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Siri könnte Apples Trumpf werden

Wie war das bei Euch, als Ihr zum ersten Mal ein iPhone gesehen habt? Wahrscheinlich hat jemand eine App vorgeführt und vielleicht Shazam verwendet, um einen Lied-Titel herauszufinden. Neuartige und spannende Apps wie diese haben Apple geholfen viele Millionen iPhones, iPod Touches und iPads überall auf der Welt zu verkaufen.
Jetzt eine andere Frage. Wann hat Euch jemand das letzte Mal eine App vorgeführt?
Apple hat es schon lange geschafft sich eine ergebene Gefolgschaft aufzubauen, die von seinen Produkten geradezu besessen ist. Aber während Google und sein Betriebssystem Android dem Unternehmen schon dicht auf den Fersen sind, wird es immer wichtiger, dass Apple seine Kunden noch überraschen kann. Und überarbeitete Hardware mag da nicht mehr reichen.
Siri könnte da die Antwort sein. Siri fungiert als ein virtueller persönlicher Assistent, der eine Kombination aus künstlicher Intelligenz und der Verarbeitung natürlicher Sprache verwendet, um Aufgaben wie das planen von Terminen zu übernehmen oder dem Nutzer dabei behilflich zu sein herauszufinden, ob ein Regenschirm von Nöten ist oder nicht.
Sollte es so eindrucksvoll sein, wie die ersten Demos und Berichte vermuten lassen, könnte es die Eigenschaft des ansonsten ziemlich vorhersehbaren iPhone 4S sein, die dem Smartphone helfen könnte bei den Kunden Fuß zu fassen, die sich ansonsten auch Android-Geräte anschauen würden.
Neue und verbesserte Software wird immer wichtiger, wo die verfügbare Hardware in Form und Funktion womöglich das Optimum des heute technisch Möglichen schon erreicht hat.
Siri verändert wie man mit seinem Smartphone interagiert. Das ist ein Aspekt der bei der Entscheidung für ein bestimmtes Gerät wirklich ausschlaggebend ist.
Spracherkennungs-Technologie ist sicher nicht neu und virtuelle persönliche Assistenten sind es auch nicht. Siri war schon als App verfügbar, bevor Apple das Unternehmen letztes Jahr gekauft hat. Aber die komplette Integration in das Betriebssystem eines Smartphones, die es ermöglicht, dass die Software anfängt den Tagesablauf eines Nutzers einzubeziehen, könnte dazu beitragen, dass die frühe Begeisterung mit einem iPhone zu spielen wieder auflebt.

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Steve Jobs ist tot

Steve Jobs ist am Mittwoch im Kreis seiner Familie verstorben. Er wurde nur 56 Jahre alt. Erst vor Kurzem hatte Tim Cook wegen des Gesundheitszustands des Apple-Gründers den Posten des CEO übernommen. Ruhe in Frieden, Steve. Die Welt wird Deine Weitsicht und Deine Innovationskraft in der Entwicklung bahnbrechender Technologie vermissen.

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iOS 5 kommt mit einer Reihe spannender Neuerungen

Das iPhone 5 steht voraussichtlich kurz vor seiner Veröffentlichung. Heute um 10 Uhr morgens Ortszeit, also um 19 Uhr deutscher Zeit, wird Apple aber auch ein umfassendes Update seines mobilen Betriebssystems iOS 5 präsentieren.
Im Großen und Ganzen wird das neue Betriebssystem das iPhone, das iPad und den iPod Touch mehr untereinander verbinden und auch viele Apps stärker miteinander interagieren lassen. Die Zahl der Taps und Swipes, die man benötigt, um eine gewisse Aufgabe zu erledigen, werden signifikant reduziert werden.
iOS 5 wird mit dem iPhone 3GS, iPhone 4, dem iPod touch der dritten und vierten Generation, beiden iPad-Versionen und dem neusten noch vorzustellenden iPhone kompatibel sein.
Wir stellen hier einige der spannendsten neuen Features vor.

Kabellose Back-Ups und Synchronisation

iOS 5 ist extra darauf ausgelegt mit iCloud zusammenzuarbeiten. Das bedeutet, dass Geräte, die mit iOS laufen nicht mehr an einen Computer angeschlossen werden müssen, um Daten abzuladen. Jeglicher Datenaustausch läuft jetzt über Wlan. Das ist besonders für einige iPad-User interessant, die das Tablet als ihr primäres Arbeitsgerät verwenden wollen. Abhängig von den Aufgaben, die regelmäßig zu erledigen sind, besteht die attraktive Möglichkeit zusätzliche Geräte wie Laptops, Netbooks oder Desktops loszuwerden und nur noch ein Tablet zu benutzen.

