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Den Sonos Controller gibt es nun auch für Android

Eine weitere ehemals exklusiv für das iPhone verfügbare App hat sich nun der Android-Familie angeschlossen. Sonos, der Marktführer für kabellose Musik-Systeme, die über mehrere Zimmer hinweg kommunizieren, hat am Dienstag angekündigt, dass der Sonos Controller nun zum Download über den Android Market als kostenlos App zur Verfügung steht. Der Sonos Controller verwandelt die meisten Android-Smartphones in eine Fernbedienung für das preisgekrönte Sonos Multi-Room Music System.
Mit einer Sonos S5 in jedem Zimmer und einem Android-Smartphone in der Hand können Musikfans jetzt ein unerreichtes Musikerlebnis zuhause kabellos steuern. Zum Beispiel kann dasselbe Lied in jedem Raum gleichzeitig und perfekt synchronisiert abgespielt werden oder in den verschiedenen Räumen wird, möglichst bei geschlossenen Türen, überall unterschiedliche Musik gespielt.
Die App ist darauf ausgelegt mit allen Smartphones zu funktionieren, die Android 2.1 oder neuere Versionen installiert haben. Das Geräte sollte ausßerdem mit einem Bildschirm ausgestattet sein, der mindestens eine Auflösung von 320 x 480 Pixeln hat. Android-Tablets werden im Moment nicht offiziell unterstützt.
Im Vergleich zur iOS-Version ist die App für Android praktisch identisch. Nur die Suche per Spracheingabe wurde als eine willkommene Dreingabe hinzugefügt.
Ohne Zweifel werden sich Sonos-Besitzer mit Android-Geräten über die zusätzliche Steuerungsmöglichkeit neben iOS-, Mac- und Windows-Software, die vorher schon verfügbar waren, freuen. Apple-Fans, die Sonos verwenden, haben aber auch etwas zum Feiern:
Sonos kann einen Stream direkt von iTunes, das auf einem Mac oder PC läuft, empfangen. Allerdings konnte es bisher noch keine Musik direkt von einem iOS-Gerät, das man gerade in der Hand hält, streamen. Diesen Vorteil hatte bisher allein Apples AirPlay.
Auch wenn Sonos zu diesem Zweck keine neue Hardware enthüllt, die dieselbe Funktionalität wie AirPlay bietet, dann wird in Zukunft zumindest die nächstbeste Lösung geboten.
Nun kann ein Apple AirPort Express in ein Sondos-Produkt gesteckt werden. Das eröffnet die Möglichkeit einfach zwischen den beiden beiden Streams, direkt vom iOS-Gerät oder nicht, hin und her zu schalten.

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Jobs hat “No Interest” für iPhone-Strahlung

Falls Sie das Strahlungsniveau Ihres iPhones messen wollen, geht das im Moment nicht ohne aufwändige Apparatur. Im Apple App Store findet sich dazu im Moment nichts zum Download.
Es ist jedoch nicht so, als wäre das technisch nicht möglich. Das israelische Unternehmen Tawkon hat schon in der ersten Hälfte 2010 versucht seine marktreife App bei Apple zu platzieren – allerdings erfolglos. Trotz wiederholter Versuche wurde die Software, die auch einfach den Namen des herausgebenden Unternehmens trägt, immer wieder von Apples Approval-Instanz abgelehnt. Der eindeutige Todesstoß kam dann mit einer Email, die Tawkon-Gründer Gil Friedlander von Apple-Chef Steve Jobs höchst persönlich bekam. Friedlander hatte Jobs direkt angeschrieben und um die Zulassung zum App Store gebeten. Die Antwort war jedoch wenig erfreulich und mit lediglich zwei Worten auch ungewöhnlich barsch: “No Interest.”
Friedlander veröffentlichte die Email am Donnerstag auf dem firmeneigenen Blog, um zu untermauern, warum er sich gezwungen fühlte eine Anleitung zur Installation von Tawkon über einen Jailbreak und den alternativen App-Store Cydia zu verbreiten.
Tawkon läuft seit geraumer Zeit schon auf Blackberry- und Android-Geräten, da die Software über die jeweiligen App-Märkte sowohl als kostenlose Basisversion und kostenpflichtige werbefreie Version zugänglich sind.
Laut des Entwicklers misst Tawkon die Abstrahlung von Mobiltelephonen und warnt Nutzer bezüglich des Strahlungsgrades, dem sie sich während verschiedener Nutzungszenarien aussetzen.
Tawkon hatte es Mitte letzten Jahres im Zusammenhang mit Apples “Antennagate” zu gewisser Bekanntheit gebracht. Damals tauchten Videos auf, in denen mit Tawkon demonstriert wurde wie die Art und Weise des Haltens des Smartphones das Strahlungsniveau beeinflusst. Der sogenannte “Death Grip”, bei dem das Gerät mit der ganzen Faust umschlossen wird, verursacht mehr Energieaufwand, um die Mobilfunkverbindung zu halten, und damit auch mehr Strahlung. Das iPhone 4 schnitt bei dem Vergleich verhältnismäßig gut ab. Umso erstaunlicher ist Jobs kategorische Ablehnung der App. Es scheint so als wolle er die Strahlungsthematik völlig unter den Teppich kehren.

