Kein Nano-SIM beim iPhone 5

Von MK geschrieben und am . in iPhone 5 veröffentlicht

iPhone 5 SIM-Karten Halterung

Das neuste Gerücht zum iPhone 5 lässt eigentlich nur einen möglichen Schluss zu. Das neue iPhone, dass möglicherweise schon im Sommer präsentiert wird, wird nicht mit einer Nano-SIM-Karten Halterung ausgeliefert.

Bilder eines Zubehörlieferanten sollen nun die SIM-Karten Halterung des iPhone 5 abbilden. Erste Spekulationen zum möglichen Design sind schon im Gange. Demnach kann es kein neues iPhone mit einer abgerundeten Rückseite geben, da die äußere Abdeckung der SIM-Karten Halterung gerade ist. Es wird also wie beim iPhone 4S ein eher gerades Design erwartet.

iPhone 5: Das neue iPhone schon im Juni möglich

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Ein Mitarbeiter des Apple Zulieferer Foxconn soll nun interne Informationen zum Veröffentlichungstermine für das neue iPhone 5 herausgegeben haben. Danach wird das iPhone 5 bereits im Juni im Handel erscheinen. Hintergrund für eine mögliche Auslieferung des neuen iPhone im Juni waren die Äußerungen eines Personalvermittlers bei Foxconn. Dieser hatte in der japanischen Nachrichtensendung World Business Satellite (WBS) von TV-Tokyo bestätigt, das Foxconn für die Fertigung des neuen iPhone 5 bis zu 18.000 zusätzliche Arbeitsplätze zu besetzen sind.

Weiter bestätigt der Foxconn-Mitarbeiter das es aehr wahrscheinlich ist, dass das iPhone 5 bereits im Juni in den Verkauf gehen soll.

Bilder zum iPhone 5 existieren natürlich noch nicht und bisher konnte nur spekuliert werden welche technischen Features das neue iPhone haben wird. So wird vermutet, das es ein wenig größer werden wird. Ein über 4-Zoll Display wäre nicht unwahrscheinlich. Im Gespräch ist auch eine Retina-Display beim iPhone 5. Auch ein LTE-Modul ist gut möglich. Das neue iPad ist auch bereits LTE-fähig. Zwar nur in den USA, da es für Europa keine Unterstützung gibt, dennoch scheint es ein konsequenter nächster Schritt auch das iPhone LTE-fähig auszustatten.

iPhone 5 möglicherweise größer und schwerer

Die LTE-Unterstützung und eine großes Retina-Display würden allerdings einen größeren und leistungsfähigeren Akku nötig machen. Damit würde das iPhone nicht nur durch das größere Display an Größe und Gewicht zunehmen.
Um Platz im iPhone 5 zu schaffen wurde bereits über einen kleineren Dock-Connector spekuliert.
Das original Video von der Nachrichtensendung World Business Satellite findet man hier.



Wie bald verschwindet der Apple Dock Connector?

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Der allgegenwärtige 30-Pin-Anschluss von Apple ist fast so alt wie der iPod selbst und das könnte heißen, dass die Zeit für etwas neues gekommen ist. Seit Einführung des iPods der dritten Generation war der Anschluss der Eckpfeiler der Zubehörwelt von Apple und diversen Produkten von Drittanbietern für sämtliche iPhone- und iPod-Serien. Jetzt gibt es Gerüchte, dass Apple ihn bald aufs Altenteil schicken will. Es geht wie so häufig um die Größe.
Aus ungenannten Quellen berichtet iMore.com, ein neuer “micro dock” könnte bald kommen. Und zwar zunächst mit dem iPhone 5. Apple ist bekanntlich davon besessen alles kleiner, besser, schneller und dünner zu machen. Und der traditionelle 30-Pin-Anschluss beansprucht in Apples iOS-Geräten mehr Platz als nötig. In einer Welt mit 4G-Chips, verbesserten Kamera-Komponenten und erweiterter Funktionalität wie Near-Field-Communication (NFC), ist der aktuelle Anschluss ein anachronistischer Wurmfortsatz, der dem Fortschritt im Weg steht. Wie wird man zukünftig mit iTunes synchronisieren? Dafür gibt es das Wlan. Wie erfolgen Anschlüsse über HDMI und Video-Out? Da wäre zum Beispiel AirPlay. Und auch Audio kann über Bluetooth kabellos realisiert werden. Seit iOS 5 und iCloud sind das iPhone und seine Geschwister von den Ketten der iTunes-Synchronisation über den Desktop-Computer befreit. Die Zeit den Anschluss zu verkleinern – oder gar komplett wegzulassen – könnte also gekommen sein.
Ist die breite Nutzerbasis bereit für solch einen radikalen Schritt? Es gibt Zahlen, die besagen, dass mehr als 50 Prozent der iPhones, die zur Genius-Bar im Apple Store gebracht werden, nie über einen Desktop-Computer synchronisiert worden sind. Zumindest die große Zahl neuer Nutzer wird automatisch iCloud nutzen, was nur noch die Synchronisation von Musik als eine Anwendung mit hohem Datenaufkommen übrig lässt, die vielleicht den Anschluss über Kabel rechtfertigt. Und selbst dieses Phänomen kann durch verbesserte drahtlose Technologie mit Gigabit-Datenraten bewältigt werden.
Ob die drahtlose Revolution nun wirklich schon mit dem iPhone 5 kommen wird, lässt sich noch nicht mit Sicherheit sagen. Sicher ist nur, dass sie nicht aufzuhalten ist.

