Android

Jetzt kann auch für Android jeder eine App bauen

Andromo ist eine kostenlose Web-Applikation (www.andromo.com), die die Entwicklung von Apps für Android so schnell und einfach werden lässt, dass im Grunde jeder, der eine App umsetzen will, es auch tun kann. Mit der Software kann man sich durch simples Klicken in fünf Minuten eine professionelle Android-App zusammenstellen, ohne dass man auch nur ein bisschen programmieren müsste.
Indigo Rose Software kündigt die sofortige Verfügbarkeit des “Andromo App Maker for Android” auf www.andromo.com an. Der Benutzer wird durch die Schritte geführt, die nötig sind, um das Erscheinungsbild der eigenen App zu gestalten und um die Eigenschaften und Funktionen festzulegen. Andromo baut dann eine darauf zugeschnittene App, die sofort auf den Android Market gestellt und Millioinen von potentiellen Kunden angeboten werden kann.
Der Markt für Apps, die auf Android-Smartphones und -Tablets laufen, wächst enorm. Jeden Tag werden 500.000 neue Android-Geräte aktiviert, berichtet Google. Das US-Marktforschungsunternehmen Nielsen hat festgestellt, dass Android im Moment mit 39 Prozent den größten Anteil am amerikanischen Smartphone-Markt für Endverbraucher hat. Apple fällt mit dagegen mit 28 Prozent leicht ab.
Der Präsident von Indigo Rose Software, Colin Adams, sagt dazu, dass jeder vom Boom des Android Market profitieren wolle. Die Apps seien nicht nur ein großartiges Marketing-Instrument, sondern ermöglichten im Einzelfall sogar großartige Gewinne, wie Berichte von “Million-Dollar-App-Ideas” nahe legten. Und jetzt müsse man nicht einmal mehr Programmierer sein oder einen engagierten, um seine App umzusetzen. Nun könne man einfach die Inhalte einbinden, während Andromo die komplizierte Arbeit hinter der Fassade übernehme.
Andromos Prozess zur Online-Erstellung von Apps ist gleichzeitig schnell, einfach und liefert professionelle Ergebnisse. Entwickler haben die volle Kontrolle über das Erscheinungsbild ihrer Apps, inklusive der Hintergrund-Texturen und -Farben bis hin zu Grafiken, Menüs, Texten und Icons. Apps, die mit Andromo hergestellt wurden, können eine Vielzahl beliebter Features in schier endlosen Kombinationen integrieren.
Der Nutzer baut die Inhalte einfach ein: Es ist mögich Webseiten, HTML/CSS-Seiten, Twitter, YouTube, Flickr, eBay, Blogger, iTunes, MySpace, LinkedIn und viele andere dynamische RSS- oder Atom-Feeds einzubinden.

Unsere Empfehlung für ebay-Einkäufer: Mit einem ebay Sniper wird jede Auktion zum Kinderspiel, einfach den automatischen Agenten bieten lassen.

zum Artikel

Apple erringt Teilerfolg gegen Amazon im Kampf um den Begriff “App Store”

Amazon Deutschland musste seinen Online-Store für mobile Anwendungen schließen, weil Steve Jobs glaubt er wäre der alleinige Inhaber der Rechte das Worte “store” an ein anderes zu hängen. Apple hat einen Markt für mobile Applikationen, den das Unternehmen App Store nennt. Da auch andere Unternehmen Anwendungen über einen Online-Shop verkaufen wollen, haben sie diesen generischen Begriff übernommen, um ihn ebenfalls zu verwenden. Doch da haben sie die Rechnung ohne Jobs gemacht. Der schmeißt jetzt aus der sicheren Deckung seines Kinderwagens vor Wut nämlich nicht nur sein Spielzeug, sondern auch seine Anwälte.
Obwohl sein Anliegen, dass es anderen nicht erlaubt sei das Wort “app” mit dem Wort “store” zu kombinieren, in den USA keinen Wiederhall gefunden hat, scheint das in Europa besser zu funktionieren. Jetzt musste Amazon also sein Angebot zum Download von Apps für deutsche Entwickler schließen.
Laut der britischen News-Webseite Paidcontent, hat Amazon am Wochenende eine Email an Entwickler geschickt, in der das Unternehmen Apple für die Schließung verantwortlich macht und sich bei seiner Entwicklergemeinde dafür entschuldigt. “Vielen Dank für Ihre Teilnahme am Amazon Appstore für Android. Wir wollen Sie auf eine neuerliche Änderung Ihres Developer Portal Kontos hinweisen; bis auf Weiteres akzeptieren wir keine neu eingesendeten Apps von Entwicklern aus Deutschland.” so die Email. “Wir werden wegen eines Gerichtsverfahrens, das durch Apple in Deutschland angestrengt wird, um uns die Verwendung des Begriffs ‘appstore’ zu untersagen, gezwungen diese Einschränkung durchzusetzen. Wir glauben, dass Apple dazu keine Rechte hat und wehren uns aktiv dagegen.”
Amazon und auch Microsoft hatten Apples rechtliche Anstrengungen in diesem Punkt von Anfang an angefochten und seit Kurzem unterstützt auch Getjar den Widerstand dagegen.
Für deutsche Endkunden ist dieser Vorgang zunächst nicht von direkter Bedeutung. Bisher ist der Amazon Appstore für Android-Anwendungen in Deutschland noch nicht für Endkunden zugänglich.
Apple versucht immernoch den Begriff “App Store” vom US-Patent- und Markenamt schützen zu lassen. Microsoft hat Anfang 2011 dagegen Klage erhoben, weil das Unternehmen den Begriff, genau wie Amazon, für allgemein gebräuchlich hält. Eine Wortmarke, die schon in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen ist, kann nicht patentrechtlich geschützt werden.

