iPad Spiele

Lustige Apps für den kleinen Geldbeutel!

Hättest Du vielleicht gern mal wieder ein paar neue Apps für Dein iPhone oder Dein iPad und im Geldbeutel herrscht gähnende Leere? Dann bist Du hier richtig gelandet! Hier sind einige Schnäppchen aus dem App Store:

TypeDrawing für das iPad malt mit Schriftarten. Digitale Künstler werden sich über die erweiterte Ausdruckmöglichkeit freuen. Die App ermöglicht ganze Gemälde aus Schrift, anstatt einfach nur Farbe. Im Moment gibt’s die App für vergünstigte 79 Cent.

Bei Cows vs. Aliens hilfts Du die Kühe in den Stall zu treiben und hältst die Aliens davon ab hinterher zu kommen. Das klingt vielleicht einfach, allerdings sind die Aliens ganz schön hartneckig! Und dieser Kampf gegen die Außerirdischen macht ganz schön süchtig und irre Spaß. Immer wenn man denkt man hat alle Aliens verhindert, taucht hinterrücks doch noch eins auf! Cows vs. Aliens läuft über das Apple Game Center und kostet nur 79 Cent für iPhone, wie iPad.

Wer kennt Epic Mickey für die Nintendo Wii? Ein tolles und innovatives Spiel, das den guten alten Mickey Mouse wieder aus der Versenkung geholt, ihm einige coole Fähigkeiten gegeben und ihn in die böse Seite der Disney-Welt Wasteland geschickt hat. Disney’s Epic Mickey Digicomics ist eine kostenlose Univesal App, die uns noch tiefer mit ins Wasteland nimmt. Eine kostenlose Ausgabe eines digicomic von Epic Mickey ist enthalten, die mehr über die Charaktere enthüllt und noch einiges mehr, wie zum Beispiel Trailer und Videos, zu bieten hat.

Candy Rush ist ein total niedliches Rätsel-Spiel. Du arbeitest in einem Süßigkeitenladen und Dein Job ist es verschiedene Süßigkeitenpakete zu packen. Die verschiedenen Sorten von Schachteln bringen unterschiedlich viel Geld ein. Je schneller Du bist, desto mehr Preise gewinnst Du für Dich und Deine Katze. Auch diese Universal App für iPhone und iPad gibt es im Moment für günstige 79 Cent.

Wem Candy Rush zu niedlich ist, für den gibt es zum Schluss noch was für echte Lausbuben. In Inspector Gadget’s MAD Dash muss der bekannte Detektiv die kleine Penny retten. Dabei springt und hüpft er auf Gebäude, schwingt sich durch die Gegend und ist auch sonst schwer in Aktion. Dieser Superspaß für alle, die im Herzen kleine Jungs geblieben sind, ist für begrenzte Zeit kostenlos als iPhone-Version zu haben!

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So werden Sie mit Ihrer iPhone-App reich

Der 14-jährige Robert Nay, der kürzlich aus dem Nichts heraus Schlagzeilen mit dem Gipfelsturm seines iPhone-Spiels Bubble Ball gemacht hat, ist in guter Gesellschaft ähnlicher Erfolgsbeispiele.
Seit Apple seinen App Store im Juli 2008 eröffnet hat, haben einzelne Entwickler in der Hoffnung durch die bezahlten Dowloads reich zu werden zehntausende Titel ersonnen.
Hier sind einige Beispiele, die mit besonderem Erfolg an diesem Goldrausch teilgenommen haben.

Ethan Nicholas hatte der Legende nach seinen einjährigen Sohn auf dem Schoß während er iShoot in seiner Freizeit programmierte. Der ehemalige Sun-Angestellte kündigte seinen Job bei dem Konzern als er 2008 innerhalb eines Monats 600.000 Dollar mit seinem Spiel verdient hatte.
Zunächst lief der Verkauf nur schleppend an. Der Wendepunkt zur Erfolgsgeschichte kam, als Nicholas eine kostenlose “lite version” herausgab. Von den 2,5 Millionen, die diese Version direkt nach Veröffentlichung herunterluden, entschieden sich immerhin 300.000 später die kostenpflichtige Vollversion für drei Dollar zu kaufen.
Nicholas vertreibt weiterhin erfolgreiche iOS-Spiele über seine Firma Naughty Bits.

Eines der bekanntesten Aushängeschilder der Welt des iPhone-App-Erfolges ist Steve Demeter. Er wurde bekannt, als er 2008 hinausposaunte, dass er innerhalb von zwei Monaten 250.000 Dollar mit seinem einfachen Spiel Trism gemacht hatte. Er sagt, dass der Kern des Erfolges einer iPhone-App darin liegt, dass ihr Mehrwert sofort klar erkennbar ist.
Die AppStore-Verkaufszahlen lassen vermuten, dass Trism eine Million Dollar eingespielt hat.