iPhone 5: Wann kommt das neue iPhone und wie teuer wird es werden

Von MK geschrieben und am . in iPhone 5 veröffentlicht

Mit Spannung wird das neue iPhone erwartet. Nachdem im letzten Herbst nur ein 4GS vorgestellt wurde, wird nun das iPhone mit der Nummer 5 erwartet. Da Unternehmen wie Apple einem “Erscheinungszyklus” folgen wird mit dem Start zum Sommer gerechnet, aber auch eine Veröffentlichung erst im Herbst ist möglich, da Apple scheinbar seine Produktvorstellungen in den Herbst verschoben hat. Auch wir möchten uns mit in die Gerüchteküche stellen und ein paar unbestätigte Details veröffentlichen.

Sonys neuer HDR-Fotochip passt ideal zum nächsten iPhone

Von pacco geschrieben und am . in Apple, iPhone, iPhone 5 veröffentlicht

Es wird weithin angenommen, dass Apples nächstes iPhone dünner und leichter als sein Vorgänger, das 9,3 mm dicke iPhone 4S, sein wird. Allerdings schrumpfen die Kamera-Module für Smartphones nicht so schnell wie andere winzige Komponenten und dies wird mehr und mehr zum Flaschenhals bei der Entwicklung extrem dünner Geräte. Falls Apple sich dafür entscheidet ein dünneres iPhone zu entwickeln, wird das Unternehmen wahrscheinlich das Kamerasystem komplett überholen. Praktischerweise hat Sony nun einen nagelneuen CMOS-Bildsensor in Arbeit, der sehr gut zur nächsten iPhone-Generation passen könnte.
Der Chip, der am Montag präsentiert wurde, separiert den CMOS-Sensor von Schaltkreis zur Bildverarbeitung.
Es lässt sich nicht vorhersehen, ob Apple den neuen CMOS-Sensor in das nächste iPhone stecken wird. Sonys Chip profitiert auch von neuen Weißlicht-Sensoren (RGBW Coding), die klarere Bilder mit weniger Verzerrung bei schlechten Lichtverhältnissen und durch das größere Lichtspektrum auch schärfere Videos ermöglichen.
Weiterhin gibt es die Option auf HDR-Filme. So wird hier die aus der Fotografie bekannte HDR-Technologie auf Filme übertragen. Die Kamera kominiert zwei verschiedene Blenden, die während des Videodrehs simultan aufgenommen werden – eine für den Vordergrund und eine für den Hintergrund. In sehr hellen oder sehr dunklen Situationen bedeutet diese Technik einen enormen Unterschied.
Was hätte also Apple davon? Die Schaltkreise zur Bildverarbeitung sind von der restlichen Logik getrennt. Letztere kann also von Drittanbietern nach eigenen Vorstellungen entworfen werden. Daraus würden für Apple einige Vorteile erwachsen. Zum Einen erlauben das neue Design und der innovative Herstellungsprozess von Sonys Bildsensor den Entwurf eines dünneren iPhones. Zusätzlich ist der neue Herstelllungsprozess günstiger während die Bildqualität sogar besser ist. Beides sind wichtige Faktoren für Apple. Das Kameramodul soll schneller sein, weniger Energie benötigen und höhere Megapixelzahlen erreichen. Theoretisch ermöglicht die Trennung von Bildverarbeitung und Sensor Apple mehr Freiheiten bezüglich der genauen Gestaltung des Kamerasystems.
Sony hat mitgeteilt, dass die Verteilung der ersten Testversionen eines 8-Megapixel-Moduls im März beginnen, gefolgt von einer 13-Megapixel-Version im Juni. Die Massenproduktion soll im Herbst starten.

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