Über 10 Milliarden Gewinn bei Apple

Zu Weihnachten stehen für Apple regelmäßig die Rekorde an. Rund um das Fest der Liebe werden iPad, iPhone und Co. so rasant verkauft, dass Apple seine operativen Gewinne eigentlich von Jahr zu Jahr steigern kann. Etwas ruhiger geht es da schon im ersten Quartal des neuen Jahres zu, denn ohne große Zugpferde beruhigt sich das Geschäft zwischen Januar und März traditionell ein wenig.

Dennoch konnte Apple mit 10,2 Milliarden US-Dollar Gewinn ein durchaus respektables Ergebnis einfahren – und sich vor allem im Vergleich zum Vorjahr steigern.

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Grüner Apfel – Apple arbeitet an Öko-Image

In der Sparte der Computertechnik gilt Nachhaltigkeit längst als Zeichen sicheren Wirtschaftens. Zwar wechseln die Produktgenerationen sich immer schneller ab und so entstehen potentielle Berge aus Elektronikmüll, aber Firmen wie Apple denken längst um und versuchen, an anderer Stelle dem Schrott vorzubeugen. Zum Earth Day (22.04.) machte Apple es sich zur Aufgabe, noch einmal besonders auf die Umnweltbemühungen hinzuweisen. Dabei steht nicht nur der Umweltschutz und die Reduzierung von Kohlenstoffdioxidemissionen im Fokus, sondern auch ein Recyclingprogramm, bei dem Apple kostenlos Altgeräte entgegen nimmt.

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Bis der Arzt kommt – Apple stellt neues Personal ein

Noch in diesem Jahr möchte Apple mit der iWatch ihr Next Big Thing vorstellen. Die Smartwatch soll dabei deutlich mehr können als die Konkurrenz von Galaxy Gear und Pebble. Vor allem steht dabei eine neue App im Vordergrund, die mit iOS 8 auf allen tragbaren Apple-Geräten zum Einsatz kommen wird: Healthbook.

Mit dieser neuen App lassen sich nämlich diverse Körperfunktionen wie Puls und theoretisch sogar Blutwerte überwachen. Apple arbeitet derweil hart daran, dass die iWatch mit minimal invasiver Sensortechnologie die Werte nehmen kann. Und dazu heuert Apple auch kräftig neues Personal aus ansonsten eher unüblichen Fachrichtungen an: Neuester Neuzugang ist der Shooting Star Divya Nag.

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Weniger iPad Verkäufe – aber solide Quartalszahlen

Die Zeiten, in denen der klassische PC oder Notebooks noch als lukrative Modelle galten, scheinen längst vorüber. Inzwischen fristen gerade Laptops fast schon ein Nischendasein, das Netbook ist gar ganz tot. Schuld daran sind die flachen Alleskönner Tablets, die sich einen völlig neuen Markt erobert hatten.

Lange Zeit profitierte vor allem Apple von dem Tablet-Boom, denn iOS war leicht zu verstehen und das iPad wurde zwar häufig und gerne kritisiert, ist aber bis heute das Sinnbild des Tablet Computers. Längst aber glauben Analysten nicht mehr an ein Wachstum des iPads, sondern prophezeien, dass der Höhepunkt der Verkäufe schon längst passé ist.

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Apple scheitert im Streit um E-Books

Eigentlich war Apples Idee nicht so abwegig, wie sie von der US-Justiz dargestellt wird: Die größten Verlage einigen sich auf einen Preis beim Verkauf von E-Books, dadurch kann ein fairer Wettbewerb gewährleistet werden. In Deutschland gibt es mit der Buchpreisbindung ohnehin ein ähnliches System, Ziel von Apples Preisabsprache war es lediglich, Amazon die Monopolstellung zu nehmen. Mit seinem E-Book-Reader Kindle konnte Amazon in den letzten Jahren die Konkurrenz nämlich fast gänzlich ausschalten.

In den USA scheiterte Apple aber gerichtlich mit den Preisabsprachen und während die Verlage vor Gericht klein beigaben, befindet sich Apple noch in einem andauernden Rechtsstreit. Musste nun aber eine erneute Schlappe hinnehmen.

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