 0,2 kg abgespeckt. Es ist jetzt in den beiden Varianten mit 13 und 15 Zoll verfügbar. Zieht man die Auflösung des Bildschirm von 1600 x 900 Pixel, die Leichtbauweise aus Aluminium, die beleuchtete Tastatur und eine Menge leicht zugänglicher Anschlüsse in Betracht, ist es schwer nicht beeindruckt zu sein. Samsungs Laptops waren schon dünn, bevor es den Begriff des Ultrabooks überhaupt gab. Daher setzt das Unternehmen diese Tradition einfach fort und drückt der neuen Klasse damit seinen Stempel auf.

Lenovo IdeaPad YOGA

Last, but not least, schafft es Lenovo mit dem IdeaPad YOGA auf diese Liste. Das IdeaPad YOGA, das in der zweiten Hälfte des Jahres auf den Markt kommen soll, verspricht die Kategorie der Ultrabooks noch einmal grundlegend zu verändern, indem es einen Touch-Screen bietet und auf Microsofts Windows 8 läuft, das direkt für Touch-Bedienung ausgelegt ist. Es ist das erste Ultrabook, das einen Touch-Screen hat und Dank Lenovos 360-Grad-Scharnier kann man das YOGA als Laptop und als Tablet verwenden.

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CES: Vorschau auf die Consumer Electronics Show in Las Vegas

Auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas werden die Tablets noch günstiger, die Laptops dünner und die Kameras mehr zu Mobiltelefonen werden. Apps werden überall sein – sogar in Autos.
Im Hintergrund zieht jedenfalls mobile Technologie die Fäden und bestimmt damit die Trends der CES 2012 in Las Vegas, die heute beginnt.
Ein typisches Beispiel sind die Ultrabooks. Ultrabooks sind hauchdünn und leicht. aber anders als die billigen Netbooks vor ein paar Jahren, wollen sie schöne, ausgefeilte Designs und genug Power bieten, um die Aufgaben des täglichen Lebens mit Leichtigkeit zu bestehen. Ultrabooks sind so etwas wie die Windows-Version des MacBook Air. Und genauso sind die Ultrabooks eine Antwort auf die wachsende Beliebtheit der Tablets. Indem das Gewicht auf ein Maß heruntergefahren wird, das nur noch knapp über dem eines ausgewachsenen Tablets liegt, und indem viel mehr Augenmerk auf das Design gelegt wird, können die Laptop-Hersteller behaupten, dass ihre Ultrabooks schon fast so portabel und schick wie die Tablets wären. Gleichzeitig haben sie durch das eingebaute Keyboard und die Möglichkeit leistungsfähigere Software zu betreiben den Vorteil größerer Funktionalität.
Kein Produkt ist durch mobile Technologie mehr bedroht als die gute alte Fotokamera. In den letzten Jahren sind die Kamera-Hersteller mit unglaublichen Innovationen auf den Markt gekommen. Da sind zum Beispiel Modelle in Taschengröße mit herausragendem Zoom und kompakte Kameras mit austauschbaren Linsen, die Schnappschuss-Geräte mit Fähigkeiten ausstatten, die einer DSLR nahe kommen. Aber Geräte, die einzig und allein den Zweck haben Fotos zu schießen, haben es nicht geschafft den Vorteil an Bequemlichkeit auszustechen, den Mobiltelefone mit guter Linse bieten.
Die Smartphones von heute machen ordentliche Fotos. Sie befinden sich praktisch 24 Stunden lang immer griffbereit in der Hosentasche. Und in dem Moment, wo man ein tolles Foto gemacht hat, kann man es durch einen Knopfdruck mit allen seinen Freunden teilen. Also müssen Kameras mehr zu Telefonen werden, wenn sie sich gegen die Telefone behaupten wollen. Auf der CES darf man also jede Menge Kameras erwarten, die es dem Fotografen erlauben, Fotos auf Facebook hochzuladen, sie Freunden per Email zu schicken und sie auf flickr und ähnlichen Diensten zu teilen.

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Das neue Macbook Air kündigt den Tod der Festplatte an

Als Steve Jobs diese Woche das neue und dünnere Macbook Air, ein extrem portables Notebook ohne traditionelle Festplatte, angekündigt hat, sagte er es repräsentiere “die Zukunft der Notebooks”. Diverse Kenner der Industrie stimmen mit dieser Meinung überein.

Während Festplatten noch Jahre in Servern und Speichersystemen von großen Firmen zu finden sein werden, werden es immerweniger werden, da Solid State Drives diese Spitzenregionen der Datenspeicherung angreifen.
Gleichzeitig, so glauben Analysten, werden Flash-Speicher schließlich auf den Hauptplatinen von elektronischen Endverbraucherprodukten integriert sein. Dadurch wird der Flaschenhals zwischen dem Prozessor und dem Massenspeicher entschärft.

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