zum Artikel

Diese Apps gehören auf jedes nagelneue Android-Tablet

Das iPad mag die Welt der Tablets im Moment bezüglich der Beliebtheit noch regieren, aber wenn man Vielfalt bei der Auswahl der Hardware bevorzugt, dann ist Android überlegen.
Es ist nur so, dass die Hardware-Hersteller im Moment schneller Android-Tablets auf den Markt bringen, als die Software-Entwickler qualitativ hochwertige Apps für die Geräte bereitstellen. Tatsächlich gibt es im Moment noch nicht sehr viele wirklich großartige Apps für Android-Tablets. Das heißt aber nicht, dass ein schönes neues Tablet völlig ohne Apps auskommen muss. Nicht alle der folgenden Google-Android-Apps wurden explizit für Tablets entwickelt, aber sie sind alle kompatibel und sie erhöhen garantiert den Nutzen des Geräts.

Kindle für Android
Ein Android-Tablet ist ein wunderbarer eReader und Kindle for Android bringt eine Sammlung von mehr als 750.000 digitalen Büchern auf das Gerät. Die App erlaubt den Kauf von Büchern zu jeder Zeit, zu der eine Datenverbindung besteht, und das Lesen solange die Batterie hält. Viele Klassiker sind kostenlos und Bestseller sind ab fünf Euro zu haben. Das ist oft weniger, als man für die gedruckte Version im Buchhandel zahlen würde. Man kann Probekapitel zum Test vor dem Kauf lesen und die Bücher auf verschiedenen Kindle-Geräten nutzen. Dabei werden durch das drahtlose Whispersync-Netzwerk alle Lesezeichen und sonstige Markierungen zwischen den verschiedenen Geräten übertragen.

Google+ für Android
Googles neues soziales Netzwerk, Google+, ist noch nicht offen für jeden, aber wenn man es geschafft hat zur Nutzung der Beta eingeladen zu werden, wird man die kostenlose App zu Google+ für Android ausprobieren wollen. Die Software bietet die meisten Funktionen, die auch über den Standard-Browser zur Verfügung stehen. Zusätzlich gibt es noch eine schlanke, nutzerfreundliche Bedienungsoberfläche.

Twitter für Android
Ausnahmslos jeder Twitter-Nutzer mit einem Android-Gerät bekommt wärmstens ans Herz gelegt die beliebteste Twitter-App auf dem Markt herunterzuladen: Das offizielle Twitter for Android. Die Software wartet mit einer intuitiven und ansprechenden Bedienoberfläche auf, auch wenn die App nicht unbedingt für Tablets optimiert ist. Es gibt Apps, die komplexer aufgebaut sind und mehr Möglichkeiten bieten wie zum Beispiel Seismic, aber Twitter for Android bietet alle Grundfunktionen von Twitter, die man benötigt – und das kostenlos und ohne Werbeeinblendungen.

