Mehr Stil für das iPhone 5 – Die schönsten Cover

Datum: Autor: Sebastian Kategorie: Apple, iPhoneTAGS:  , , , ,

Auch wenn das iPhone 5S mehr oder weniger in den Startlöchern steht und die Android-Konkurrenz immer weiter aufschließt, so kann Apple auch mit dem nun schon etwas länger auf dem Markt erschienen iPhone 5 besonders in ihrer Königsdisziplin punkten: Dem Design.

Ganz nach dem englischem Motto “You get what you pay for” sind die hochwertige Verarbeitung und die Taktilität der Oberflächen nach wie vor die Merkmale, die das iPhone am meisten von der Konkurrenz abheben. Da ist es doch eigentlich zu schade, das Design aus Glas und Aluminium mit einer Plastikschale zu brechen.

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Ledereinband SurfacePad für das iPhone 5 – literarisch und kratzfest

Im Gegensatz zu Hartplastikschalen schützt das SurfacePad nicht ganz so gut gegen kleinere Stürze und macht aus dem iPhone auch kein geländegängiges Smartphone, dafür macht es sich in urbaner Umgebung allerdings deutlich besser.

SurfacePads gib es bereits für verschiedene MacBook Modelle als Lederabdeckung der Oberfläche neben dem Trackpad, nun erscheint das SurfacePad als Hülle für Apples Telefon und präsentiert sich durchaus etwas vielseitiger als die Standardschale. Denn mit dem SurfacePad kann man, analog zu Apples Smartcover für das iPad, das iPhone auch (horizontal) aufstellen. Was nicht nur für Filme und als Weckuhr gut geeignet ist, sondern sich vor allem für Apps wie FaceTime oder längere Skype-Sessions anbietet.

Das SurfacePad ist zunächst in drei verschiedenen Farben (weiß, schwarz oder knallrot) erhältlich, besteht aus Napa Leder mit einem Stoffbezug auf der Innenseite, der auch zum Verwischen lästiger Fingerabdrücke verwendet werden kann. Da das SurfacePad sehr dünn ist, behält das iPhone seine flache Silhouette bei, alle Anschlüsse sind selbstverständlich auch mit geschlossener Abdeckung weiterhin problemlos erreichbar. Hersteller Twelvesouth hat sich auf Apple-Produkte spezialisiert und liefert mit dem SurfacePad vor allem dank des Aufstellers eine interessante Alternative zu herkömmlichen Covers.

Konkurrenz aus dem eigenen Haus macht Twelvesouth sich mit den Bookcovers für das iPhone, die Apples Smartphone in eine Brieftasche integrieren – komplett mit Kartenschlitzen.

Il iPhone 5 – Italienisches Leder

Das Mailänder Unternehmen Moleskine ist für genau ein Produkt weltbekannt – kleine, schwarze Notizbücher mit Ledereinband, die mit einem Gummizug zusammengehalten werden. Eben jene Ledereinbände stellt Moleskine auch für das iPhone her. Zusammen mit einer App, die Notizen aufnimmt, können also auch iPhone-Besitzer auf den Spuren Hemingways wandeln.

Das Leder des Moleskine-Covers ist im Vergleich zum SurfacePade etwas dicker, dafür aber auch stabiler und der Gummizug hält es in allen Lebenslagen geschlossen. Die rückseitige Kamera schaut jederzeit hervor, auch die Anschlüsse bleiben offen. Außerdem hat das Moleskine-Cover einen entscheidenden Vorteil, es hat einen absoluten Wiedererkennungswert.

Wer meint, dass Stil käuflich sei, der kann es auch mit dem Case von Uunique London versuchen. 18 Karat Rotgold, Perlmutt und echte Diamanten sorgen für ein nicht mehr ganz so schnörkelloses Exterieur des iPhones. Allerdings garantieren sie auch einen echten Hingucker und einen der wenigen Fälle, denen der Verlust der Hülle mehr schmerzt als der Verlust des iPhones selbst. Für knapp über 230.000 Euro war das Case erhältlich und fand mutmaßlich im arabischen Raum einen Käufer.

Da sind die Ledereinbände von Moleskine und Twelvesouth schon deutlich preisgünstiger und fügen sich nahtlos in das Designkonzept des iPhones ein – Schönheit entsteht nicht trotz, sondern gerade aus Einfachheit.

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