Nicht jeder Millionenerfolg im App Store ist ein Spiel. iSteam von Great Apps wurde inzwischen 3 Millionen mal zu einem Preis von 99 Cent heruntergeladen. Die App tut nicht mehr als bden iPhone-Bildschirm bei Berührung wie einen beschlagenen Spiegel nach einer heißen Dusche aussehen zu lassen.
Das verantwortliche Entwicklerteam hat aber noch mehr drauf. Great Apps vertreibt nun Technologie, die das Unternehmen TapForce getauft hat. Sie nimmt die Stärke der Berührung des Touch-Screens wahr, um entsprechend verschieden zu reagieren. CometBuster ist beispielsweise ein Anwendung von TapForce.

Marktkenner sagen voraus, dass der App Store dieses Jahr ein Volumen von 15 Milliarden Dollar erreichen wird. Da ist noch reichlich Spielraum für Ihre App. Also, wann legen Sie los?

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Mit AR.Drone macht Augmented Reality Spaß!

Wer zwischen 300 Euro übrig hat, die einfach weg müssen, weil sonst das Finanzamt sie holt oder sie sich eh nur wieder als Fett auf die Rippen setzen, der wird sich eine AR.Drone von Parrot holen wollen.
Das ist ein iPhone-gesteuerter Mini-Hubschrauber, der aus vier Propellern besteht, die von einem Stoßfänger aus Styropor umgeben sind. Bei der Verwendung stellt sich schnell heraus, dass letzteres enorm wichtig ist. Zustätzliches Gewicht wird lediglich von einer CPU und den Batterien in der Mitte des Aufbaus verursacht.
Die fast einen viertel Quadratmeter große Drone sieht so aus als könnte es kompliziert werden sie in die Luft zu bekommen. Aber sobald die Batterien geladen sind, muss man nur die kostenlose Steuerungs-App auf sein iPhone, iPad oder seinen iPod touch laden und sich in das WiFi-Netzwerk einwählen, das die Drone aufbaut.
Das Fluggerät ist mit zwei Kameras ausgestattet. Eine zeigt nach vorne in die Hauptflugrichtung und eine zum Boden. Das Frontkamera-Bild erscheint dann zusammen mit 5 Steuerungselementen auf dem iPhone.
Sobald der “launch”-Knopf abgefeuert wurde, starten die Propeller und die Drone schießt etwa 90 centimeter in die Höhe um dort schwebend auf weitere Eingaben zu warten.
Die Rotoren machen schon ein bisschen Lärm, aber ein Staubsauger ist schlimmer.
Das Steuern der Drone ist viel einfacher als erwartet. Dazu werden die Neigungssensoren des iPhones verwendet: Während man das “Motion Activation”-Element auf dem Display hält, neigt man das Steuerungsgerät einfach in die Richtung, in die die Drohne fliegen soll. Mit einer weiteren Bedienfläche kann die Höhe verändert und die Drohne rotiert werden.
Neben diesen Steuerungselementen gibt es noch einen Schalter, um zwischen den beiden Kameras hin und her zu schalten und einen “Notfallknopf”, der die Propeller sofort stoppt, worauf die Drohne wie ein nasser Sack zu Boden stürzt.
Die Steuerung ist erstaunlich direkt. Daher ist bei Flügen im Haus auch dringend zur Verwendung der Stoßfänger zu raten. Die Drohne hängt am Anfang schneller an der Wand, als man “Stopp” überhaupt nur denken kann. Ungeschützte Rotoren würden das sicher nicht überleben.
Parrot verkauft über den App Store auch ein Spiel, das zwei Drohnen in einen Luftkampf verwickelt. Die Schüsse werden auf dem iPhone-Display visualisiert und die Drohne, deren Schutzenergie durch die Schüsse zuerst zuneige geht, wird flugunfähig. Das muss der absolute Hammer sein!

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Mobile Gaming wird erwachsen

Die Technologie hinter Videospielen, die bezüglich der Grafik und der Physikengine sehr anspruchsvoll sind, kommt diese Woche auf iOS-Geräten an. Dies ist ein weiterer Beweis dafür, dass Mobile Gaming auf Apple-Plattformen sehr erfolgreich ist.

