iPhone, iWatch und Co – Das plant Apple für den Rest des Jahres

Datum: Autor: Sebastian Kategorie: AppleTAGS:  , , , ,

Bereits seit dem iPad mini wartet man auf ein erneutes Lebenszeichen aus Apples Kreativabteilung, doch lange hat Apple auf “The Next Big Thing” warten lassen. Dieses Jahr soll es endlich so weit sein und Apple plant noch Großes für den Rest des Jahres.

Mit dem iPhone 6 dürfte Apple zum ersten Mal ein Phablet auf den Markt bringen, die iWatch konkretisiert sich immer mehr und auch iOS 8 nimmt langsam konkrete Formen an. Und wie immer brodelt die Gerüchteküche.

--Werbung--

Das erwartet man von Apples neuen Produkten

Es wurde bereits viel über das Display vom iPhone 6 spekuliert. Ein größeres Display gilt längst als bestätigtes Gerücht. Am wahrscheinlichsten ist die Variante eines randlosen Displays aus Saphirglas, das als Cover für das größere iPhone dienen dürfte. Doch nicht nur im Bildschirm wird sich einiges tun, auch der A8-Prozessor soll einen Sprung nach vorne bringen.

Etwas überraschend ist allerdings die Meldung, dass der A8-Chip nun doch von Samsung gefertigt wird. Entsprechende Verträge liegen bereits vor, der südkoreanische Konkurrent und Galaxy-Hersteller wird den Prozessorkern für Apples iPhone 6 liefern. Seit dem iPhone 5S setzt Apple auf die (vom Mac) bewährte 64-Bit-Systemarchitektur, außerdem verfügt der A8 wohl über 2GB Arbeitsspeicher. Auch der Coprozessor dürfte noch einmal überarbeitet werden, denn in iOS 8 soll der Fokus noch stärker auf Bewegung und Gesundheit liegen.

Mit Healthbook möchte Apple eine kompakte App anbieten, die Bewegungsdaten, verbrauchte Kalorien und andere gesundheitsrelevante Daten zentral im iPhone speichert und so viele andere Apps ersetzen könnte. Da das iPhone ohnehin über GPS automatisch Bewegungsdaten sammeln kann und Funktionen wie der Musikplayer und Maps ebenfalls direkt in iOS integriert sind, könnte Apple vor allem Apps wie Runtastic oder Nike Fuel Konkurrenz machen.

Zusätzliche Daten (wie den Puls) dürfte Apple über die iWatch sammeln, die diese dann drahtlos via Bluetooth an das iPhone weiter schicken kann. Die iWatch soll nämlich mehr werden als ein Tool, um das iPhone fernzubedienen. Komfortfunktionen wie die Anzeige von Mails und die Bedienung über Siri sollen Apples Smartwatch nicht fehlen, aber vor allem Healthbook und das Design sollen im Vordergrund stehen. Und in puncto nobles Design lässt Apple sich wieder einmal nicht lumpen.

Schweizer Uhrenhersteller hilft Apple bei iWatch nicht

Die Schweizer Uhrmacher haben einen fast schon sprichwörtlichen Ruf in der Branche, vor allem die Nobelmarke Hublot gilt für viele als Inbegriff luxuriöser Chronometer. Auch von Apple aus soll es nun diverse Anfragen gegeben haben, um eifrig Personal und Material für noch nicht bestätigte Projekte zu gewinnen. Der Präsident des Uhrenherstellers Hublot bestätigte der Presse, dass Apple bereits nach Gehäuseteilen gefragt haben soll. Auch die Abwerbung von Mitarbeitern des Schweizer Unternehmens soll Apple versucht haben, allerdings erfolglos. Überhaupt seien die Produkte von Apple für den Geschmack von Hublots Präsidenten nicht langlebig genug, weswegen die Schweizer an einer Kooperation nicht interessiert seien.

Apple dürfte allerdings einen Ersatz im Bereich Uhrenteile finden, denn sicherlich dürften nicht alle Firmen so widerspenstig verhandelt wie Hublot.

Aber nicht nur in der Hardware-Sparte wird es in diesem Jahr Updates geben, auch iOS 8 soll eine nicht zu leugnende Schwäche von iOS ausbügeln: Apple Maps. Mit neuen Kartendaten will Apple noch einmal versuchen, verlorenes Vertrauen in den eigenen Kartendienst zurück zu gewinne. Vor allem die Integration von Fotos soll das Zurechtfinden in fremden Städten noch einmal erleichtern.

Kommentar schreiben

Banner buchen

Wenn du einen Bannerplatz auf unserer Website buchen, einen Linktausch vorschlagen, oder Artikel schreiben möchtest, klicke hier.