zum Artikel

Der Android Market erstrahlt in neuem Glanz

Google hat am Dienstag eine komplett neue Benutzeroberfläche auf seiner mobilen Verkaufsplattform gestartet, die das Layout des Portals für den Download von Apps völlig verändert.
Der Android-Entwickler Eric Chu schrieb in einem Blog, dass “der neue Market-Client darauf ausgelegt ist Top-Apps und Spiele besser zu präsentieren, die Nutzer durch eine verbesserte Bedienoberfläche enger einzubinden und die Wege zum Download und zum Kauf von Produkten zu verkürzen.”
Zwischen den verschiedenen App-Kategorien navigiert man durch Wischen nach links oder rechts hin und her. Name und Preis einer Applikation, die man ausgewählt hat, sind nun oben in der Anzeige zu finden. Neben Apps und Spielen kann man jetzt auch Filme und Bücher durchstöbern und über den Market kaufen.
Kritik am Aufbau des Android Market gibt es schon lange, da sowohl Benutzer als auch Entwickler Schwierigkeiten hatten die Programme, die sie unter den über 200.000 Apps suchten, auch zu finden. Apple, hingegen, stellt in seinem auf iTunes aufsetzenden App Store schon lange ausgewählte und beliebte Apps in den Vordergrund. Jetzt versucht Google die Beschwerden zu erhören: Auf seiner I/O Entwickler-Konferenz im Mai hübschte Google den Look auf, um bestimmte Apps prominenter zu platzieren. Dabei wurden verschiedene Top-Kategorien zum Beispiel bezüglich der Verkaufszahlen oder des Verkaufsanstiegs von Apps eingeführt.
Google beansprucht, dass die neusten Änderungen auch die Einkünfte der Entwickler erhöhen würden. Das neue Layout erlaubt den Kauf einer App mit zwei Klicks, indem so viel hinderliche und überflüssige Komponenten wie möglich eliminiert wurden, damit der Kunde die Apps schneller und leichter kaufen kann.
Bisher haben Entwickler ihre Apps typischerweise zuerst für iOS entwickelt, um sie dort zu perfektionieren, bevor sie dann auch in der Android-Umgebung veröffentlicht werden. Rich Miner, Mitgründer von Android, behauptet, dass sich das bald ändern werde.
Insgesamt wächst die Smartphone-Industrie rasant. 55 Prozent der mobilen Geräte in den USA, die in den letzten drei Monaten gekauft wurden, sind Smartphones. Android ist im Moment die meistverwendete Smartphone-Plattform in den USA mit einem Marktanteil von 38 Prozent. Das sind 15 Prozent mehr im Vergleich zum Februar. Mit 26,6 Prozent hat Apple Research in Motion und BlackBerry auf den dritten Platz verdrängt. Letztere halten noch einen Marktanteil von 24,7 Prozent.

zum Artikel

Das Nexus 4G schockt die Konkurrenz

Heute hat Google einige Details zu seinem nächsten Smartphone veröffentlicht. Es hört auf den Arbeitstitel “Google Nexus 4G” und macht auf den ersten Blick wirklich was her. So wird es mit dem Betriebssystem für mobile Geräte Android 4.0, auch “Ice Cream Sandwich” genannt, laufen, einen 720p-Bildschirm haben, 1080p-Videos aufzeichnen und ein 4G LTE-Radio bieten.
Googles letzten beiden Smartphones, das Nexus One und das Nexus S, haben den Erwartungen an Hardware der Spitzenklasse nicht entsprochen und konnten auch die Mobilfunkanbieter nicht für sich gewinnen. Ganz anders das Nexus 4G. Seine Spezifikation klingt so als sei es darauf ausgelegt die neuste Crème de la Crème des Smartphone-Marktes um Längen zu schlagen.
Dieses Nexus 4G wird entweder durch einen 1,2 GHz oder einen 1,5 GHz Dual-Core-Prozessor betrieben werden, der, Spekulationen nach, entweder ein Texas Instruments OMAP 4460 oder ein Snapdragon-Modell auf Krait-Basis sein wird. Weiterhin wird das Mobiltelefon 1 GB Hauptspeicher und einen riesigen 720p-Bildschirm haben. Unklar ist dabei noch, ob das Gerät in der Diagonale dadurch breiter als vier Zoll wird.
Viel Augenmerk legt das Nexus 4G auch auf seine Kamera-Ausstattung. So ist die 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite mit einem hochwertigen Sensor für beste Bildqualität und Schnappschüsse bei schlechten Lichtverhältnissen ausgestattet. Wie gesagt erlaubt sie auch den Dreh von Videos mit einer Auflösung von 1080p. Die Kamera auf der Vorderseite hat immerhin noch ein Megapixel.
Eine der interessantesten Veränderungen im Vergleich zu den Vorgänger-Geräten von Google, ist das Fehlen der vier physischen Android-Buttons. Das Betriebssystem hatte diese bisher auf sämtlicher Hardware erfordert. Die Funktion der Knöpfe wird in Zukunft komplett durch Interaktion auf Software-Basis ersetzt.
Obwohl das Smartphone nach heutigen Maßstäben geradezu übermächtig klingt, wird es wohl nicht vor November von Google auf den Markt gebracht werden. Damit ist das Nexus 4G eines der ersten Geräte, die für das Jahresende 2011 angekündigt wurden. Die Wettbewerber haben also noch etwas Zeit, um den vermeintlichen Rückstand aufzuholen.

zum Artikel

Banner buchen

Wenn du einen Bannerplatz auf unserer Website buchen, einen Linktausch vorschlagen, oder Artikel schreiben möchtest, klicke hier.