Epic Games plant am Donnerstag eine weiterentwickelte Version seines Unreal Development Kits zu veröffentlichen, das Werkzeuge zur Spieleentwicklung an die Hand gibt. Das Softwarepaket, das kostenlos zum Download zur Verfügung steht, enhält neue Werkzeuge, um qualitativ hochwertige Grafik und Animationen zu generieren. So wird der Entwicklungsprozess von Spielen vereinfacht und beschleunigt.
Solange Entwickler das Toolkit nur ausprobieren oder kostenlose Spiele programmieren, bleibt die Nutzung gebührenfrei. Erst wenn die App verkauft werden soll werden 99 Dollar, sowie ein Viertel der Verkäufe über 5.000 Dollar als Lizenzgebühren fällig.
In den letzten Jahren hat Apple seine mobilen Endgeräte sukzessive bezüglich der grafischen Fähigkeiten aufgerüstet. Außerdem wurden Spiele über Anzeigen und eine prominente Positionierung in den Apple Stores stark beworben. Weiterhin wurde letztes Jahr der bekannte Spielemacher Graeme Devine angeheuert, um die Beziehungen zu den großen Spielefirmen, wie zum Beispiel Epic, zu intensivieren.
Auch im Vergleich zu reinen Mobile-Gaming-Konsolen sprechen Apples Verkaufszahlen eine deutliche Sprache. Bei 125 Millionen fehlen nur noch 10 Millionen verkaufte Geräte, um zu Nintendos DS aufzuschließen und die Playstation Portable von Sony wird mit mehr als der doppelten Verkaufszahl sogar weit in den Schatten gestellt.
Ein Beispiel für ein graphisch anspruchsvolles Spiel für iOS ist “Infinity Blade” von Epic und das kann auf einen sehr erfolgreichen Verkaufsstart zurückblicken. Bei einem Verkaufspreis von unter 5 Euro wurden in den ersten Tagen schon mehr als 1 Million Euro umgesetzt.

Bei diesem Erfolg von technisch aufwändigen Spielen in der Apple-Welt drängt sich die Frage auf, wie es damit im Moment bei Android aussieht. Und leider hat Googles Plattform hier wieder mit seiner heterogenen Gerätebasis zu kämpfen. Je komplizierter das Spiel, desto mehr fällt dieser Umstand ins Gewicht, weil sich auch der Aufwand der separaten Anpassungen erhöht. Spielbegeisterte Android-Nutzer dürfen sich aber damit trösten, dass Google bisher immernoch jede Herausforderung gemeistert hat und auch hier bald wieder eine Lösung aus dem Hut zaubern wird.

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Top Spiele zur Einstimmung auf Halloween

Halloween steht vor der Tür und genauso wie andere mediale Kanäle stattet sich der App Store mit passenden Devotionalien für das Gruselfest aus. Allerdings ist das gruseligste an entsprechenden Spielen oft die grauenvolle Umsetzung. Wir präsentieren hier einige der besseren.

Akaneiro

Akaneiro ist eher eine düstere iPad-Erzählung als ein Spiel, aber kleine spielerische Elemente sind in die App mit integriert. Die Geschichte lehnt sich an Rotkäppchen an und es sieht erfreulicherweise so aus, als solle es auch Fortsetzungsfolgen geben.
Ein kleines Mädchen befindet sich auf einer düsteren Reise, um einen fiesen Gegner zu bezwingen. Die App profitiert von sehr passender Grafik und dem gruseligen Erzählstil.

Angry Birds Halloween

Mit dieser Halloween-Version des Megahits Angry Birds kann man natürlich überhaupt nichts falsch machen. Wie eh und jeh helfen wir den Flattermännern gerne dabei die fiesen Schweine tot zu vögeln. Mit 45 neuen Leveln auf Halloween-Hintergrund macht das noch viel mehr Spaß!

Plants vs. Zombies

Keinerlei Anpassung benötigt dieser Tower-Defense-Klassiker im Hinblick auf Halloween. Welches Spielprinzip könnte besser zu dieser Thematik passen, als das Ziel die angreifenden Zombies durch das geschickte setzen von wehrhaften Pflanzen davon abzuhalten in das eigene Haus einzudringen. Plants vs. Zombies ist einer der besten Vetreter des Tower-Defense-Genres und ist damit zu Halloween definitiv wieder einen Blick wert.

Puzzle Agent

Dieses Adventure stellt den Spieler vor einige knifflige Aufgaben, die es zu lösen gilt. Nelson Tethers ist FBI-Agent und wird in eine abgelegene Stadt geschickt, um dort einen mysteriösen Unfall in einer Radiergummifabrik aufzuklären. Dabei trifft er auf eine Menge schräger Gestalten – halloweenschräg. Welche hinterhältigen Umtriebe stecken wohl hinter der Explosion in der Fabrik?

Call of Duty: World at War: Zombies

Bei dieser Halloween-Version des bekannten Shooters haben wird es mit einer besonders perfiden Mischung grausiger Gestalten zutun – Nazis, die zu Zombies wurden! Das Ziel des Spiels dürfte klar sein: Baller die Nazi-Zombies ab, bevor sie es schaffen Dein Gehirn zu fressen.
Die Umsetzung entsprechend der Thematik ist gut gelungen. Unterstützt durch eine aufwändig gestaltete Sound-Kulisse kommen wirklich Gefühle gruseliger Beklemmung auf. Auch die Steuerung erfüllt den Zweck Zombiefleisch auf der gegenüberliegenden Wand zu verteilen optimal.

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