iPad Zubehör

busch-jaeger-idock-iphonestation-small

Formschönes Apple Zubehör von Busch-Jäger

Qualität, Design, Umweltbewusstsein, sowie 130 Jahre Erfahrung – All das zeichnet das bekannte Unternehmen Busch-Jaeger aus. Mit einem enormen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz, bietet Busch-Jaeger immer wieder fantastische Produkte und innovative Ideen, die es so in Deutschland noch nicht gab. Qualität made in Germany, denn Busch-Jaeger produziert nicht nur mit dem Qualitätsstandard DIN EN ISO 9001, sowie der internationalen Norm DIN EN ISO 14001, sondern fertig die inzwischen weit über 5.500 Artikel auch in zwei deutschen Standorten. Davon abgesehen exportiert das Unternehmen ihre Produkte in 60 Länder, was die hohe Qualität, das durchdachte Design, sowie die Beliebtheit der Marke Busch-Jaeger, noch einmal deutlich unterstricht.

zum Artikel

iPad 2 und Smart Cover schon zerlegt

iFixit, eine Seite, die dabei helfen will komplexe technische Geräte selbst zu reparieren, hat sowohl das iPad 2 als auch das dazu passende Smart Cover komplett zerlegt und unter die Haube geschaut. Während das iPad selbst wenig Überraschungen enthält, ist doch erstaunlich, dass beide Apple-Produkte zusammen 31 Magneten enthalten.
Der sogenannte iPad 2 Teardown förderte eine Architektur zu Tage, die sich kaum von der des ersten iPad unterscheidet. Einige Komponenten wurden verschoben, damit sie in das flachere Gehäuse passen. Wie auch von außen sichtbar, liegen die Hauptunterschiede in den zusätzlich eingebauten Front- und Rückkameras, die so wirken als kämen sie vom iPod touch. Außerdem wurde die Position und Art der Lautsprecher verändert. Sie sitzen jetzt an der Rückseite und wurden verkleinert.
Das Glas und der LCD-Bildschirm selbst sind dünner geworden und wiegen deshalb auch weniger. Dieser Umstand ist für einen Großteil der gesamten Gewichtsreduktion des iPad 2 zuständig. Das Glas wird jetzt wie beim iPod touch aufgeklebt. Beim iPad 1 wurden noch Klammern zur Fixierung verwendet.
Die meisten Veränderungen wurden also im Hinblick auf die Reduzierung der Dicke gemacht. So hat Apple das Layout des Akkus von zwei dickeren Zellen auf drei dünnere umgestellt. Die Kapazität hat sich dabei kaum verändert.
Daher hat die interessanteste Veränderung überhaupt nichts mit der technischen Leistung des iPad 2 zu tun. Apple hat entlang der Seiten insgesamt 10 Magneten eingebaut. Der einzige Grund für diese ungewöhnliche Maßnahme ist das neue Smart Cover, das selbst auch 21 Magneten enthält.
Die komplementären Magneten sind unterschiedlich gepolt, sodass sie nur so ineinandergreifen, wie es vorgesehen ist. Auch die Funktion des Smart Covers als ein Ständer zu wirken, der das iPad 2 angenehm neigt, wird über verschiedene Magnete verwirklich, die wieder optimal ineinandergreifen.
Der spannendste Trick dieser Magnet-Magie kommt aber noch. Das Smart Cover enthält noch einen zusätzlichen kleinen runden Magneten. Dieser Magnet aktiviert einen kleinen Induktionssensor, der im iPad 2 verbaut ist. Diese Konstruktion steckt hinter der Funktion, dass der iPad-Bildschirm automatisch ausgeschaltet wird, sobald die Hülle geschlossen wird.
zum Artikel

Mit AR.Drone macht Augmented Reality Spaß!

