Das iPhone ist wieder in aller Munde

Datum: Autor: Pacco Kategorie: Aktuelle Themen, Apple, iPhone, iPhone Spiele

Zur Zeit rumort es malwieder ganz gewaltig um das iPhone 4 herum. Zunächst haben sich die Gerüchte bestätigt, dass die Telekom das Recht verlieren wird das iPhone in Deutschland exklusiv zu vertreiben. Die ersten Nutznießer sind zunächst Vodafone und O2. Während Vodafone dem Apple-Produkt einen SIM-Lock verpassen wird, soll das iPhone 4 bei O2 ohne solche Einschränkungen erhältlich sein.
Die Preise der neuen Provider sind noch nicht bestätigt, aber die Hinweise verdichten sich, dass Kunden, die jetzt wegen des iPhone 4 frisch zu Vodafone wechseln, das Smartphone mit den entsprechenden Verträgen zu Preisen zwischen einem und 400 Euro bekommen werden. Bestandskunden müssen leider tiefer in die Tasche greifen und 730 Euro für die 16-GByte-Version beziehungsweise 850 Euro für die 32-GByte-Variante berappen. O2 geht mit 679 Euro für das iPhone 4 mit kleinerem und 799 Euro mit größerem Speicher ins Rennen und erscheint damit auf den ersten Blick als der bessere Deal als Vodafone – vorallem weil die Netzsperre fehlt.
Das iPhone 4 ist also noch nicht an alle potentielle Kunden verteilt, da drängen schon die ersten Gerüchte über den Nachfolger iPhone 5 an die Öffentlichkeit. So wird das nächste Apple-Smartphone den mobilen Datenübertragungsstandard LTE voraussichtlich nicht unterstützen. LTE steht für 3GPP Long Term Evolution und ist die natürliche Weiterentwicklung des UMTS-Standards. LTE erhöht die theoretische Datentransferrate gegenüber UMTS von 42 Mbit/s auf 100 Mbit/s.
Apple verhält sich mit der Absage an diesen Standard für die nächste iPhone-Generation konform zu bisherigen Entscheidungen. Auch als UMTS schon theoretisch marktreif war, wartete Apple mit der Unterstützung lieber bis sich der Standard etabliert und bewiesen hatte.

iPhone-Spieleschmiede erzielt Kaufpreis von 400 Millionen

Derweil erfreut sich das iPhone als Plattform für Spiele bester Popularität. Gerade wurde bekannt, dass die japanische Spieleschmiede DeNa 400 Millionen Dollar für den US-amerikanischen iPhone-Spieleentwickler ngmoco zahlt. Damit erweitert DeNa sein Portfolio von Social-Network-Games auf das iPhone als Hardware-Plattform.
DeNa erwirbt damit hauptsächlich zukünftige Werte. Auch wenn ngmoco seine Spiele teilweise kostenlos oder zu niedrigen Preisen unter einem Dollar anbietet, kann der Spiele-Entwickler mit über 60 Millionen Downloads aus dem App Store wuchern. Zudem erhofft DeNa wohl Kapital aus den über 13 Millionen Mitgliedern des Game-Networks Plus+, das zu ngmoco gehört,  schlagen zu können.

Weitere Informationen zum T-Mobile UMTS Stick finden sie auf der Website T-mobile bei UMTS-Stick.org unter UMTS-Stick…

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