So werden Sie mit Ihrer iPhone-App reich

Datum: Autor: Pacco Kategorie: Apple, Gratis Apps, iPad Spiele, iPhone Apps, iPhone Spiele

Der 14-jährige Robert Nay, der kürzlich aus dem Nichts heraus Schlagzeilen mit dem Gipfelsturm seines iPhone-Spiels Bubble Ball gemacht hat, ist in guter Gesellschaft ähnlicher Erfolgsbeispiele.
Seit Apple seinen App Store im Juli 2008 eröffnet hat, haben einzelne Entwickler in der Hoffnung durch die bezahlten Dowloads reich zu werden zehntausende Titel ersonnen.
Hier sind einige Beispiele, die mit besonderem Erfolg an diesem Goldrausch teilgenommen haben.

Ethan Nicholas hatte der Legende nach seinen einjährigen Sohn auf dem Schoß während er iShoot in seiner Freizeit programmierte. Der ehemalige Sun-Angestellte kündigte seinen Job bei dem Konzern als er 2008 innerhalb eines Monats 600.000 Dollar mit seinem Spiel verdient hatte.
Zunächst lief der Verkauf nur schleppend an. Der Wendepunkt zur Erfolgsgeschichte kam, als Nicholas eine kostenlose “lite version” herausgab. Von den 2,5 Millionen, die diese Version direkt nach Veröffentlichung herunterluden, entschieden sich immerhin 300.000 später die kostenpflichtige Vollversion für drei Dollar zu kaufen.
Nicholas vertreibt weiterhin erfolgreiche iOS-Spiele über seine Firma Naughty Bits.

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Eines der bekanntesten Aushängeschilder der Welt des iPhone-App-Erfolges ist Steve Demeter. Er wurde bekannt, als er 2008 hinausposaunte, dass er innerhalb von zwei Monaten 250.000 Dollar mit seinem einfachen Spiel Trism gemacht hatte. Er sagt, dass der Kern des Erfolges einer iPhone-App darin liegt, dass ihr Mehrwert sofort klar erkennbar ist.
Die AppStore-Verkaufszahlen lassen vermuten, dass Trism eine Million Dollar eingespielt hat.

Nicht jeder Millionenerfolg im App Store ist ein Spiel. iSteam von Great Apps wurde inzwischen 3 Millionen mal zu einem Preis von 99 Cent heruntergeladen. Die App tut nicht mehr als bden iPhone-Bildschirm bei Berührung wie einen beschlagenen Spiegel nach einer heißen Dusche aussehen zu lassen.
Das verantwortliche Entwicklerteam hat aber noch mehr drauf. Great Apps vertreibt nun Technologie, die das Unternehmen TapForce getauft hat. Sie nimmt die Stärke der Berührung des Touch-Screens wahr, um entsprechend verschieden zu reagieren. CometBuster ist beispielsweise ein Anwendung von TapForce.

Marktkenner sagen voraus, dass der App Store dieses Jahr ein Volumen von 15 Milliarden Dollar erreichen wird. Da ist noch reichlich Spielraum für Ihre App. Also, wann legen Sie los?

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