Wer zwischen 300 Euro übrig hat, die einfach weg müssen, weil sonst das Finanzamt sie holt oder sie sich eh nur wieder als Fett auf die Rippen setzen, der wird sich eine AR.Drone von Parrot holen wollen.
Das ist ein iPhone-gesteuerter Mini-Hubschrauber, der aus vier Propellern besteht, die von einem Stoßfänger aus Styropor umgeben sind. Bei der Verwendung stellt sich schnell heraus, dass letzteres enorm wichtig ist. Zustätzliches Gewicht wird lediglich von einer CPU und den Batterien in der Mitte des Aufbaus verursacht.
Die fast einen viertel Quadratmeter große Drone sieht so aus als könnte es kompliziert werden sie in die Luft zu bekommen. Aber sobald die Batterien geladen sind, muss man nur die kostenlose Steuerungs-App auf sein iPhone, iPad oder seinen iPod touch laden und sich in das WiFi-Netzwerk einwählen, das die Drone aufbaut.
Das Fluggerät ist mit zwei Kameras ausgestattet. Eine zeigt nach vorne in die Hauptflugrichtung und eine zum Boden. Das Frontkamera-Bild erscheint dann zusammen mit 5 Steuerungselementen auf dem iPhone.
Sobald der “launch”-Knopf abgefeuert wurde, starten die Propeller und die Drone schießt etwa 90 centimeter in die Höhe um dort schwebend auf weitere Eingaben zu warten.
Die Rotoren machen schon ein bisschen Lärm, aber ein Staubsauger ist schlimmer.
Das Steuern der Drone ist viel einfacher als erwartet. Dazu werden die Neigungssensoren des iPhones verwendet: Während man das “Motion Activation”-Element auf dem Display hält, neigt man das Steuerungsgerät einfach in die Richtung, in die die Drohne fliegen soll. Mit einer weiteren Bedienfläche kann die Höhe verändert und die Drohne rotiert werden.
Neben diesen Steuerungselementen gibt es noch einen Schalter, um zwischen den beiden Kameras hin und her zu schalten und einen “Notfallknopf”, der die Propeller sofort stoppt, worauf die Drohne wie ein nasser Sack zu Boden stürzt.
Die Steuerung ist erstaunlich direkt. Daher ist bei Flügen im Haus auch dringend zur Verwendung der Stoßfänger zu raten. Die Drohne hängt am Anfang schneller an der Wand, als man “Stopp” überhaupt nur denken kann. Ungeschützte Rotoren würden das sicher nicht überleben.
Parrot verkauft über den App Store auch ein Spiel, das zwei Drohnen in einen Luftkampf verwickelt. Die Schüsse werden auf dem iPhone-Display visualisiert und die Drohne, deren Schutzenergie durch die Schüsse zuerst zuneige geht, wird flugunfähig. Das muss der absolute Hammer sein!

zum Artikel

Kann die Jambox an den Erfolg des Jawbone anschließen?

Aliph bringt nach dem großen Buzz um sein In-Ear-Headset Jawbone wieder ein kleines aber feines Stück Zubehör für Enthusiasten des mobilen Sounds heraus. Die Jambox ist ein einzelner Lautsprecher, der Audio-Daten kabellos wiedergibt. Aliphs neuster Sprössling verbindet sich per Bluetooth mit dem abspielenden Gerät.
Aliph war es beim Headset Jawbone gelungen, nicht nur Lob für exzellente Sprachqualität, sondern auch für herausragendes Design einzuheimsen. Auch bei der Jambox wird versucht wieder über das Design zu punkten. Die Box ist nur etwa handtellergroß und entspricht in ihren Abmessungen grob einem Brillen-Etui. Die Jambox ist also handlich und bei einem Gewicht von grob 340 Gramm leicht genug, um ohne Probleme in der Laptop-Tasche transportiert werden zu können.
Die Soundqualität kann auf jeden Fall mit üblichen Laptop-Lautsprechern mithalten oder übertrifft die meisten sogar. Trotzdem muss relativierend angemerkt werden, dass die Jambox keinen echten Stereo-Sound simulieren kann. Bei seiner Handlichkeit zielt das System aber auch eher darauf ab, die oft magere Lautsprecherqualität von mobilen Geräten, wie iPads, iPhones oder anderen Smartphones zu ersetzen.
Um ein weiteres Anwendungsfeld wird die Jambox durch das eingebaute Mikrofon bereichert. Damit könnte das System auch reisenden Mitarbeitern, die ihre Kollegen zuhause konsultieren wollen, einen konkreten Mehrwert liefern. Schließlich lässt sich dann nach der Konferenzschaltung das Hotel-Zimmer mit der Lieblingsmusik beschallen.
Noch eine weitere Besonderheit hat Aliph der Jambox beigepackt. Auf dem Lautsprecher lassen sich Apps installieren, die Aliph auf MyTalk [mytalk.jawbone.com] bereitstellt. Dadurch werden in Zukunft auch noch neue Funktionen hinzukommen. Die parallele Verbindung einer Jambox mit mehreren Bluetooth-Geräten wurde schon angekündigt. Dies erlaubt die Regulierung der Klangwiedergabe über verschiedene Quellen hinweg. Ein Anwendungsfall könnte die Stummschaltung des iPads und die Umschaltung in den Sprachmodus sein, wenn über das iPhone ein Anruf hereinkommt.
In den USA wird die Jambox noch zum Weihnachtsgeschäft für 199 Dollar zu haben sein. Für Europa ist im Moment kein Datum für den Start des Verkaufs bekannt.

zum Artikel

Schutzfolie “Final Protection” für iPad

Mit dieser Folie bewahren Sie den coolen Look des iPad. Die transparente und extrem widerstandsfähige Folie schützt die empfindliche Aluminium-Oberfläche auf der Rückseite des iPad. Die aufgebrachte Folie schützt gegen Kratzer und leichte Stöße.

zum Artikel

Banner buchen

Wenn du einen Bannerplatz auf unserer Website buchen, einen Linktausch vorschlagen, oder Artikel schreiben möchtest, klicke hier.