Apple

Apple bereitet sich auf großes Event vor

Die Einladungen an die Presse sind verschickt und Apple macht schon groß Werbung für sein Event am 9. September 2014 mit dem ominösen Satz „Wish we could say more.“. Auch wenn Apple sich nach außen hin enigmatisch gibt, so steht eigentlich doch schon länger fest, was Apple auf dem Event zeigen wird: Die neue iWatch und das iPhone 6 in zwei Größen sind fest eingeplant, auch mit einem neuen iPad Air und iPad Mini wird gerechnet, alles Weitere wird ein Bonus. Zwar gibt es auch zwei neue Betriebssysteme mit iOS 8 und Mac OS X 10.10, diese dürften aber aufgrund der Hardware eher unter ferner liefen fallen.

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Apple vor dem Release von dünnerem MacBook Air

Nachdem es bereits viele Gerüchte zum Release eines dünneren MacBook Air in diesem Jahr gab, scheinen sich die Anzeichen auf einen baldigen Release nun zu konkretisieren. Und auch einige Details wie das Retina Display stehen nicht nur ganz oben auf der Wunschliste der Apple Fans, sondern scheinen nun auch endlich den Weg auf das MacBook Air zu finden.

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Neue Apple-Produkte beflügeln auch die Aktie

Lange Zeit befand sich die Apple-Aktie zwar nicht im freien Fall, aber zumindest in einem gemächlichen Sinkflug. Auf finanzieller Ebene hat Apple mit großen Rückkaufaktionen alles unternommen, um dem Börsenpapier unter die Arme zu greifen. Nun sieht auch die Produktvorschau für Apple rosig aus und die Aussichten auf die Aktie sind durchweg positiv.

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iCloud-Daten fortan in China gespeichert

Cloud Computing wird nicht nur im mobilen Bereich, sondern auch im stationären Computing immer wichtiger. Für Apple nimmt die iCloud schon länger eine wichtige Funktion ein und die Sharing-Möglichkeiten sollen in iOS 8 und Yosemite noch weiter ausgebaut werden. Nun speichert Apple einen Teil seiner Daten auf chinesischen Servern der China Telecom. Das ist besonders deswegen pikant, weil die gelagerten Daten nach dem Recht der Länder, in denen sine gelagert werden, behandelt werden. Und China musste sich bereits mehrfach Vorwürfen der Spionage und Zensur stellen.

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Apple startet bessere Produktion und bunteren Verkauf

Mit dem neuen iPad, den beiden iPhones und der iWatch muss Apple alleine in diesem Jahr kräftig produzieren, um überhaupt die Nachfrage decken zu können. In der Vergangenheit fiel Apple dabei nicht nur durch schlechte Arbeitsbedingungen in China auf, sondern auch durch giftige Fertigung. Zumindest mit den gefährlichsten Chemikalien soll es nun im Produktionsprozess bei Apple zu Ende sein.

Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für all jene Apple Mitarbeiter, die an der Produktion der neuen iPhones un iPads beteiligt sind.

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