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Jetzt kann jeder Smartphone-Apps erstellen!

MobiFlex kündigte heute an, dass sein Online-Dienst seit heute über den Google Apps Marketplace verfügbar ist. MobiFlex ermöglich es native mobile Apps zu erstellen ohne zu Programm-Code zu schreiben. Damit können die 3 Millionen Unternehmen, die Google Apps verwenden, nun an zentraler Stelle auf MobiFlex zugreifen und es dazu verwenden robuste Business-Apps nativ für iPhones, iPads und andere Tablets zu konfigurieren. MobiFlex arbeitet mit Google Docs-Tabellen, ohne dass Programmierung notwendig wird. Dadurch lässt sich funktionale Business-Software zu einem Zehntel der Kosten und des Zeitaufwandes im Vergleich zu komplett neu programmierten Apps entwickeln.
Der Service soll es Unternehmen ermöglichen mobile Business-Applikationen schnell zu erstellen und zu veröffentlichen. Mögliche Einsatzfelder solcher Apps sind verbesserte Kundenbindung, höhere Mitarbeiter-Produktivität, direktere Zahlungsabwicklung und effektiveres Marketing.
MobiFlex ermöglicht Firmen, die Google Apps verwenden, Unternehmensdaten von Google Tabellen aus in die selbst-erstellten mobilen Applikationen zu laden. Damit werden Google Tabellen zu kostenlosen interaktiven Online-Datenbanken. Dabei können Daten in den Tabellen über das Android- oder iOS-Smartphone ausgewählt, eingefügt, mit Updates versehen und gelöscht werden.
MobiFlex eröffnet die Möglichkeit schnell Software für Smartphones zu erstellen und sich dabei auf die Gestaltung und die Bedienungsführung zu konzentrieren. MobiFlex soll ähnlich wie PowerPoint oder Excel in 3-5 Stunden zu lernen sein und zielt auf Manager und Webmaster kleiner Unternehmen und Marketing-, Produkt- und Service-Manager in Konzernen ab.
Ein Fahrradladen kann zum Beispiel Kunden die Möglichkeit geben Fahrräder über die App zu reservieren,  sich Promotion-Coupons zu sichern und Karten oder Fotos zu Strecken auszutauschen.

Die Apps können visuell unterstützt selbst erstellt werden und beziehen auch robustes Management der Backend-Daten über Google Docs Tabellen mit ein. Zusätzlich werden Ressourcen wie GPS-Koordinaten und Kamera-Bilder, die das jeweilige Zielgerät anbietet, unterstützt. MobiFlex funktioniert auf Android- und iOS-Geräten und wird in Zukunft auch andere wichtige Smartphone-Plattformen unterstützen. Eine 30-Tage-Testversion von MobiFlex steht zur Verfügung. Fertige Apps lassen sich über den Android Market und den Apple App Store vertreiben. Weiterführende Informationen gibt es unter www.mobiflex.me oder per Email unter pr@mobiflexinc.com.

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Ein paar Tipps zum Aufwerten alter Android-Tablets

Google hat kürzlich die neuste Version seines Betriebssystems Android angekündigt: Honeycomb, das auch unter der Versionsbezeichnung 3.0 bekannt ist. Seine Benutzerschnittstelle ist komplett neu aufgelegt, um Tablet-PCs optimal zu bedienen. Google hielt diese Tablet-Variante für nötig, zum Einen wegen des großen Booms der Geräte im Käuferinteresse und zum Anderen, weil die Vorgänger-Versionen ausschließlich auf Smartphones ausgerichtet gewesen waren. Das hat die Tablet-Hersteller dazu gezwungen sich ins Zeug zu legen, um Android an Tablets anzupassen.
Auch wenn Honeycomb sicher toll wird, gibt es immer noch sehr viele Tablets mit Android 2.2, das auch unter dem Decknamen Froyo bekannt ist, die vielleicht nie wieder ein Update bekommen. Diese älteren Tablets haben entweder unter suboptimalen Hersteller-Oberflächen zu leiden, die das grundsätzlich positive Bedienungserlebnis eines Android zerstören, um Tablet-Funktionalität zu bieten, oder sie bleiben den Wurzeln treu, bieten aber kaum mehr als Smartphone-Bedienung auf einem größeren Bildschirm.
Und es gibt Hoffnung! Auch ohne Honeycomb ist überraschend viel möglich.