Ein nützlicher Sperr-Bildschirm

Der gesperrte Bildschirm ist das, was man jedes Mal sieht, wenn man sein iPhone in die Hand nimmt und bisher hat er nur sehr wenig Information geliefert: Uhrzeit, Datum, Ladestatus der Batterie, Signalstärke und die letzte eingetroffene Push-Mitteilung. Mit iOS 5 wird der Sperr-Bildschirm auf einen Blick die wichtigsten Informationen in einer Liste präsentieren. Jede einzelne Nachricht wird mit einem Tap zu der entsprechenden App mit weiterführenden Informationen umleiten.

iMessage

iMessege, die iOS 5 Instant-Messaging-App wird auf neuen iPhones, iPads und iPod Touch vorinstalliert sein. Anstatt verschiedene Apps zum Senden von Kurznachrichten an Nutzer mit oder ohne Smartphone zu verwenden, kann iMessage nun dazu benutzt werden, um mit allen auf die gleiche Art und Weise zu kommunizieren.

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Vergleich – Energiesparlampen gegen LED-Lampen gegen Glühbirne

Die Abschaffung der Glühbirne ist ein von der EU vorgeschriebenes Gesetz, welches zur Vermeidung von CO2 Emission und zur Begrenzung des Stromverbrauchs in Privathaushalten dient. Das Verschwinden von Glühbirnen wird im Zeitraum vom 1. September 2009 bis 2012 vollzogen werden. Im Jahre 2009 und 2010 sind bereits die 100 und 75 Watt Glühbirne vom Markt genommen worden. Am 1. September 2011 ist das Verkaufsverbot von 60 Watt Glühbirnen in Kraft. Um Glühlampen mit Energiesparlampen (ESL) oder auch Leuchtdioden (LED) zu vergleichen, berechnet man am besten den Wirkungsgrad Lumen pro Watt. Hierbei wird von der abgestrahlten Lichtmenge pro Leistung gesprochen. Vergleicht man beispielsweise eine 60 Watt Glühbirne mit einer Energiesparlampe oder LED, so erhält man niedrigere Leistungswerte (ESL: 12 Watt; LED: 8 Watt), bei gleicher Lichtmenge (700 Lumen) (siehe Tabelle). Das heißt in anderen Worten, man erhält die gleiche Lichtmenge bei unterschiedlichem Leistungsverbrauch. Im Folgenden soll eine Beurteilung und ein kleiner Vergleich zwischen den unterschiedlichen Leuchtmitteln erbracht werden.

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Hacken kann legale Top-Jobs bescheren

Der Hacker von Sony, George Hotz oder besser bekannt unter dem Pseudonym Geohot, arbeitet jetzt bei Facebook, nachdem er viele Jahre damit verbracht hat Technology-Konzerne zu piesacken. Sony verklagte Hotz erst dieses Jahr für die Verbreitung digitaler Schlüssel und den dazugehörigen Werkzeugen, um illegal kopierte Spiele auf der Sony PlayStation 3 zum Laufen zu bringen. Weiterhin war Hotz einer der Ersten, die den Jailbreak des Apple iPhone über einen Hardware-Hack schafften.
Jetzt wird Hotz mit einem Job bei einer großen Internet-Firma sesshaft. Wenn das den ein oder anderen auch überraschen mag, ist Hotz nicht der erste Hacker, der seine zwielichtigen Errungenschaften für einen sicheren 9-to-5-Arbeitsplatz nutzt.

Chris Putnam, Facebook-Entwickler
Neben dem Hack der PlayStation 3 gibt es auch andere Wege die Aufmerksamkeit der Personalabteilung von Facebook zu erregen. 2005 programmierte Putnam zusammen mit zwei Freunden einen Wurm, der Facebook-Profile wie MySpace-Profile aussehen ließ. Der Wurm konnte schließlich auf Putnam zurückverfolgt werden. Der schaffte es den Facebook Mitgründer Dustin Moskovitz für sich zu gewinnen. Einige Monate später zog Putnam nach Kalifornien, um eine Stelle bei Facebook anzutreten.

Michael “Mikeyy” Mooney, Web-App-Entwickler
2009 entwickelte der 17-jährige Michael Mooney einen Wurm, der sich über Twitter verbreitete und Spam-Nachrichten verschickte. Mooney sagte, dass er den Wurm aus Langeweile programmiert hätte. Ein paar Tage später zeigte sich Travis Rowland, CEO einer Firma für Web-Applikationen so beeindruckt von Mooneys Fähigkeiten, dass er den gelangweilten jungen Hacker als Programmierer und Sicherheits-Experte anstellte.

Owen Thor Walker, Sicherheits-Berater
Owen Thor Walker aus Neuseeland war erst 18 als er in die Fahndung des FBI geriet, weil er ein Botnet, das geschätzte 1,3 Millionen Rechner umfasste, betrieb. Walkers Netz von autonom agierenden Computern war verantwortlich für globale Millionenverluste durch den Missbrauch der IT-Infrastruktur. Nach seiner Verhaftung und dem Prozess, engagierte das australische Telekommunikationsunternehmen Telstra Walker für einen Jahresvertrag, in dessen Rahmen er bei Vorstandssitzungen über IT-Sicherheit dozierte.

Diese Geschichten sind ein weiterer Beweis dafür, dass es sehr wertvoll ist einfach der eigenen Passion zu folgen. Auch wenn diese vielleicht nicht ganz legal sein mag.

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