Machen Sie aus Ihrem Tablet ein Telefon
Die meisten Tablets bieten keine Telefon-Funktion an. Dass man keinen Anruf über das Mobilnetz tätigen kann, heißt aber nicht, dass man keinen Anruf über ein Datennetz machen kann. Alles was man braucht, ist ein SIP-Konto und eine Telefonnummer und schon kann man Telefonanrufe direkt vom Tablet-Computer machen und empfangen.
Allerdings müssen schon ein paar Voraussetzungen dafür erfüllt sein. Zuallererst braucht man die SIP-Telefonnummer, auch als Voice-over-IP- oder VoIP-Nummer bekannt. Das lässt sich zum Beispiel mit Skype und einem Google Voice-Konto realisieren. Danenben gibt es auch einige andere Services, wie zum Beispiel SipGate, die die komplette Funktionalität aus einer Hand anbieten – und dies zum Teil sogar kostenlos.
Geben Sie sich nicht mit der Standard-Tastatur zufrieden
Bevor es Android 3.0 Honeycomb gab, waren Android-Tablets berühmt berüchtigt dafür überhaupt nicht wie ein Tablet, also ein iPad, zu sein. Einer der Hauptkritikpunkte war dabei immer die virtuelle Tastatur. Viele Modelle verwendeten dieselbe Tastatur, wie sie auf dem herkömmlichen Android-Smartphone zu finden ist. Die ist viel zu breit, um alle Tasten mit dem Daumen zu erreichen und gleichzeitig zu schlecht gestaltet, als dass man sie als Standard-Tastatur verwenden könnte. Manche Hersteller fügten spezialisierte Tastaturen hinzu, aber die waren oft genauso schlecht oder sogar noch schlechter als die jungfräuliche Android-Tastatur.
Zum Glück konnten einige App-Entwickler hier nachhelfen. Der Android Market hat einige Alternativen zu bieten, die sehr gut zur Bedienung eines Tablet passen. Thumb Keyboard ist so ein Vertreter, der extra für Tablets gestaltet wurde. Sogar im Breitbildformat sind alle Tasten bequem mit den Daumen zu erreichen.
Sie sehen, auch mit Froyo lässt sich noch einiges anstellen.

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Lustige Apps für den kleinen Geldbeutel!

Hättest Du vielleicht gern mal wieder ein paar neue Apps für Dein iPhone oder Dein iPad und im Geldbeutel herrscht gähnende Leere? Dann bist Du hier richtig gelandet! Hier sind einige Schnäppchen aus dem App Store:

TypeDrawing für das iPad malt mit Schriftarten. Digitale Künstler werden sich über die erweiterte Ausdruckmöglichkeit freuen. Die App ermöglicht ganze Gemälde aus Schrift, anstatt einfach nur Farbe. Im Moment gibt’s die App für vergünstigte 79 Cent.

Bei Cows vs. Aliens hilfts Du die Kühe in den Stall zu treiben und hältst die Aliens davon ab hinterher zu kommen. Das klingt vielleicht einfach, allerdings sind die Aliens ganz schön hartneckig! Und dieser Kampf gegen die Außerirdischen macht ganz schön süchtig und irre Spaß. Immer wenn man denkt man hat alle Aliens verhindert, taucht hinterrücks doch noch eins auf! Cows vs. Aliens läuft über das Apple Game Center und kostet nur 79 Cent für iPhone, wie iPad.

Wer kennt Epic Mickey für die Nintendo Wii? Ein tolles und innovatives Spiel, das den guten alten Mickey Mouse wieder aus der Versenkung geholt, ihm einige coole Fähigkeiten gegeben und ihn in die böse Seite der Disney-Welt Wasteland geschickt hat. Disney’s Epic Mickey Digicomics ist eine kostenlose Univesal App, die uns noch tiefer mit ins Wasteland nimmt. Eine kostenlose Ausgabe eines digicomic von Epic Mickey ist enthalten, die mehr über die Charaktere enthüllt und noch einiges mehr, wie zum Beispiel Trailer und Videos, zu bieten hat.

Candy Rush ist ein total niedliches Rätsel-Spiel. Du arbeitest in einem Süßigkeitenladen und Dein Job ist es verschiedene Süßigkeitenpakete zu packen. Die verschiedenen Sorten von Schachteln bringen unterschiedlich viel Geld ein. Je schneller Du bist, desto mehr Preise gewinnst Du für Dich und Deine Katze. Auch diese Universal App für iPhone und iPad gibt es im Moment für günstige 79 Cent.

Wem Candy Rush zu niedlich ist, für den gibt es zum Schluss noch was für echte Lausbuben. In Inspector Gadget’s MAD Dash muss der bekannte Detektiv die kleine Penny retten. Dabei springt und hüpft er auf Gebäude, schwingt sich durch die Gegend und ist auch sonst schwer in Aktion. Dieser Superspaß für alle, die im Herzen kleine Jungs geblieben sind, ist für begrenzte Zeit kostenlos als iPhone-Version zu haben!

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